6.Kapitel

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Eilian P.O.V

Am nächsten Morgen zog ich mir wieder Kampfsachen an und ging zum Trainingsplatz. Auf Frühstück konnte ich verzichten da ich eh nichts runterbekommen hätte. Nach ca. 5 Minuten kam Legolas mir zwei Holzschwertern in der Hand zu mir. Nachdem wir uns begrüßt hatten gab er mir eins der Schwerter. Seins legte er auf den Boden und stellte sich hinter mich. Mit seinen Händen um umfasste er meine Handgelenke und schwang das Schwert. Ich merkte mir alles so das ich die Übung auch ohne seine Hilfe hin bekam. Nun nahm Legolas sein Schwert und ging in Angriffsstellung. Ich machte ihm nach und schwang das Schwert halbwegs elegant. Wir kämpften eine Weile bis ich ihn entwaffnete und sein Schwert hinter ihm im Boden stecken blieb. Er lobte mich und wollte das Schwert wieder holen was ihm jedoch schon entgegen gereicht wurde."Alle Achtung Eilian du hast es hinbekommen meinen Sohn zu entwaffnen. Nun kämpfe gegen mich."sagte Thranduil. Ich erschrak und antwortete " Aber ich kann doch nicht gegen euch antreten ara (ara-König)." Er jedoch richtete nur das Holzschwert gegen mich. Ich wusste das es keinen Zweck hatte weiter zu diskutieren deshalb erhob auch ich mein Schwert. Thranduil jedoch war schneller, drehte sich einmal im Kreis und schon flog mein Schwert nach hinten. Ich sah in geschockt an. Er jedoch lächelte nur und sagte "Keine Angst du lernst das noch und außerdem kann kein Ork so kämpfen." Dies ermutigte mich ein wenig und brachte mich zum lächeln.

Zwei Wochen später

Nach insgesamt 5 Wochen Training konnte ich alle möglichen Kampfkünste. Auch Thranduil hatte unser Training ab und an beobachtet. Doch auch dies konnte mich nicht glücklich machen den mit jedem Tag der verstrich wuchs die Angst um meinen Vater, meine Freunde und den Rest meiner Familie. An diesem Abend sagte ich dem Elb der zu meinem Gemach kam das ich das Essen auslassen würde. Nachdem er mich einmal besorgt angeschaut hatte ging er wieder um dem König bescheid zu sagen. Als er gegangen war setzte ich mich auf mein Bett und dachte an meinen Vater und Bruchtal. Was würde passieren wenn ich in nie wieder sehen würde? Ich wusste nicht wie lange ich schon dort saß als es klopfte.

(Legolas(L)/Eilian(E))

E-Ja bitte?

L-Hallo Eilian sag mal was ist los mit dir? Du isst nicht mehr und draußen sieht man dich auch nicht mehr.

E-I......I....ich mache mir einfach nur Sorgen um meinen Vater, meine Freunde und den Rest meiner Familie.

L-Mein Vater hat mir von dem Brief erzähl. Eure Verteidigung hält noch 7 Tage. Wir wollen aber nicht das ihr entkräftet in den Kampf geht also reiten wir schon Übermorgen los.

E-Das beruhigt mich aber darf ich mitreiten?

L-Ganz Wohl ist mir bei der Sache nicht..........................zuggeben ich hab Angst um dich. Aber trotzdem musst du was essen und deshalb........

Fragend sah ich ihn an doch er klatschte nur und da kamen auch schon einige Diener herein und brachten einige Speisen herein. Als sie alles auf den Tisch gestellt hatten verbeugten sie sich und gingen wieder. Ich bedankte mich und fing an zu essen. Nachdem ich fertig war deckten die Diener ab und gingen wieder.

E-Du sagtest du machst dir Sorgen um mich. Warum? Kämpfe ich denn wirklich so schlecht?

L-Nein!!! Natürlich kämpfst du super aber ich möchte dich nicht verlieren.....

Du bist mir nämlich ans Herz gewachsen auch wenn es nur wenige Tage waren. Aber jetzt komm mit.

Mit diesen Worten zog er mich auf die Beine und aus dem Raum. Wir machten einen kleinen Spaziergang und dann brachte er mich zurück zu meinem Gemach. Für den nächsten Tag verabredeten wir uns zum Ausreiten.

-------------------------------------------------------------Frohes Neues Jahr und danke das ihr mein Buch lest <3

Die Wächterin der Elben (Legolas ff)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!