Soo meine Lieben. Tut mir wirklich leid das ich nicht früher geupdatet habe, aber ich hatte ne Fette Schreibblockade...  Hoffe trotzdem das Kapitel gefällt euch! Much Love ♥

"Haley. Bitte lass es dir nochmal durch den Kopf gehen! Überleg doch mal! In dir lebt ein Kind, DEIN Kind, und das willst du wirklich umbringen?" Versuchte ich sie verzweifelt umzustimmen. Sie sah mich an, und wartete darauf, das ich weiter redete. "Bring das Kind zur Welt. Ich bin für dich da! Und wenn du es dann nicht packst und es dir immernoch zu viel ist, dann kannst du es immernoch zur Adoption freigeben!" Während ich auf sie einredete merkte ich, das ihr Blick immer weicher wurde. "U-Und was ist mit Ben??" Fragte sie schließlich so leise, das ich kaum was verstand. "Der kann uns beide mal gewaltig am arsch lecken" sagte ich schließlich, worauf Hayley anfing zu grinsen. "Ich geh jetzt mal zu meiner Mom. Denk nochmal drüber nach, okay?" Sagte ich, bevor ich aufstand und sie umarmte. "Und ruf mich an wenn was ist! Bin immer für dich da!" Sie nickte und ich machte mich auf den weg zum zimmer meiner Mom.

Ich klopfte vorsichtig und betrat leise das Zimmer. Diese ganzen Geräte machten und das ständige piepsen machten mich total nervös. "Hey Mom" sagte ich leise als ich mich zu ihr als Bett setzte und ihre Hand nahm. "Ich weis zwar immernoch nicht ob du mich hörst, aber es heißt ja man soll mit Menschen reden, die im Koma oder so liegen." Ich grinste. "Mom ich vermiss dich schrecklich! Und ich brauch unbedingt deine Hilfe. Ich weis nämlich nicht was ich machen soll. Ich bin Hayley gerade auf dem gang begegnet. Sie hat fürchterlich geweint und dann hat sie erzählt das sie schwanger ist und der Vater von dem kind hat sie verlassen weil sie angeblich nur ne Wette war und jetzt verlangt er das sie abtreibt, aber Mom! Das kann sie doch nicht machen, das ist wie Mord!!" Leise fing ich an zu schluchtzen. "Aber du glaubst nicht was passiert ist! Justin ist mit seiner musik sofort in die Charts gestiegen und hat auch schon ne Menge Fans und so." Bei dem gedanken an ihn fing ich an zu lächeln. "Ich bin so stolz auf ihn Mom. Das Kannst du dir gar nicht vorstellen! Früher habe ich ihn gehasst wie die Pest. Wirklich! Es gab nichts schlimmeres als Justin Bieber." Bei dem Gedanken daran musste ich lachen. "Aber jetzt: mom ich wüsste nicht was ich ohn ihn machen würde. Ich wäre nichts! Ich wär ein Mädchen mit wenig Freunden. Ein einsames Mädchen. Aber jetzt. Justin macht mich Komplett mom. Er ist meine andere Hälfte. Er ist mein ein und alles. Und ich will ihn niemals verlieren, denn sonst wüsste ich wirklich nicht mehr weiter...." Ich verstummte kurz.

"Ich liebe dich". Hörte ich plötzlich eine stimme von Hinten. "Ich liebe dich so sehr." Ich drehte mich um und Justin stand hinter mir. Sofort wurde mein lächeln noch breiter. Er stellte den Kaffee ab, den er von Starbucks mitgebracht hatte auf einen kleinen Tisch und kam auf mich zu. Ich stand auf und schon nahm er mich in den Arm. "Ich kann auch nicht mehr ohne dich leben Amy. Du bist meine bessere Hälfte. Du allein hast mich zu dem Menschen gemacht der ich jetzt bin. Und ich liebe dich." Flüsterte er in mein Ohr, was mir eine fette Gänsehaut verpasste. Ich nahm sein Gesicht in meine Hände und küsste ihn sanft. "Ich liebe dich auch Justin Drew Bieber." Er grinste, bevor er sich von mir löste und mir meinen Kaffee in die Hand drückte. "Ich geh nochmal kurz auf's Klo" sagte er, bevor er nochmal kurz den Raum verließ.

Ich wendete mich wieder meiner mom zu und nahm ihre Hand. "Mom ich weiß nicht was ich machen soll... aber ich glaub..." ich holte nochmal tief Luft. "Ich glaub ich bin schwanger.... Meine Tage sind seit Drei Wochen überfällig."

I hate you. (German Justin Bieber Bad Boy Story)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!