Entführt ( Teil 1)

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Es sind jetzt zwei Wochen seit den ich und Subaru zusammen sind. Er und Eric sind sich die ganze Zeit aus dem Weg gegangen was mein Herz schmerzen lies, so als würde ein Messer in meinem Herzen stecken. Wenn ich Eric so sehe schmerzt es mich schon sehr, als ob ich in Wirklichkeit in Eric verliebt bin und es nicht vorher bemerkt habe. Ich denke ich sollte ihm sagen was ich fühle. Ich bin im Moment bei Subaru, wir haben uns gerade einen  Film angeschaut. Jetzt bin ich auf dem Weg zu Eric. Hätte ich gewusst, dass ich dort niemals ankommen würde,  dann hätte ich Subarus Angebot mich zu ihm zubringen angenommen.

Also ich fuhr gerade um die Ecke, als vor mir ein Mann auftauchte. Der war so plötzlich vor mir, dass ich nicht mehr bremsen konnte, das Gleichgewicht verlor, mit dem Kopf auf dem Boden auf kam und in tiefe schwärze sank.

Als ich wieder aufwachte sah ich nichts außer Dunkelheit. Dann spürte ich erst die Fesseln. Ich war mit den Händen überm Kopf, vermutlich an der Decke, gefesselt. Auch waren meine Beine zusammen gebunden worden und mein Mund mit Klebeband versiegelt. Anscheinend hing ich wirklich von der Decke da ich weder Wand noch Boden spüren kann.

Auf einmal ging einen Tür auf. Durch das helle Licht, was in den Raum kam, musste ich die Augen schließen. Als ich sie wieder öffnete stand der Mann von vorhin vor mir. Gewaltsam riss er mir das Klebeband vom Mund. Es tat zwar weh, aber ich tat meinem Entführer nicht den gefallen gleich zu schreien. ,,Hey Alter, sag was willst du von mir?" schrie ich den Kerl an worauf hin er mir mit seiner Faust in den Magen schlug.

 ,,Zügele deine Zunge Rotzgöre. Aber gut das du frägst Rin." meinte er mit einem Grinsen was ich nicht ganz zuordnen kann. ,,Dreckskerl woher kennst du meinen Namen." wollte ich von meinem Entführer wissen. ,,Weißt du Rin ..." ,fing er an und läuft um mich rum: ,,ich möchte das dein Bruder und seine Gang aus dieser Stadt verschindet und zwar für immer." 

,,Das heißt du willst mich als Druckmittel benutzen damit er aus Japan abhaut?" ,,Da liegst du falsch. Ich möchte dich nicht als Druckmittel benutzen sonder als Lockvogel. Damit ich ihn dann umbringen kann wenn er versucht seine Schwester zu retten." ,,Du mieses Arschloch." schrie ich ihm entgegen er aber schlug mir erneut in den Margen sodass ich dieses mal aber dann das Bewusstsein verlor.


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Gonemo, es tut mir Leid das dieses Kapitel so kurz ist.

Genemosai

Mikotos SchwesterWo Geschichten leben. Entdecke jetzt