Lasst Kommentare da :-)

Als Justin kam schluckte ich sofort und stand auf.

Erst dann wurde mir bewusst was ich gerade getan hatte.

Ich hatte mich wie eine eifersüchtige Ehefrau benommen und ihm dann einfach vor der tusse einen geblasen.

Und ich habe eben noch gesagt das wir nur Freunde seien.

Ich hatte so gehofft das , dass zwischen uns wirklich klappt.

Mit hochrotem Kopf stürmte ich einfach an den beiden vorbei.

Das war so peinlich.

Da ich keine Lust hatte in unser Hotelzimmer zurück zu gehen lief ich einfach aus das Hotel und geradewegs auf den Strand zu.

Wie ich das Meer Liebe.

Ich setzte mich in den warmen Sand und sah einfach aufs Meer.

Ich konnte ihm doch nicht mehr in die Augen blicken.

Es war zwar nichts ungewohntes das ich ihm einen geblasen hatte aber doch jetzt nicht mehr und dann noch in der Öffentlichkeit vor irgendeiner Frau und das nur weil ich nicht wollte das er mit ihr schläft.

Ich bin so dumm!

Ein leises 'hey' holte mich aus meinen Gedanken.

Ich blickte hoch und sah einen jungen der ungefähr in meinem Alter war.

'Hey.' begrüßte ich ihn auch.

Er setzte sich neben mich in den Sand.

'Hast du ein Feuerzeug dabei?' fragte er mich lieb.

Ich schüttelte den Kopf und verneinte somit seine Frage.

Der junge seufzte laut und streckte mir dann seine Hand entgegen.

'Maik.'-'Avery.' sagte ich und nahm seine Hand entgegen.

'Was machst du hier?' fragte er mich ,jetzt war ich es die laut seufzte.

Sollte ich ihm das erzählen?

Hier kennt mich ja keiner und dann werde ich ihn eh nicht mehr sehen also?!

'Ich habe was peinliches gemacht und trau mich jetzt nicht mehr in mein Hotelzimmer.'-'Was kann denn so schlimm sein das du dich nicht mehr zurück traust? Und wer ist denn noch da?' fragte er lachend.

'Justin ist da. Wir hatten mal was aber sind jetzt nur noch Freunde und zusammen hier im Urlaub.'-' Und was war jetzt die peinliche Sache?' fragte er immer noch lachend.

Ich schuckte ihn leicht an der Schulter und lachte.

'Ich war eifersüchtig und habe ihn dann einfach in der Öffentlichkeit verwöhnt ,vor einer tusse mit der er gerade hoch ins Zimmer gehen wollte.' sagte ich leise und vergrub mein Gesicht in meinen Händen.

'Du hast was?!' lachte er munter drauf los.

Ich seufzte laut.

'Du hast ihm einfach einen runtergeholt?' fragte er jetzt nur noch grinsend.

Ich schüttelte den Kopf worauf er mich komisch ansah.

'Ich habe ihm einen geblasen.' sagte ich leise und ließ meine Hände einmal mein Gesicht lang streichen.

Maik neben mir bekam sich vor lachen nicht mehr ein.

'Und jetzt traust du dich nicht nach Hause weil du Angst hast er hält dir vor das du so eifersüchtig warst?' ich nickte.

'Dann komm ich einfach mit.' sagte er und stand auf.

Er reichte mir seine Hand die ich annahm und er mich sofort hoch zog.

'Und dann?' fragte ich ihn verwirrt.

'Machen wir rum.' sagte er als in nichts wäre ,während mir meine Augen fast rausfielen.

'Wieso willst du mit mir rummachen?' fragte ich ihn völlig entsetzt.

'Nein nicht weil ich es will. Du kannst so diesen Justin auch eifersüchtig machen.' erzählte er anscheinend seinen Plan.

Kein schlechter Plan.

Aber würde ich Justin wirklich eifersüchtig kriegen?!

'Ach komm schon so schlimm ist es nun auch nicht mit mir rumzumachen.' sagte er schmunzelt und riss mich so aus meinen ewigen Justin Gedanken.

'Jetzt komm schon.' zog er mich an meiner hand vorwärts.

'Ich nehme an das erste Hotel ist euers?' fragte er nachdem wir an der Strasse an kamen wo die Hotels alle aneinander standen.

Ich nickte nur und zeigte auf unser Hotel.

Maik zog mich weiter an meiner Hand.

Als wir dann im Fahrstuhl standen drückte ich unsere Stockwerk Nummer und der Fahrstuhl setzte sich sofort in Bewegung.

'Also wir machen das so das wir einfach küssend ins Zimmer stolpern.' gab Maik an worauf ich nur nickte und betete das dass alles auch klappen würde.

Der Fahrstuhl hielt an und ich zeigte Maik unsere Tür die zu unserem Zimmer führte.

'Bereit?' fragte er worauf ich nur kurz nickte.

Er kam mir näher und schwups lagen seine Lippen auf keinen.

Erst nach einigen Sekunden ererwiderte ich den Kuss und merkte wie Maik hinter mir die Tür öffnete.

Wie geplant liefen wir stolpernd und küssend ins Zimmer.

Wir liefen weiter ins Zimmer und ich spürte schon das bett in meinen kniekehlen und wollte mich gerade drauf fallen lassen als Maik mich plötzlich festhielt und den Kuss beendete und geschockt hinter mir irgendetwas verfolgte.

Ich drehte mich also um und hätte mir gewünscht dies nie gesehen zu haben.

Justin und Sasha aufeinander.

Und hatten Sex in meinem bett.

Ich entfernte mich von Maik und lief mit tränen in den Augen aus meinem Zimmer.

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Neues Kapitel :-)

ann_kathrien <3

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