Kapitel 15

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I have loved you since we were 18, long before we both thought the same thing, to be loved to be in love. All I can do is say that these arms were made for holding you.

...

Langsam öffnete ich meine Augen. Mit einem Lächeln rollte ich mich auf die andere Bettseite - die plötzlich leer ist. Sofort setzte ich mich auf und strich über die leere Seite meine Kopf tat noch etwas weh doch ich ignoriere die leichten Schmerzen. Harry ist nicht da. Sofort schoss mir eine Szene durch den Kopf. Die Szene von jenem Morgen als ich aufgestanden bin und Dan nicht da war. An dem Morgen war ich das erste Mal alleine in dieser Wohnung. Angst breitete sich in mir aus. "Harry?" rief ich. Meine Füße warf ich auf den Boden - keine Antwort. Ist er gegangen? "Harry?" ein weiteres Mal rief ich doch dieses Mal verzweifelter. In dem Moment als ich die Tür aufmachen wollte, wurde sie von wem anderem geöffnet. Harry. Ich atmete beruhigt aus.

"Hey, tut mir Leid ich war kurz im Badezimmer. Alles okay?" er stand oben ohne vor mir und sah mich besorgt an. Gott wieso sah er immer so gut aus? "Bella?" fragte er noch einmal.

Ich schüttelte meinen Kopf. "Alles okay, ich dachte nur dass du ... " sagte ich und sah auf die Seite. ".. gegangen bist. " beendete ich den Satz. Harry würde nie gehen ohne etwas zu sagen oder?

Harry lächelte und umfasste meinen Kopf mit seinen Händen. "Geht es dir besser?" seine Augen sahen zwischen meinen hin und her. Wann wird er mich endlich küssen? Wird er mich überhaupt küssen?

Déjà-vu. Wieder wusste ich nicht was wir sind. Wir können keine Freunde sein denn eine Freundschaft wäre unmöglich bei uns - dafür lieben wir uns viel zu sehr. Doch für eine Beziehung wäre es viel zu früh nach der Sache die passiert ist, oder nicht? Oder können wir doch wieder dort anfangen wo wir vor einigen Monaten aufgehört haben?

Ich nickte und versuchte nicht zu sehr auf seine Lippen zu starren. "Wir haben etwas verschlafen." lachte Harry und nahm seine Hände von meinem Gesicht dabei streckte er sich und deutete auf die Uhr. Verdammt es ist bereits 10 Uhr! "Es lohnt sich wohl heute nicht mehr." in mir drinnen breitete sich die Panik aus, ich kann doch nicht schon wieder fehlen! Oh Gott was mach ich bloß nur? "Hey Bella?" lachte Harry und gewann somit auch meine Aufmerksamkeit. Wie kann er nur so gelassen sein? "In der Universität interessiert es doch gar keinen ob du anwesend bist oder nicht. Diese zwei Tage die du fehlst wird doch nichts an deiner Leistung ändern." er grinste und schüttelte den Kopf. "Nerd."

Nach dem Wort fing ich sofort an zu lächeln und schlug ihn auf die Brust weswegen er sein Gesicht verzog und lachte. "Du weißt wie ich zu so etwas stehe. Ich mag es einfach nicht so viel zu fehlen, ich kann es einfach nicht leiden u-"

"Hey." unterbrach er mich und hielt plötzlich seinen Finger auf meinem Mund. Mein Herz schlug in wenigen Sekunden doppelt so schnell. Was tat Harry nur mit mir? Eine Frage zu der ich nie eine Antwort finden werde. Mein Körper reagierte sofort anders bei ihm. Nur bei ihm. Und plötzlich bückte er sich zu meinem Ohr, sein Nacken war direkt bei meinen Lippen. In mir hatte ich den Drang seine Haut zu berühren, ihn zu küssen, ihn zeigen wie sehr ich ihn liebe doch ich hatte Angst dass es vielleicht doch noch zu früh ist. Weswegen ich den Drang in mir auf die Seite schob, doch gegen die Schmetterlinge und das Kribbeln in meinem Bauch konnte ich nichts - das wird nie verschwinden. "Damals. " raute er in mein Ohr. "Als wir das erste Mal zum See gefahren sind hast du auch blau gemacht Smith und damals ... " ich spürte seinen heißen Atem gegen mein Ohr worauf sich sofort eine Gänsehaut auf meinem Körper verbreitete. " ... hattest du nicht so eine Panik." meine Knie zitterten wie verrückt wenn er noch ein Wort sag fliege auf die Knie, ich versuchte meine Atmung unter Kontrolle zu bringen doch es gelang mir nicht worauf ich unregelmäßig gegen seine Haut atmete. Er bemerkte dies und fing an zu lachen. Plötzlich stellte er sich wieder gerade hin, aus Reflex ging schloss ich den Abstand zwischen uns indem ich einen Schritt auf ihn zu ging. Was würde ich alles dafür tun um seine Lippen auf meine zu spüren? Wieso küsste ich ihn nicht einfach? Wie zur Hölle bewahrt er die Ruhe in mir brodelte es!

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