Justins POV

Als ich meine Augen öffnete, plagten mich schreckliche Kopfschmerzen. Was war passiert? Das letzte an was ich mich erinnerte war mein Streit mit Amy. "Du bist wach?" hörte ich eine Mädchenstimme, direkt neben mir. Sofort setzte ich mich auf und drehte mich in die richtung, aus der die Stimme kam. Ein Mädchen in Unterwäsche lag neben mir, und sofort bekam ich Panik und sah das mir bis jetzt unbekannte Mädchen geschockt an.

Amys POV

Der Streit mit Justin machte mir ziemlich zu schaffen, und zu wissen das ich schwanger bin, machte es nicht besonders besser. Justin meinte, er würde mich das Kind abtreiben lassen, aber das würde ich nicht zulassen. Aber ihn verlieren? Das könnte ich mir nicht vorstellen. Mein Leben ist perfekt mit ihm. Eigentlich...
Ich lag nach einer langen schlaflosen nacht in meinem Bett und starrte an die Decke. Ich dachte nach. Über Justin und auch über das Kind, was sich in meinem Bauch Tag für Tag weiterentwickelte. Ich wäre im Dritten Monat, meinte der Arzt. Ich hatte angst es Justin zu sagen. Ich machte mir gerade nicht mal gedanken über unseren nicht gerade harmlosen streit gestern, denn das war mir im Moment egal. Ich hatte einfach Angst vor dem was Justin sagen würde und vorallem was er tun würde.
Das klingeln der Haustür riss mich aus meinen gedanken und zwang mich auf, zog mir einen Bademantel über und machte mich auf den weg zur Tür.
Als ich die Tür öffnete, stand Justin vor mir. Er sah mich komisch an, doch ich konnte seinen Blick nicht deuten. "Wir müssen reden." platze aus ihm raus, bevor er einfach mir vorbei ins Haus ging.

Justins POV

Ich lief einfach in ihr Haus. Es war mir egal, aber wir mussten das klären. Ich setzte mich auf's Sofa und vergrub mein Gesicht in den Händen. "Alles Okay?" fragte Amy leise, während sie mir mit der Hand sanft über den Rücken strich. "Amy hör auf. Bitte" sagte ich und stand auf und ging zwei schritte vor ihr weg, sodass ich ihr jetzt gegenüber stand. "Was ist los?" fragte sie verwirrt. Doch was los war wusste ich selbst nicht. Ich wusste eifach nicht was ich tun sollte.

Throwback
"Was ist passiert?" fragte ich das Mädchen, das neben mir lag. "Komm schon Baby, das weißt du ganz genau" zwinkerte sie mir zu. Nein ich wusste es ehrlich gesagt nicht, aber ich konnte es mir denken. Sie war echt scharf, aber ich konnte nur an Amy denken beziehungsweise wie ich ihr das erklären sollte, denn geheimhalten konnte ich es auf keinen Fall.
 Schnell stand ich auf, zog mir meine Sachen an und fuhr ohne drüber nachzudenken zu Amy.

"ich.. Ich kann das nicht mehr." sagte ich leise. "Es geht nicht mehr Amy" Ich sah sie vorsichtig.. Sie starrte auf den Boden, aber dann ging ihr Blick zu mir. "Was meinst du?" "Das hier!"  versuchte ich ihr zu erklären und zeigte zwischen ihr und mir hin und her. "Es ging noch nie Amy. Es ist aus." sagte ich einfach und verließ das Haus.

Amys POV

'es ist aus'... diese drei worte drehten sich in meinem Kopf. Ich konnte nicht glauben was gerade passiert war. Was war nur in ihn gefahren? Ich war verzweifelt. Wusste nicht was ich tun sollte, oder mit wem ich reden sollte. Ich hatte niemanden. Ich wusste nicht weiter. Ich rollte mich auf der Couch zusammen und fing an zu weinen... wiedermal.
Ich fühlte mich so schwach. Nutzlos. Zu nichts zu gebrauchen. ich wusste nicht was los war. Was passiert war, das er plötzlich so dachte, aber es machte mich fertig. Allein der Gedanke daran, das er nicht mehr zu meinem Leben gehört, brachte mich um. Es tat weh. Es tat einfach nur weh. Diese ungewissheit. Hatte ich etwas falsch gemacht?

ich zog mir schnell eine Jeans und ein einfaches viel zu großes thirt an, setzte mich ins Auto und machte mich auf den Weg zu Justin. ich wusste nicht was los war, aber ich woltle es wissen, denn dieses Gefühl würde mich nach und nach aufressen.

Als ich vor seiner Haustür stand wollte ich gerade klingeln, doch schon öffnete sich die Tür. "Was willst du hier Amy?" fragte mich Justin. Es hörte sich genervt an. Ich musste schrecklich aussehen. Ich hatte keine ahnung wie lange auf der couch gelegen und geweint, aber ich war einfach verzweifelt. "Wissen was ich falsch gemacht habe..." frage ich leise, in der Hoffnung er würde mich verstehen. "Amy es liegt nicht an dir..." fing er an, doch ich unterbrach ihn. "Es liegt an 'mir' bla bla bla..." äffte ich ihn wütend nach. "Ich will wissen was pasiert ist Justin! Sonst würde du nicht so kalt zu mir sein!" schrie ich ihn schon fast an. "Geht dich nichts an" sagte er einfach und schloss die Tür. Sofort stieg wieder Wut und Verzweiflung in mir auf. "Und wie mich das was angeht! ich bin schwanger du arsch!" schrie ich und hämmerte weite gegen die Tür, bis sie sich wieder öffnete.

I hate you. (German Justin Bieber Bad Boy Story)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!