"Willst du damit jetzt sagen, das wenn ich schwanger wäre, würdest du mich auch abtreiben lassen?" Fuhr ich ihn wütend an. Er kratze sich nur verlegen am Nacken und zuckte mit den Schultern. "Ehrlich jetzt Justin?" Ich konnte das gerade alles nicht glauben. "Amy, ich wäre auch noch nicht bereit für ein Kind, genau wie du! Und jetzt reg dich nich so auf, wir haben damit noch Zeit! Wir sind einfach viel zu Jung!" jetzt schrie er schon fast, was mich zusammen zucken ließ. "Wir sind in einem Krankenhaus! Jetzt Reiß dich Zusammen und schrei mich nich  so an, sondern verpiss dich lieber! Ich will dich hier nicht sehen! Du bist das letzte was ich grade jetzt gebrauchen kann! Ich hasse dich! "  schrie ich wütend zurück und alle sahen mich an, was mir aber im Augenblick total egal war. Justin sah mich nur wütend an, drehte sich um und ging. Und ich stand hier, alleine auf dem Gang des Krankenhauses, neben dem Zimmer meiner Mutter, die beinahe gerade gestorben war, und eine salzige Tränen lief über meine Wange. Mein Leben war das reinste Chaos. Ich wusste einfach nicht mit wem ich reden sollte, also setzte ich mich ans Bett meiner Mutter, und nach nich allzu langer Zeit schlief ich ein.

Als ich langsam meine Augen öffnete, sah ich eine Krankenschwester vor mir stehen. "Ist alles okay bei ihnen Miss?" Ich nickte nur und lächelte sie Kurz an. "Sagen sie mal..." fing ich an zu erzählen, aber stockte. Die Krankenschwester sah mich fragend an. "Haben... sie hier einen Frauenarzt?" fragte ich sie schon fast im flüsterton. "na aber sicher. Kommen sie mit ich bringe sie zu ihm. er wird sicher kurz für sie zeit haben wenn es wichtig ist." sagte sie freundlich und lief auf die Tür zu, woraufhin ich ihr folgte.

"Da wären wir. Klopfen sie einfach und  fragen nach. Alles Gute!" lächelte sie mich an und verschwand wieder in den 1000 verwirrenden Gängen. Vorsichtig klopfte ich an die Tür. "herein?" kam es von einer weichen und freundlichen Stimme von drinnen. Langsam öffnete ich die Tür. "Guten Tag.. ähhm also.. ich..." stotterte ich vor mich hin. "Setzen sie sich doch erstmal" lachte der Arzt nett. Ich tat was er sagte und setzte mich auf dem Stuhl der auf der anderen seite des Schreibtisches stand. "ich bin Dr. Davids. Und sie sind?"  "amy. Amy Jones" lächelte ich dem sympatischen Arzt zu."also Amy. Was haben sie denn?" "Naja... also ich hab seid ungefähr 2 Monaten meine Tage nicht bekommen... und..." ich verstummte, denn ehrlich gesagt was es mir ein bisschen peinlich. "... und jetzt denken sie das sie evt. schwanger sein könnten?" verfollständigte er meinen Satz. Ich nickte. "Und haben sie schon einen Test gemacht?" Ich schüttelte mit dem Kopf. "Nein... ich hab mich bis jetzt nicht getraut." Der arzt nickte, und notierte sich ab und zu etwas in einem kleinen Buch. "und der Vater?" fragte er vorsichtig. "Wir...wir haben uns eben gestritten." sagte ich leise und starrte auf meine Hände. "Ach sie waren das." lachte der arzt. Verwirrt sah ich ihn an. "Das war ja kaum zu überhören" antwortete er, immernoch mit einem lächeln im gesicht. Ich wurde rot und sah wieder zu Boden. "leg dich doch mal dahin Amy und mach deinen Bauch Frei." sagte Dr. Davids freundlich und zeigte mit einer Hand auf eine Liege neben dem ultraschallgerät.

Gesagt, getan. Ich zog mein Top hoch und legte mich auf die Liege. Dr. Davids setzet sich daneben. Als er das kalte gel auf meinen Bauch machte, zuckte ich kurz zusammen, doch kurz danach fuhr er schon mit dem Gerät über meinen Bauch. Ich schloss die Augen, denn ich hatte Angst vor dem was jetzt kommen könnte.

Justins POVVoller Wut verließ ich das Krankenhaus und setzte mich in mein Auto. "Scheiße!" rief ich und schlug mit voller Wucht auf das Lenkrad. Dann drehte ich den Schlüssel um und machte mich auf den Weg zu Ryan.

Nach ca. 10 minuten rasen war ich da und stieg aus. Ich stieg aus und klingelete. Ryan öffnete mir die Tür mit einem breiten grinsen im gesicht. "Ey Bro! lange nicht gesehen! Was geht?" Brgüßte er mich mit einem Handschlag. "Mh passt." sagte ich während ich an ihm vorbei lief. "hast du was zum Rauchen da?" fragte ich, während ich mich aufs Sofa fallen ließ. "Jo klar" sagte er und verschwand kurz nach oben.

Er kam wieder runter mit zwei Dübeln, und einen davon drückte er mir in die Hand. "Wirklich alles Okay?" fragte er, während er sich auf einen Sessel fallen ließ und sich seinen Dübel anzündete." Jo. Nur Stress mit Amy. Mehr nicht." Ryan nickte verständnissvoll. "Es kommen gleich auch noch ein paar freunde. Hoffe es stört dich nich." ich schüttelte mit dem Kopf und im gleichen Moment klingelete es an der Tür. Ein haufen Jungs aus der alten Klasse kamen reinspaziert und auch ein paar Mädels hereinspaziert, und unteranderem auch Ashley, die mich verführerisch angrinste. Ich zog nochmal an meinem Dübel, stand auf und ging auf sie zu.

I hate you. (German Justin Bieber Bad Boy Story)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!