Kapitel 8

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Es sah so wunderschön aus . Die schnee Flocken , die vom Himmel fielen als wären sie nahezu schwerelos. »Bald ist wohl weihnachten, das Fest der Familie« ... Ich senkte meinen Kopf .

»das Fest der Familie....«

Und ich sitze hier in der Kälte alleine.

Träne für träne ..... für träne . Sie liefen an meinen Wangen runter . Es war so kalt es fühlte sich so an als würden sie gleich gefrieren.

Ich bin immer schon so ein negativer Mensch .. Ich war noch nie so richtig Glücklich, wurde noch nie geliebt und hatte nie das Gefühl geborgen zu sein.. nie..

Ich stand auf und musste ein Stück gehen..

Es war Schweine kalt.

Irgendwann kam ich an einer schönen Häuser reihe vorbei . So viele schöne bunte lichter schmückten die Fenster .

Es war alles so weihnachtlich.

Doch so langsam verschwand meine Kraft und es war zu kalt ... Mir wurde schwindelig.

A homeless girl and her heroLies diese Geschichte KOSTENLOS!