Justins POV

In dem Moment, wo ich das aussprach, was letzte Nacht passierte, tat es mir auch schon leid... Aber ich war einfach nicht bereit dafür Vater zu werden und es sollte nicht noch ein Kind auf dieser Welt geben, was mit nur einem Elternteil aufwuchs.. Es brach mir das Herz Amy jetzt gehen zu lassen. Als sie mit dem Auto um die Kurve fuhr, hatte ich ein total schlechtes Gefühl im Bauch, und nur wenige Minuten später, hörte ich einen lauten knall. Sofort sprang ich ins Auto und fuhr den Feldweg lang, der zurück zur Hauptstraße führte. Als ich Amys Wagen qualmend auf dem Feld, neben einem Baum stehen sah, rannte ich sofort aus dem Auto und in richtung des Autos. Amy lag bewusstlos am steuer mit einer riesen Platzwunde am Kopf. Sofort zog ich sie daraus. Sie atmete noch. Ohne weiter nachzudenken nahm ich sie hoch und trug sie in mein Auto, und fuhr so schnell ich konnte ins Krankhaus, ohne auf irgendwelche Verkehrsregen zu achten.

Angekommen, rannte ich sofort mit ihr in die Notaufnahme und übergab sie den Ärzten. Dann setzte ich mich in den wartebereich und betete, das es ihr gut gehen würde. Und unserem Kind.

Amys POV

Als ich meine Augen öffnete, durchfuhr mich ein riesiger schmerz. Für einen kurzen Moment überlegte ich warum ich hier wa, doch sofort fiel es mir wieder ein. Ich konnte mich nicht bewegen, die geräte um mich herum machten komische Geräusche mir tat alles weh, aber ich wollte nur eins wissen, und zwar wie es meinem Kind ging. 

Die Tür öffnete sich und ein Arzt trat ein. "Mrs. Jones, ich bin Dr....." ich ließ den Arzt nicht ausreden. "Wie geht es meinem Kind?" fragte ich sofort, und legte wie von allein die Hand auf meinen Bauch. "Darüber wollte ich jetzt mit ihnen reden Miss." sagte er vorsichtig, und sah mich bemitleidenswert an. "Es tut mir leid mrs. Jones, aber sie haben ihr Kind bei dem Unfall verloren.". Ich konnte und wollte nicht glauben was in diesem Moment passierte. ich wollte alles ausblenden. Ich wünschte mir sogar, ich hätte den Unfall nicht überlebt. "Nein..." flüsterte ich und fing fürchterlich an zu weinen. "Nein nein nein nein..." murmelete ich immer wieder, zwischen den unendlich vielen Tränen. "Mrs. sie müssen sich jetzt erstmal beruighen... Es ist nicht gut für ihre Gesundheit" sagte der Arzt immer und immer wieder, aber ich wollte mich nicht beruighen. Ich weinte, ich schrie. Und dann Dachte ich an Justin. Ich würde ihm das niemals verzeihen können. Ich hasste ihn. Und genau in diesem Moment, betrat er voller Panik das Zimmer. " Ich will dich nie wieder sehen, Justin! geh! Es ist alles deine Schuld! Alles! Ich hasse dich so sehr" Schrie ich ihn immer wieder zu, doch er rührte sich nicht, und sagte auch nichts. Als ich ihn dann ansah, sah ich wie sehr in das verletzte, aber es war mir egal. Er war schuld daran, das ich mein Kind verloren hatte.

Justins POV

Ich wollte Amy eigentlich nicht besuchen. Ich wolte ihr aus dem Weg gehen, für immer. ich wusste sie würde mir das niemals verzeihen. Ich hatte gleich gestern, direkt nach dem Unfall erfahren das sie das Kind verloren hatte. Und ich wusste, das es alle meine schuld war, doch trotzdem hatte ich angst, es aus ihrem Mund zu hören.

Als mich dad fragte,ob ich etwas für Mandy ins Krankenhaus bringen könnte, konnte ich natürlich nicht nein sagen. doch dann stand ich gerade am Automaten und wollte mir einen kaffee holen, als ich Amys schreie hörten. Es brach mir das herz in tausend teile und ich konnte nicht anders als nach ihr zu sehen.

Als sie mich sah, fing sie an mich anzuschreien. Sie sagte mir wie sehr sie mich hasse, und das sie mich nie wieder sehen wolle... und das alles meine schuld sei, und das war das schlimmste. Ohne es zu wissen fing ich an zu weinen. Ich sagte nichts, ich bewegte mich nicht. Ich ließ es einfach geschehen, und alles kam mir vor wie in einem Film. Nur das das die realität wär.

"Sie sollten jetzt besser gehen, sir." sagte die schwester, und schob mich langsam aus dem Zimmer.

I hate you. (German Justin Bieber Bad Boy Story)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!