Kapitel 16

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I see what it's like for day and night.
 Never together.
 Cause they see things in a different light like us. Did they ever try like us?

...

Die Tage vergingen wie im Flug. Theoretisch tat ich jeden Tag dasselbe. In der Früh bin ich aufgestanden habe mich fertig für die Uni gemacht, war dann den ganzen Vormittag dort – die meiste Zeit war ich mit Diana. Weil ich jeden Nachmittag nach unseren Vorlesungen mit Harry verbrachte. Immer wieder wenn ich an unsere gemeinsame Zeit dachte bekam ich dieses zu bekannte Kribbeln in meinem Bauch. Man könnte meinen wir wären wieder die alten, wir lachten unglaublich viel und sprachen über allmöglich Dinge, er erzählte mir einiges was ich noch nicht gewusst habe. Diese paar Tage haben uns noch näher zusammengeschweißt. Leider ist er seit gestern Abend in Cheshire für die Hochzeit seiner Mutter. Trotz den ganzen Nachrichten die wir uns in den letzten 24 Stunden schrieben, vermisse ich ihn tierisch. Ich erwischte mich selber wie ich mich schon auf den morgigen Tag freue. Bei dem Gedanken wie er in einem Anzug aussehen wird ... oh Gott!

Ich saß hinter der Theke, wie letzte Woche habe ich meine Schicht gewechselt und bin direkt nach der Universität hier ins Café gekommen. Zum Glück ist meine Chefin verständnisvoll und ließ diese ganzen Schichtwechsel zu. Sie meinte solange ich meine Stunden arbeite ist sie zufrieden. Niall müsste in den nächsten zehn Minuten ankommen, vor ungefähr zwanzig Minuten hat er mich angerufen und nach der Adresse des Cafés gefragt. Wir werden heute zusammen nach Cheshire fahren und am Sonntag wird mein Vater mich zurück nach London fahren, da er am Montag nächste Woche noch etwas wegen seiner alten Arbeitsstelle erledigen muss.

Ich lächelte vor mich hin als ich mein Handy auf der Theke aufleuchten sah. Sofort sprang ich von meinem Sessel hinunter und griff danach.

Diese Blumen passen nicht zu den Tischdecken! Die Hochzeit wird eine Katastrophe! Rette miiiiich.

Ich lachte vor mich hin und starrte durch das Café. Gut keiner hat mich gesehen. Bei dem Gedanken wie Harry gelangweilt neben seiner Mutter und Schwester steht fing ich noch stärker an zu lachen.

Hilf lieber deine Mutter, Styles! Haha

Antwortete ich und legte mein Handy wieder zurück, ich sah dass einer meiner Kunden die Hand hob und zahlen möchte, ich nickte ihm zu und suchte bei der Kasse seine Rechnung. Schnell zahlte ich ab und räumte den Tisch leer, ich ordnete die schmutzigen Tassen und kleinen Teller in den Geschirrspüler, danach befeuchtete ich ein Tuch und wischte über den Tisch.

“Bella Süße deine Schicht ist in vierzig Minuten zu ende.“ rief meine Chefin von der anderen Seite des Cafés. “Es ist nicht so viel los wenn du willst kannst du dich schon auf den Weg nach Hause machen.“  sie lächelte mich an und kam mit einem Tablett mit schmutzigem Geschirr auf mich zu.

“Ach nein.“ Lächelte ich meine Chefin an und nahm ihr das Tablett ab, ich schlichtete alles  in den Geschirrspüler und fuhr fort: “Ich muss so oder so noch auf einen Freund warten der mich mitnimmt.“

“Oh okay.“ Sie lächelte mich an und nahm ein Tuch. “Fährst du nicht heute nach Cheshire zurück?“ meine Chefin wischte über die Theke.

“Ja, aber erst später am Abend. Ich muss noch einmal nach Hause und meine Sachen packen, mich duschen und und und und.“ Lachte ich und legte das Tablett zu den anderen.

“Ich bewundere dich! “ ich runzelte die Stirn und lachte. “Nein wirklich! “ lachte sie und setzte sich auf einen Hocker der vor der Theke stand. “Als ich in deinem alter war, wusste ich nie so richtig was ich mal machen will. Wie du weißt habe ich dann zum Schluss mein Studium für meinen Sohn geschmissen. Ich war wirklich planlos und überfordert mit allem. Und du bist dir bei allem sicher und arbeitest noch nebenbei. Wirklich toll!“

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