Kapitel 33

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Emir's Sicht:

,, Eda Eda kom steh auf. Was ist nur los? "

Nun sitzen wir im Krankenwagen und fahren zum Krankenhaus. Ich bin einfach unter Schock und weiß um ehrlich zu sein nicht was ich machen soll. Die Gedanken das es ihr nicht wieder gut gehen wird los ein unwohlels Gefühl in mir. Das sogar die Krankenschwester auch keine klaren Aussagen geben können bis auf das ihre Lage stabil ist macht mich hysterischer. Ich muss noch Eda's Familie von der Sache berichten. Hoffe einfach das alles gut wird, denn ohne Eda bin ich nichts ! Im Krankenhaus angekommen wird sie sofort untersucht. Die Ärzte brauchten relativ lange. Nachdem ich mich selber etwas beruhigte rufte ich Eda's Vater an und erzählte ihm was passiert ist. Schon in kürzester Zeit waren die da, doch der Anblick war grausam. Wie ihre Mutter am weinen war und sich nicht mehr beruhigen konnte. Die Brüder die ebenfalls traurig waren; ihre Freunde die auch zur Unterstützung kammen. Eine Familie.

Eda's Sicht:

Booaahh mein Kopf tut weh. Was ist das ? So ein piepen in meinem Ohr. Das soll aufhören ! Was sind das für Kabel an meinem Körper ? Wer hat die dran gemacht ? Wo bin ich hier ? Hallo ? Hallloooo. Hört mich denn keiner ? Emir wo bist du ?

Auf einmal stürmt jemand ins Zimmern rein und guckt mich mit einem unbeschreiblichen Blick an. Es war mein Vater.

Baba: ,, Kızım was ist passiert ? "

Ich: ,, Bilmiyom... Wo ist Emir ? " ( ich weiß es nicht )

Baba: ,, Der wartet vor der Tür. "

Ich: ,, Kannst du ihn bitte rufen ? "

Baba: ,, Emir ! "

Emir: ,, Ja ? "

Ich: ,, Emir ? "

Emir: ,, Wie geht's dir ? İyimisin ? " ( Geht's dir gut ? )

Baba: ,, Ich geh dann mit deiner Mutter in die Cafeteria. "

Ich: ,, Tamam baba. " ( Ok Papa. )

Mein Vater ging aus dem Zimmer und Emir schnappte sich ein Stuhl und setzte sich neben mich. Und griff nach meiner Hand.

Emir: ,, Ich hab mir sogen um dich gemacht. "

Ich: ,, Ich weiß selber nicht was mit mir passiert ist. Haben die Ärzte etwas gesagt ?"

Emir: ,, Ne leider noch nicht. Ich dachte das lag daran, weil du nichts gegessen hast. Die Ärzte befürchten, aber das es nicht daran liegen soll. "

Ich: ,, Hmm denkst du das ich ne schwere Krankheit habe ? "

Emir: ,, Egal was passiert ich steh dir bei. Bunu sakin unutma. " ( Vergiss das niemals)

Ich: ,, Ich... Emir... ich liebe dich. "

Emir schaute mich geschockt an und ein lächeln bildete sich. Er war sprachlos und starrte mich an und schon im nächsten Moment umarmte er mich und flüsterte in mein Ohr 'Du wirst es nicht bereuen'.

Ich weiß das sich alles so schnell entwickelt hat, aber Emir ist anders als Ali. Emir ist sehr fürsorglich und er gibt mir das Gefühl wichtig zu sein und das ich die einzige für ihn bin. Natürlich hat mir Ali das Gefühl ebenfalls vermittelt, aber bei Emir fühle ich was anderes. Etwas was mich glücklich macht. Ich weiß auch nicht ob das zu schnell alles geht doch unsere Hochzeit stehts schon vor der Tür und ich sollte nach vorne blicken und die Zukunft mit Emir genießen.

Endlich sind wir aus dem Krankenhaus raus. Nach so vielen Tests und Kontrollen brauch ich erstmal eine warme dusche. Zu hause angekommen ging es schon los. Immer wieder riefen mich meine Freunde an geschweige von Emir der mir durchgehend schrieb.

Emir kam zum Abendessen, welches soviel wie heißt das wir ca. 20 Uhr haben. Ausländer halt . Wir planten die Hochzeit und jegliche andere Sachen. Ich war einfach zu müde. Ich wünschte allen einen gute Nacht und ging in mein Zimmer. Emir folgte mir mit ins Zimmer.

Emir: ,, Eda ... "

Eda: ,, Ja ? "

Emir: ,, Ich liebe dich "

Ich spürte wie meine Wangen rot wurden und ich schloss mein Gesicht mit meinen Händen zu um mich zu verstecken, doch Emir löste meine Hände von meinem Gesicht und wir guckten uns tief in die Augen und fingen an zu grinsen. In dem  Moment dachte ich das so etwas nur in meiner Fantasie gab, doch nun ist es Realität. Ich weiß es ; Emir ist der richtige ...

Eda & Ali ♡Lies diese Geschichte KOSTENLOS!