>Chapter 13<

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Oh. Mein. Gott!

Ich starrte auf das Paar das an dem Brückengelender stand. Meine Augen weit aufgerissen, mein Mund ebenfalls. Heiße Tränen stiegen mir in die Augen doch ich wischte sie sofort weg. "Ich freu mich so sehr" lächelte er und tat seine Hand auf ihre welche auf ihrem Bauch lag. Nein!! Ich rannte auf Mitch zu und blieb vor ihnen stehen. Er sah geschockt, sie verwirrt zu mir. "Tee-" Ich klatschte ihm welche worauf er sich seine Wange hielt.

"Spinnst du mein Freund einfach zu schlagen?!" machte mich diese Bitch an. "Bitte, Zonja lass uns kurz alleine" bat er sie. Aha! Sie heißt also Zonja - BITCH! "Das erklärst du mir aber, Schatz" sagte sie, gab mir einen Kuss - igitt! - und ging in ein Café kurz neben uns. "Wenn du mir nicht sofort sagst was Das gerade war!" "Was machst du eigentlich hier?" lenkte er ab.

"REDE!" schrie ich total verzweifelt. "Teece, ich.." er atmete tief durch "Scheiße sie ist... meine...meine Ve-Verlobte" gestand er. What the Fuck! "Deine Verlobte" wiederholte ich den Tränen nah. "Ja... Und" sagte er. "Und was?!" fragte ich geschockt. "Sie ist schwanger..." "WAAAAS?! schrie ich wieder. "Willst du mich verarschen??!?!"

Wenige Tränen rollten meine Wange hinunter. "Es tut mir so-" "Spar dir das!" sagte ich, leicht schreiend, klatschte ihm noch welche und drehte mich um zu gehen. Er nahm mich am Arm und sagte "Teece..." doch ich riss mich los und begann zu rennen. "Du mieses Arschloch! Meld dich nie wieder! Lass mich bloß in Ruhe! Ich hasse dich!!" weinte ich und lief weiter unter meinem verschwommenen Blick. Ich weinte und lief immer weiter. Wie konnte er mir das nur antun? Ich hab doch nichts getan, ich war immer treu und bin ihm nie nie NIE fremd! Also warum muss er gleich mit ihr schlafen und sie schwängern?!

Plötzlich rannte ich gegen etwas - naja jemanden. "Hey Kleines, oh du weinst ja! Alles ok?" fragte er und legte einen Arm um mich. Ich würde mich normal dagegen währen doch ich habe grade andre Probleme. "Komm her" er 'zog' mich mit sich bis ich eine Bank unter mir spürte. Ich stützte meine Ellenbogen auf meine Oberschenkel und vergrub mein Gesicht in meinen Händen, ich weinte mir alles hinaus.

"Beruhig dich und atme tief ein und aus" flüsterte er und strich mir über den Rücken. Ich kannte ihn nicht doch er war mir gleich sympathisch und ich war dankbar das er hier war. Er gab mein ein Taschentuch mit welchem ich meine Tränen wegwusch und mir die Nase schneubte. "Danke" murmelte ich. "Du sahst so verzweifelt aus. Willst du reden?" fragte er. Ich überlegte kurz. Ich kannte ihn nicht und wer weiß wer er war. "Wie heißt du eigentlich?" fragte ich, wenigstens sollte ich seinen Namen kennen wenn ich über meine Probleme mit ihm sprach.

"Du lachst ja" wir beide lachten leicht "Gutes Zeichen. Ich heiße Channing. Und mit wem hab ich die Ehre?" Ich hob mein Blick und mich lächelten zwei braune Augen mit einem kleinen grauen Tach an. "Teece" erwiderte ich sein Lächeln. "Wieso weint ein so hübsches Mädchen wie du, mit einem so tollen Lächeln wie deines und einer so sympathischen Art wie deiner?" schmeichelte er mir.

Sein Arm ruhte immer noch auf meiner Schulter, ich setzte mich aufrecht hin und starrte in diese wunderschönen Augen. "Danke, mein Freund - Ex Freund hat mich verarscht, betrogen und eine andre geschwängert" erklärte ich. "Oha!" sagte überrascht und leicht sauer? "Jeap." "Womit hat jemand wie du das verdient?" fragte er. "Ich hab keine Ahnung, aber danke nochmal" bedankte ich mich noch einmal. "Wenn du nichts dagegen hättest, könnten wir heut was unternehmen" lächelte er. "Ablenkung, wieso nicht" sagte ich zu. "Was hälst du davon erstmal einen Kaffee zu trinken." "Gerne" lächelte ich und machte mich mit Channing auf den Weg.

"Zwei Kaffee bitte" bestellte Channing als wir ankamen. Ich holte mein Portemonnaie aud der Tasche doch Channing schüttelte nur seinen Kopf und überreichte der Frau das Geld. "Das wäre nicht nötig gewesen" lächelte ich als er mir den Becher gab. "Ich hab dich eingeladen also, kein Problem." Wir verließen das Café und liefen die Straße entlang. "Ok was wollen wir machen?" fragte er und steuerte auf eine Bank zu. In dem Moment stolperte ich und verschütterte den kompletten Inhalt meines Bechers auf seinem weißen Shirt.

Ein Badboy, meine Geschwister und IchLies diese Geschichte KOSTENLOS!