Kapitel 7

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Der Mann sah bedrückt aus .

Aber ich bin ihn dankbar , auch wenn es nur ein Brötchen ist, vielleicht ist es ja dann genau das Brötchen was mich vor dem verhungern rettet?

Da sind sie wieder , diese Gedanken.

Die Angst vorm sterben auf der Straße.

Du bist als "Straßenkind" nichts .

Man wird entweder nicht beachtet oder von dem meisten nicht schön behandelt.

Aber dieser Mann ist anders . So nett , so liebevoll wenn man das so ausdrücken darf.

Es wird allmählich dunkel .

Die Kalte Dezember Nacht kommt wieder.

Die Lichter der Straße gehen an und der Himmel färbt sich dunkel Blau.

Die Läden schließen langsam und es werden immer weniger Menschen auf der Straße.

Und dann , wenn der Himmel pechschwarz ist , ist es ruhig in der sonst so lauten Stadt.

Ich holte tief Luft und dann geschah etwas , was mich schon immer faszinierte .

Es fing an zu schneien.

A homeless girl and her heroLies diese Geschichte KOSTENLOS!