4. Kapitel

2.9K 176 5

Nächster Morgen

Gestern hatte ich alles für heute vorbereitet. 10 Soldaten würden mich und unsere Gäste begleiten. Da Legolas Arod nicht reiten konnte kekam er von uns einen jungen schwarzen Hengst. Nach dem Frühstück zog ich mir ein Reitkleid an und steckte Waffen ein. Zum Schluss nahm ich noch meinen Köcher mit Bogen. Mit den Waffen konnte ich nicht besonders gut umgehen aber wenn ein Ork vor einem steht kann man ihm diese schonmal gut in den Körper rammen. Mit Pfeil und Bogen konnte ich super umgehen ich traf auch im Jagtgallopp immer direkt ins Ziel. Als ich fertig war ging ich zum Stall wo die anderen schon auf mich warteten. Die Soldaten verbeugten sich. Als ich ihnen das Zeichen gab stiegen sie auf. Dann pfiff ich einmal und Baneth kam zu mir. Unsere Gäste schauten mich erstaunt an als ich ohne Sattel und Trense aufstieg und an die Spitze der Soldaten trabte. Die anderen stiegen auf und bald ging es los. Wir ritten im Schritt zum Ausgang der Stadt. Die Soldaten blieben stehen und lauschten. Die Orks waren nicht zu hören also galloppierten wir weiter. Nachdem wir auf dem Wipfel angekommen waren sahen wir mindestens 30 Orks die ihre Blicke nun auf uns richteten. Legolas und ich zogen fast gleichzeitig unsere Bogen. Meine Schwester hielt ihr Pferd direkt zwischen dem von Aragorn und mir. Baneth wurde immer unruhiger und ich hatte Probleme sie ruhig zu halten. Die Soldaten bildeten eine Reihe vor uns und richteten ihre Bögen auf die Orks. Ich spannte meinen Pfeil ein und schoss. Nachdem er sein Ziel getroffen hatte schossen auch die Wachen. Legolas schoss 3 Pfeile auf einmal und alle trafen. Dieser Elb war echt stark. Nachdem die Orks tot waren verbrannten wir sie und ritten weiter. Wir kamen ohne Zwischenfälle auf den Straßen zur Grenze. Alle Gäste waren in verschiedene Richtungen geritten nun blieb nur noch Legolas. Da er verletzt wurde brachten wir ihn bis zum Düsterwald. Dort würden wir eine Nacht bleiben und dann wieder abreisen. In dem Reich der Waldelben angekommen gingen wir direkt zu Thranduil. Im Thronsaal knickste ich und gab ihm dann den Brief meines Vaters.

Thranduil P.O.V

Lieber Thranduil!
Du wunderst dich bestimmt warum meine Tochter nun vor dir steht. Da Bruchtal immer wieder von Orks angegegriffen wird möchte ich dich im Notfall um Hilfe bitten. Das Pferd meiner Tochter soll bei euch bleiben da es nicht stark genug ist um die Angriffe zu überstehen. Außerdem möchte ich dich vor der neuen dunklen Macht warnen. Diesesmal fürchte ich müssen die Elben allein in den Krieg ziehen.
Mir freundlichen Grüßen
Elrond

Die Wachen brachten die Pferde in den Stall und unsere Gäste auf die Zimmer.

Eilian P.O.V

Nächster Morgen

Wir bedankten uns und ritten dann zurück. Baneth musste hier bleiben also nahm ich den schwarzen Hengst. Zuhause angekommen began das Training.

3 Wochen später

Nun bimmelte schon wieder die Angriffs Glocke. Ich ging auf den Balkon und dah Orks und Urak-Hais in Massen vor dem Schutzwall. Mein Vater stürmte hinein und sagte"Eilian es wird zu gefährlich außerdem brauchen wir Hilfe. Nimm Arod und reite nach Düsterwald.  Überreich Thranduil diesen Brief. Arod ist gesund aber nimm Waffen mit. Wir halten die Verteidigung doch irgendwann schwinden die Kräfte unserer Vorfahren. Und jetzt lauf!!!!!!!!" Ich sah in geschockt an nahm den Brief und legte mir meine Waffen um. Da ich ein Kampfkleid trug ging dies sehr gut. Dann stürmte ich in den Stall nahm Arod und ging raus. Ich musste durch das Tor wo auch Urak-Hais warteten aber es ging nicht anders. Die Wachen schoben das Tor ein Stück auf. Im Jagtgallopp stürzten wir durch die Masse durch direkt auf den Wald zu. Urak-Hais folgten uns. Nach einigen Stunden sah ich den Düsterwald. Kurz bevor ich das Tor erreichte schoss mir ein Urak-Hai einen Pfeil in die Schulter. Ich merkte sofort das er voll Gift war. Die Wachen erschossen die Urak-Hais. Da kam Legolas angelaufen. Dann war da nur noch Dunkelheit..............

Legolas P.O.V

Sie fiel, ich konnte sie gerade noch auffangen. Arod sah mich freudig an. Ich gab ihm das Zeichen das er in den Stall konnte. Er trabte los. Dann nahm ich Eilian auf den Arm und rannte mit ihr zu den Heilern. Diese fingen direkt an. Sie schickten mich raus. In meiner Hand lag ein Brief wo in schönen Buchstaben Thranduil drauf stand. Ich rannte in den Thronsaal und übergab meinem Vater den Brief.

Thranduil P.O.V

Ich nahm den Brief an und las:

Lieber Thranduil!
Nun ist es so weit das wir Hilfe brauchen. Ich hoffe das einer deiner Soldaten meine Tochter im Kampf aufbildet. Sie hat sich dies sehr gewünscht. Außerdem bitte ich um Hilfe. In 3 Wochen können wir den Angriffen nicht mehr stand halten.
Mir freundlichen Grüßen Elrond.

Die Wächterin der Elben (Legolas ff)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!