Amys POV

"WAS?" schrie Justin verwirrt und sah zu mir runter. Ich saß auf dem Boden der Veranda, direkt vor der Tür und direkt vor seinen Füßen. "Ich bin schwanger verdammt!" schrie ich, und ein Wasserfall aus Tränen strömte über meine Wange. Ich sah in Justins verstörte Augen, die sich binnen von Sekunden in wut verwandelten. "Von wem?" fragte er sauer. " ist das grad den f*ucking Ernst Justin?" schrie ich ihn an, während ich aufstand. "Ja klar! Woher soll ich denn wissen mit wem du noch so rumvögelst!". Das reichte mir. Mit voller wucht landetet meine Hand auf seiner Wange. "Gestehs dir ein oder nicht, es ist DEIN Kind!" schrie ich ihn an. "Für wen hällst du mich eigentlich?" Dann drehte ich mich um und rannte zu meinem Auto. Ich stieg ein, und kurz bevor ich los fuhr, sah ich nochmal zu Justin, der immernoch genauso in der Tür stand. Und dann fuhr ich los.

Ich fuhr um die erste ecke, und parkte mein auto wieder am Strassenrand. Ich konnte nicht glauben was er gerade gesagt hatte. Wieder liefen Tränen über meine Wange und ich fing hemmunglos an zu weinen. 

Als ich mich wieder einigermaßen beruight hatte, machte ich mich auf den Weg ins Krankenhaus und lief direkt ins Zimmer meiner Mutter. Dann setzte ich mich an ihr Bett, und fing an alles zu erzählen was passiert war. 

"Miss?" kam eine ruighe Stimme aus dem Hintergund. "Die Besuchszeit ist nun leider vorbei. Ich muss sie jetzt bitten zu gehen." Ich nickte ihr zu, veraschiedete mich von meiner Mom und fuhr nach Hause. 

Als ich das Licht auf der Veranda anmachte, sah ich Justin auf dem kleinen Sofa sitzen, was hier stand. "Was willst du?" fragte ich ihn, während ich ihn genau betrachtete. "Ich will das du es abtreibst." sagte er ohne zu zucken. "Spinnst du? Was ist denn nur in dich gefahren?" schrie ich ihn an, während ich den Ring, den er mir zu meinem Geburtstag, und zu unserer Verlobung geschenkt hatte, abmachte und ihm vor die Füße schmiss. Er war mittlerweile aufgestanden und stand nun ein paar meter vor mir. "Ich will das du es abtreibst Amy!" sagte er nun etwas lauter. "NEIN!" schrie ich zurück. " Was ist bitte aus dem Justin geworden der immer für mich da war? Der mir jeden Wunsch von den Lippen gelesen hat? Der mir einen Antrag gemacht hat?" fragte ich wieder etwas leiser und sah ihn wieder an, doch Justin wich meinen Blicken einfach aus. "Ich kann das einfach nicht mehr, Amy. Und ich will nicht das das Kind ohne Vater aufwächst." sagte er nun etwas ruigher und sah mich an. "Treib es ab." "Nein das kann ich nicht." sagte ich fest entschlossen. "Und wieso nicht?" sah er mich nun verzweifelt an. "Weil der dritte Monat schon rum ist." sagte ich, und war ehrlich gesagt auch schon froh darüber. Denn so musste ich nicht mit ihm diskutieren. Er sagte nun nichts mehr, sondern hob den Ring auf, und lief an mir vorbei in Richtung seines Autos. "ach und Amy?" rief er mir noch kurz zu. Ich drehte mich um und sah ihn fragend an. "Tut mir leid was ich dir vorhin unterstellt habe. Ich weis das du nicht so bist." Dann stieg er in sein Auto, und fuhr fort.

Ich wollte ihn nicht gehen lassen. Ich konnte es nicht. Mom sagte immer, man müsse um das kämpfen was liebt und das tat ich. Ich setzte mich ins Auto und fuhr in Richtung Justins Haus. Doch hier war er nicht, denn sein Auto stand nicht da. Also fuhr ich weiter. DIe ganze Fahrt über dachte ich darüber nach. Ich rief Justin bestimmt tausend mal an, und sprach ihm unzählige male auf die Mailbox, der er rief mich nicht zurück. Er meldete sich einfach nicht. Also fuhr ich an die kleine Hütte am see. Ich parkte mein Auto und stieg aus. Und ich hatte recht. Justin saß oben auf dem kleinen Baumhaus und ließ seine Füße runter baumeln. "Justin?" rief ich vorsichtig und sah nach oben. Er stand auf und sah zu mir runter. "Amy was willst du? Mach es doch nicht noch schwerer als es eh schon ist!" rief er wütend runter. "Mom hat immer gesagt, man soll für das kämpfen was man liebt uns das tu ich." sagte ich fest entschlossen. Justin sagte nichts mehr, sondern kletterte runter und stellte sich vor mich. "Justin wir können das schaffen" sagte ich ruigh, nahm seine Hand und legte sie auf meinen Bauch. Für einen kurzen Moment, dachte ich freude in seinen augen gesehen zu haben, doch ich hatte mich wohl getäuscht, denn sofort zog er seine Hand weg. "Nein Amy! Versteh es doch endlich mal!" schrie er. "Ich WILL nicht mehr mit dir zusammen sein! Wenn du dieses Kind unbedingt haben willst, dann zieh es eben allein groß, aber ich will es nicht sehen. Hörst du? Ich will das Kind nicht!"  sagte wütend, und diese Sätze brachen mir mein Herz in Millionen von einzelnen kleinen Stücken. "Kannst du mir wenigstens den Grund sagen warum das alles so plötzlich kam?" fragte ich ruigh und versuchte das Zittern meiner Stimme zu unterdücken, um stark zu klingen. "Weil ich letzte nacht ne andre gevögelt hab man!" Schrie er. Dazu sagte ich nichts mehr. Ich drehte mich um, rannte zu meinem Auto und fuhr los. Ich wusste nicht wohin, und wie schnell ich fuhr. Das letzte was ich merkte war ein starker Aufprall und dann wurde alles schwarz....

I hate you. (German Justin Bieber Bad Boy Story)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!