Kapitel 2

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Kim p.o.v

Der Mann in schwarz machte mir irgendwie Angst. Aber zum Glück kamen dann auch meine Eltern zu mir und umarmten mich erstmal. "Was ist denn hier los habe ich was verpasst?" auf einmal kam noch ein junger Mann aus der Küche und dieser Mann war kein anderer Als Harry styles. Was zum Teufel macht harry Styles in meinem Haus!? Aber ich sagte lieber nichts da ich endlich wissen er wollte was hier los ist. "Schatz wir wollten eigentlich das du es nie erfährst aber... Du wurdest adoptiert!" sagte meine Mutter. "Und was macht Harry Styles in unserem Haus!?" "Er...er" brachte meiner Mutter nur raus da sie gerade anfing zu weinen. "Er ist dein Bruder" fuhr mein 'Vater' fort. "Er ist was? Warum wolltet ihr mir. Nicht sagen das ich adoptiert bin? Schrie ich aufgebracht. "Wir.. Wir wollten dich nicht verlieren" sagte meine Mutter. Ich sagte nichts sondern lief einfach die Treppen hoch geradewegs in mein Zimmer.

Harry p.o.v

Ich und mein Bodyguard Paul sind nach Deutschland zu meiner Schwester geflogen. Ich habe sie zwei Jahre lang gesucht und endlich wusste ich wo sie wohnt. Meine Eltern hatten sie zur Adoption frei gegeben als sie drei Jahre alt war. Ich weiß das sie Kim heißt und am 04.April Geburtstag hat. Als wir die Auffahrt zu ihrem Haus hoch fuhren stieg die Nervosität in mir. Ich meine ich sehe nach 14 Jahren meine kleine Schwester wieder. Mum Dad und Gemma wissen nicht das ich hier bin. Ich will sie über raschen indem ich Kim mitnehmen nach England nehme. Meine Mutter hatte sich die ganzen Jahre lang Vorwürfe gemacht. Ich klingelte an der Tür und ein Mann öffnete mir Tür " Hallo ich bin Harry Styles. Ich muss ihnen was erklären dürfte ich rein kommen?" der Mann trat zur Seite und machte somit mehr Platz damit ich und Paul ins Haus eintreten konnten. Es war groß und modern was mich beruhigte da ich wusste das sie es hier gut gehabt hat. Kim war noch nicht da also beschloss ich den Eltern erstmal zu erzählen warum ich überhaupt hier bin. Nachdem ich fertig war hörte ich die Haustür ins Schloss fallen und die wunderschöne Stimme meiner kleinen Schwester ertönte. Zuerst ging Paul aus der Küche dicht gefolgt von ihren Adoptiveltern. Ich blieb noch kurz stehen und ging in die selber Richtung wie die drei. Und als ich stehen blieb konnte ich meine Schwester sehen. Sie sah mir so ähnlich. Sie hatte grüne Augen und braune locken. Ich musste mich beherrschen nicht gleich auf sie los zu stürmen und sie zu umarmem. Aber sie lief dann auf einmal hoch. Und ohne zu zögern lief ich ihr hinterher. Ich klopfte an die Tür in die sie cor wenigen Sekunden zugeknallt hatte. Als sie mich herein gebeten hatte trat ich ins Zimmer das echt riesig war. Aber egal. "Hey kleines...

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