Das Universum, welches sich durch das Königtum teilt, leidet unter einer Vielzahl von Konflikten. Doch abseits aller Probleme und Geschehnisse leben am Rande des Universums die Draguuns in ihrem schlichten Haus. Dort führen sie ein Leben von hoher Lebensqualität.
Der junge Mann mit dunkelbraunen Augen, schwarzem Haar und Bart, Sin Andorag Draguun, wird zum Essen gerufen. Entgegen seinem eiskalten Blick und dem kraftvollen Körper ist er eine warme und verspielte Persönlichkeit.
Allein der köstliche Duft des Essens lässt bei ihm große Vorfreude aufkommen. Als er dann das saftige Fleisch, das strahlende Obst, den aromatischen Brokkoli und die bezaubernden Spezialitäten der Familie sieht, kann er nicht anders, als zu lächeln und sich zu setzen. Er beißt genussvoll hinein und verspeist daraufhin mit voller Achtsamkeit das Essen.
Was auch immer Sin tut, solange er dahintersteht, tut er es mit voller Leidenschaft. So genießt er das Leben, das Spielen, das Essen, das Fantasieren und alles andere vollends, ohne sich zu verstellen oder gehemmt zu fühlen. Er ist losgelöst von allen Ketten der Rollen und Erwartungen. "Denn der, der achtsam und glücklich lebt und das ohne wirklichen Schaden aufkommen zu lassen, ist der, der ein schönes Leben führt. Also, verliere niemals das Kind in dir und sei ein nettes Wesen, das sich nicht zu verstellen braucht. Denn gute Gedanken solltest du ruhigen Gewissens zu ausleben vermögen."
Der brave Sohn sitzt mit seiner Mutter und seiner Oma am Tisch.
Sin zu seiner Familie: "Ich hab' euch so lieb!"
Die Mutter antwortet: „Ach, das sagst du so oft. Wir haben dich auch lieb – das zeigt aber auch unser Essen, nicht wahr?"
Sin lächelt mit vollem Mund und nickt zustimmend.
Die Mutter: "Oh, du bist immer noch mein kleiner, liebenswürdiger Junge. Obwohl du nicht mehr so aussiehst."
Sin schluckt und sagt fröhlich: "Ja, das stimmt!"
,
"Danke fürs Essen. Es war superlecker", sagt Sin zufrieden.
Die Mutter freut sich. Sie ist so stolz auf ihren Sohn. Denn Sin weiß es auch: "Eltern und Großeltern wollen im Grunde nur, dass man fortwährend glücklich, sicher, gesund und freundlich bleibt. Dankbarkeit zu spüren und zu zeigen, erfüllt dabei das meiste. Alles in der Erziehung, was diesen Prioritäten widerspricht, sollte das Kind nach eigener Reflexion umsetzen und hinter das Gesagte schauen, um den Grund dahinter zu erkennen."
Sin: "Mama, Oma, ich gehe jetzt zu Dines und esse auch bei ihm. Wir sehen uns später. Ruh dich aus!"
Die Mutter: "Jaha ~"
„Liebe euch so sehr, wie der Planet groß ist", sagt Sin, während er seine Mutter und dann seine Oma umarmt.
Er küsst respektvoll die Hand seiner Oma und die seiner Mutter.
"Mögen eure Hände gesund bleiben" , ruft Sin dankbar.
Die Oma Kraft findend: "Mögen auch die Armen und Verletzten Essen und Frieden finden. "
,
"Gehe dann los. Tschüss~", ruft Sin freudig.
„Ja, tschüss, lass mich nicht besorgt sein", antwortet die Mutter.
,
,
Sin nimmt das heitere Wetter sowie den frischen Duft der Blüten wahr.
„Ja, das Prinzip des dauerhaft erneuernden Glücks, es ist so wertvoll und ermöglicht, dass einem wenig reicht, um glücklich zu sein. Wobei man dann alles Weitere als einen wertzuschätzenden Bonus ansieht. Ich bin überzeugt, aber wie überzeuge ich andere? Andere denken anders und es kann Trotz auslösen, wenn es von einem wie mir kommt. Bisher erlangte ich zwar Zustimmungen in natürlichen Dingen, aber wirklich nachmachen tut es keiner. Es ist vielleicht alles zu fremd. Aber ich setze meine Visionen frei fort. Es ist auch individuell zu betrachten, immerhin verweilen die Verlustängste und angestaute Wut in mir und zirkulieren und bei anderen kann es etwas anderes sein, was besonders belastend wirkt. Schon immer ging ich vorsichtig vor und andere können andere Eigenschaften bereits als Kind aufweisen und als Gen mittragen. Wenn ich dazu noch jeden Gedanken dokumentiere und weiter meinen Chaos an aufgeschriebenen Gedanken sortiere, dann lebe ich auch nur zum Sortieren und koste den Tag nicht voll aus. Ich nehme mir mit dem Zwang dahinter meine eigene Freiheit weg. Was kann man da tun...", murmelt Sin vor sich hin, bis er an einer Gestalt, ähnlich seiner Statur, vorbeiläuft. Sin spürt Unruhe. Er schaut hinter sich.
DU LIEST GERADE
Der Frierende König - Die Zerstörung des Weltengefüges
ActionWenn Feuer auf Wahnsinn trifft, bleibt nur noch die Asche zurück. In einem Wald, gezeichnet von Schmerz und blutgetränkter Erde, entlädt sich der Wendepunkt eines erbarmungslosen Kampfes. Tendo - gnadenlos, taktisch und von bedrohlicher grüner Energ...
