Fourteen

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Die ganze Fahrt über schaute ich mir Sinner City mit großen Augen an. Es war nicht so belebt wie eine groß Stadt. Doch es hatte etwas schönes und besonderes an sich.
Als wir im Trakt blau ankamen, wurden wir auch schon von 3 Männer empfangen.

Ich stieg aus dem Auto aus und blickte zu einer mir bekannten Person sprachlos an.
„Knox?", fragte ich überrascht.
Dieser kam näher und sah mich an „Isabella Clark.", stellte er fest und lächelte mich an.
„So schnell kann man sich wiedersehen. Dann heiße ich dich und deine Freund willkommen."

Ben stand neben mir und sah mich an. „Alles in Ordnung?", fragte er und nahm meine Hand in seine.
Überrascht sah ich ihn an und drückte seine Hand, um ihm zu zeigen, dass ich seine Geste anerkenne.

„Liam wartet oben im Center Haus auf euch.", unterbrach uns einer dieser Männer unseren Moment. Er setzte sich in Bewegung und ging in die Richtung eines Gebäudes. Er hatte schwarze Haare und eisblaue Augen, die mir sehr kühl erschienen.
„Center Haus? Was ist ein Center Haus?", fragte ich Ben.
„Dass ist das Haus zwischen allen Trakten.", antwortete Ben.
Die Stimmung war angespannt.
Ben lies meine Hand los und ging zu dem Mann mit dem schwarzen Haaren und sprach mit ihm.

Knox stand jetzt neben mir und sah mich etwas traurig an „Ist etwas." fragte ich ihn besorgt und sah ihm in die Augen. „War ich der Grund, wieso du hier bist." fragte dieser und sah mich bedrückt an. „Könnte man so sagen. Aber es wäre sowieso irgendwann mal passiert.
Abby war zum Glück nicht da gewesen.", versuchte ich ihn zu beruhigen. Ich scheiterte wohl, den er sah mich schuldbewusst an.
„Es tut mir leid."
„Es muss dir nicht leid tun." sagte ich und lächelte ihn traurig an.

Im Center Haus angekommen warte schon jemand auf uns. Er hatte braunes Haar und grüne Augen. Er war anders gekleidet als die anderen im Trakt, denn er trug einen schwarzen Smoking. Er ist bestimmt der Chef in diesem Trakt.
„Oh Ben Moore es ist eine Freunde dich wiederzusehen.", sprach er Ben höchst erfreut an.

Knox stellt sich neben ihm hin und fing an zu reden. „Das ist Liam.", stellte Knox ihn vor. Und dieser Liam schaute mich an. „Du musst bestimmt ein Neuling sein.", stellte er fest.
Er kam näher und blieb vor mir stehe.
„Wie ich gehört habe heißt du Isabella." Ich nickte leicht und sah ihn an.

Er ging wieder zurück auf seinen Platz und setzte sich dort hin.
Neben ihm war noch ein Platz frei.
„Komm setz dich. Ich werde auch nicht beißen, liebes.", sagte er belustigt.
Ich bewegte mich langsam und setzte mich neben Liam hin. Alle Blicke lagen auf mir. Er sah mich an und lächelte mich aufmuntern an. „Du kannst dich glücklich schätzen...."
Ich unterbreche ihn .
„Ich weiß, ich weiß, dass ich im Trakt rot bin.", sagte ich leicht genervt. Liam fing an zu lachen.
„Man ich mag die Kleine.", sagte er.
Aus den Blickwinkel sah ich, wie er aus seiner Tasche eine Zigarette nahm.„Will jemand." fragte er.
Keiner sagte etwas.

„Isabella weißt du wer die Jagt gewonnen hat?", fragte er mich und zündete seine Giftstande an.
Ich sah Ben an und wollte wissen, was er dachte. Dieser sah mich mit leeren Blicke an. „Ich war die Person.", sagte ich und schaute auf den Boden.
„Da haben die roten ein Jackpot ergattert." sagte er und hebt mein Kinn in seine Richtung.

Ich könnte schon Bens eifersüchtigen Blicke spüren. Ben Kiefer spannte sich an und er sah Liam wütend an. Wenn Blicke töten könnten, dann wäre Liam schon längst tot. Irgendwie gefiel mir seine Eifersucht und ich musste mir mein Grinsen verdrücken.

„Kennst du die Geschichte vom jüngsten Insassen?", fragte Liam mich. Ich schüttelte meinen Kopf.
„Oh dass ist meine lieblings Geschichte. Es gab einen Jungen der gerade mal 6 Jahre alt war. Er war 6 Jahre alt als er das Syndrom bekommen hatte.
Seine Mutter hatte das Syndrom an seinem 6 Geburtstag bekommen.
Sein Vater war schon tot und seine Mutter hatte ein neuen Freund gefunden, mit dem sie sehr glücklich lebte.

An diesem Tag hatten die beide sich gestritten und der kleine Junge wollte es klären. Er ging nach unten und sah seine Mutter vor seinen Stiefvater hocken. Er hatte seine Augen auf und der Junge dachte, dass dieser gestolpert war.

Seine Mutter machten komisch Bewegungen und es er hörte komische geräusche.
Er ging zu seine Mutter und sah wie sie die Innereien von seinem Stiefvater's aß. Er wusste nicht wieso sie das tat und er hatte Angst.
Die Krankheit war noch neu und keiner wusste, was es mit der Krankheit auf sich hatte.

Als seine Mutter ihn sah, griff sie ihn an. Ihren eigenen Sohn.
Sie hatte hatte keine Gefühl mehr.
Sie griff ihn an und biss ihn in den Arm. Es war sein verderben.
Er hatte das Syndrom bekommen und hatte aus Notwehr seine Mutter umgebracht. Er war nun ganz alleine.
Er war der Grund, wieso die Leute Panik bekamen.

Er wurde ins Gefängnis geschickt.
Dann hatte er Marie Parker kennengelernt, die ihn groß zog und wie ihren eigenen Sohn behandelte.
Er war der jüngste der das Syndrom bekam."

Liam erzählte die Geschichte zu ende und ich musste schlucken.
Ich blickte hoch und sah Ben der wütend zu Liam schaut.
Er sturmte aus dem Gebäude und alle schauten ihm hinterher.
„Du hättest die Geschichte nicht erzählen sollen." brummte John und sah Liam an.
Was hatte das alles zu bedeuten?

𝐒𝐢𝐧𝐧𝐞𝐫 𝐒𝐲𝐧𝐝𝐫𝐨𝐦| 𝟷Lies diese Geschichte KOSTENLOS!