Kapitel 17

41.9K 2.6K 749

I've told a million lies but now I tell a single truth. There's you in everything I do

...

“Na sieh mal einer an, wenn das nicht das Traumpaar schlechthin ist.“ lachte jemand hinter Harry, an der Stimme erkannte ich die Person sofort. Niall.

“Fresse Horan.“ Sagte Harry und wollte mich nicht loslassen, ich jedoch lachte drückte ihn leicht aus unserer Umarmung um zu Niall sehen zu können. “Er hätte ruhig später kommen können.“ Murmelte Harry neben mir, ich schlug ihn leicht mit meinem Ellbogen und lachte.

“Styles, ich kann dich hören.“ lachte Niall und kam auf uns zu. Er hatte ein blaues Hemd mit einer schwarzen Krawatte und schwarzen Hosen an. “Hey Bella.“ grinste er mich an.

“Niall.“ Lächelte ich ihn an und ging auf ihn zu, dabei umarmte ich ihn fest. “Hey.“ Sagte ich in sein Ohr und lächelte. Zurzeit konnte es nicht besser laufen.

Und dann fiel mir Dan ein. “Alles okay?“ fragte Harry mich als ich mich aus der Umarmung löste.

Tief in meinen Gedanken versunken nickte. “Ich komme gleich.“ Sagte ich zu beiden und entfernte mich ein Stück. Aus meiner Tasche nahm ich mein Handy heraus und wählte Dan’s Nummer. Einmal ... Zweimal ... “Komm schon.“ Murmelte ich. Kurz sah ich über meiner Schulter um zu sehen, dass Niall und Harry in ein Gespräch verwickelt waren. Sprachbox. “Verdammt.“ Wahrscheinlich war der Arzt da oder Dan schlief. Weswegen ich ihm eine Nachricht schrieb.

Hey! Ich schaue morgen vorbei, hast du auf was spezielles Lust? Irgendein Zombiefilm den du dir ansehen willst? Irgendetwas zum Essen? Ich bin offen für alles! Kann es kaum erwarten dich wieder zu sehen! Hoffe du vermisst meine nervige Anwesenheit haha! Bis Morgen.

Mit einem komischen Gefühl in meinem Magen ging ich zurück zu den Jungs, ich steckte mein Handy in meine Tasche. Harry und Niall waren in einem Gespräch verwickelt während ich in Gedanken versunken auf den Asphalt starrte. Wie oft hatte mein komisches Gefühl Recht? Doch zugleich lag mein Bauchgefühl auch öfters falsch. Ich würde lügen wenn ich sagen würde, dass ich mir keine Sorgen um Dan mache. Wir haben noch nie solange keinen Kontakt gehabt. Wenn ihm etwas passiert würde mich sein Vater doch verständigen? Klar würde er das tun.

Wieso denke ich so pessimistisch? Dan lebt. Er atmet und schläft wahrscheinlich gerade nur oder sein Arzt ist da! Dan lebt. Dan lebt. Und genau jetzt traf es mich. Dan wird nicht mehr gesund, er ist im Endstadion, es ist nur eine Frage der Zeit wann er sterben wird, wann er aufhört zu atmen, wann er seine schönen blauen Augen nicht mehr öffnen wird.

Plötzlich spürte ich eine Hand um meine Schulter, sofort drehte ich meinen Kopf und starrte auf das Kreuztattoo – Harry. Er zog mich zu sich und drückte mir einen Kuss ins Haar dabei fragte er: “Alles in Ordnung?“

Ich schob meine Gedanken auf die Seite und sah mich um, Niall ging gerade mit seinem Telefon am Ohr in den Saal, während Harry bei mir stand. “Ja. Ja.“ Antwortet ich schnell, ich wusste, dass er mir meine Antwort nicht glauben wird, weswegen ich fortfuhr. “Ich war nur kurz mit meinem Gedanken bei Diana, alles okay!“

“Punk Mädchen?“ fragte Harry lachend und zog mich zum Saal in dem Niall vor einigen Sekunden verschwand.

Ich runzelte meine Stirn und lachte, “Punk Mädchen?’’ fragte ich noch immer lachend nach.

“Dunkelrote Haare, Piercing, schwarze Klamotten, definitiv ein punk Mädchen!“ lachte Harry und löste seine Hand von meiner Schulter. Konnte er nicht nach meiner Hand greifen?

“Sagt der Junge mit den unzähligen Tattoos!“ lachte ich und sah hoch zu Harry, wieder ließ er mich alles um mich herum vergessen. Einer der unendlich vielen positiven Eigenschaften die ich an ihm liebe.

Promise me IIRead this story for FREE!