Teil 57

2.2K 86 1

Am nächsten Morgen frühstückten wir alle gemeinsam und Justin erklärte das Missverständnis noch einmal für Steffi und Lisa. Sie hörten gespannt zu, doch glaubten auch seinen Worten.

„Wir hätten dir so den Kopf abgehackt, wenn das echt gewesen wäre." Sagte Lisa ernst.

„Ich würde so etwas niemals machen! Ich finde so etwas respektlos, das hat niemand verdient. Und ich liebe Katja. So schnell lass ich sie nicht mehr gehen." Dabei sah er genau in meine Augen. Seine haselnussbraunen Augen strahlten Wärme, Liebe und Ehrlichkeit aus. Unter dem Tisch griff ich nach seiner Hand und verschränkte unsere Finger miteinander. Ein Lächeln schlich sich auf seine Lippen.

Heute hatte Justin noch einen freien Tag, bevor er morgen weiter zum nächsten Konzert nach Berlin muss. Ich zeigte ihm meine alte Heimat. Die Lieblingsplätze von Steffi, Lisa und mir. Orte an denen wir viele verrückte Sachen erlebt hatten. Am Abend fuhren wir in sein Hotel. Davor hab ich mir noch ein paar Sachen geholt, denn ich werde heut die Nacht bei Justin verbringen.

Im Hotel fuhren wir mit dem Fahrstuhl und Justin verkrampfte total. Wir hätten ja die Treppen nehmen können, aber nein der Herr will sich ja seiner Angst stellen. Er krallte sich ans Geländer und hatte die Augen geschlossen.

„Hey ganz ruhig." Ich ging zu ihm rüber und legte meine Hände auf seine Wangen. Ich stellte mich auf meine Zehenspitzen und drückte meine Lippen auf seine. Ob das jetzt eine gute Idee ist kann ich nicht sagen, aber ein Versuch war es wert. Langsam begann ich meine Lippen auf seinen zu bewegen und nach kurzer Zeit erwiderte er. Ich merkte wie er sich auf den Kuss konzentrierte und den Lift einfach ganz weit nach hinten in seinen Gedanken schiebt.

Kurze Zeit später hörte ich das Pling und wir waren in unserer Etage angekommen. Justin löste sich schnell von mir und rannte aus dem Fahrstuhl. Ich lachte über diesen Anblick und folgte ihm. Er stand schon vor seiner Hotelzimmertür und lächelte mich entschuldigend an. Oh er ist so süß. Er schloss die Tür auf und wir gingen zusammen ins Zimmer. Ich sah mich kurz um und schon spürte ich Arme um meinen Bauch.

„Wo waren wir gerade stehen geblieben?" hauchte er mir ins Ohr und küsste meinen Hals weiter nach unten. Genießerisch schloss ich meine Augen und drehte meinen Kopf ein wenig zur Seite und genoss seine Nähe. Ich drehte mich in seinen Armen in seine Richtung. Bestimmend drückte ich ihn gegen die nächstbeste Wand und küsste ihn. Meine Hände fanden den Weg in seine Haare und er zog mich noch näher heran. Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher und letztendlich spielten auch unsere Zungen mit. Er drehte uns gemeinsam, sodass ich nun an die Wand gedrückt wurde. Fordernd presste er seine Lippen auf meine und in meinem Bauch spielte sich ein Feuerwerk der Extraklasse ab.

Langsam fuhr er mit seiner Hand unter mein Shirt und malte kleine Kreise auf meiner Taille. Auf meinem Körper bildete sich eine Gänsehaut und Justin lächelte in die Kuss. Ich zog ihn an seinem T-Shirt noch näher zu mir, doch wanderten meine Hände sogleich runter zu seinem T-Shirt Bund. Ich nestelte kurz daran herum, doch schob es schnell nach oben und zog es ihm aus. Unseren Kuss lösten wir kurz. Schneller als das Shirt auf dem Boden landete, lagen seine Lippen wieder auf meinen und küssten mich, wie schon lang nicht mehr. Ich schlang meine Beine um seine Hüfte, ich wollte ihm noch näher sein. Er legte seine Hände an meinen Hintern und trug mich zum Bett. Vorsichtig ließ er uns Beide darauf fallen. Wegen Luftmangels lösten wir unseren Kuss, doch Justin küsste nun meinen Hals herunter. Mit seinen Händen wanderte er an meinen Seiten nach unten und schoben das T-Shirt weiter nach oben. Ich richtete mich auf und zog es mir über den Kopf. Ich schmiss es achtlos auf den Boden und drehte uns Beide auf dem Bett. Ich saß auf seinem Schoss und spürte bereits eine Beule. Er keuchte kurz auf und biss sich auf die Unterlippe, was unglaublich heiß aussah. Ich drückte seine Hände in die Matratze und küsste ihn kurz, bevor ich meine Lippen auf Wanderschaft schickte. Ich küsste seinen Hals weiter nach unten zu seinem Schlüsselbein, verteilte Küsse auf seinen Tattoos. Er seufzte auf und ich fing an zu lächeln. Ich löste meine Hände von seinen Handgelenken und ließ sie über seinen Oberkörper gleiten. Genießerisch schloss er seine Augen. Ich küsste seinen Oberkörper weiter nach unten. Je weiter ich Richtung Süden ging, desto mehr spannte er sich an. Langsam öffnete ich den Knopf seiner Hosen und zog sie ihm letztendlich von den Beinen. Seine Beule war nicht zu übersehen, grinsend legte ich mich neben ihn und küsste ihn, während meine Hand sanft über seinen Oberkörper strich.

„Wusstest du das es eine Kleiderordnung in meinem Hotelzimmer gibt?! Und nach dieser Ordnung nach hast du viel zu viel an Shawty!" grinste er schelmisch und machte sich an meiner Gürtelschnalle zu schaffen.

„Was wirklich?! Oh mein Gott." Sagte ich gespielt erschrocken und empört. Er grinste und flüsterte mir ins Ohr. „Ich würde lieber auf die Ordnung hören, sonst gibt es nachher noch eine Ermahnung oder Strafe." Er küsste meine Ohrmuschel und knabberte kurz an meinem Ohrläppchen. Ich stöhnte auf und in meinem Schoss kribbelte es gewaltig. Gott wie ich ihn will!

Schnell zog er mir die Hose von meinen Beinen. Er küsste meine Oberschenkel nach oben, über meine Hüfte, hinauf zu meinem Dekoltee und zum Schluss endlich auf meine Lippen.

Andauernd drehten wir uns auf dem Bett hin und her. Konnten uns nicht entscheiden, wer oben, wer unten liegt. Schließlich saßen wir Beiden. Ich saß auf seinem Schoß und wir küssten uns leidenschaftlich. Justins Hände fuhren meine Seiten nach unten und an meinem Rücken wieder nach oben. Sie stoppten an meinem BH und er löste den Kuss und sah mich fragend an. Doch ich küsste ihn sofort wieder, was er als Bestätigung nahm und ihn öffnete. Die Träger strich er von meinen Schultern und schon lag dieser wie die anderen Sachen auf dem Boden.

Er ließ sich zurück in die Kissen fallen und zog mich mit sich. Er drehte uns und er küsste sofort meinen Hals nach unter. Er küsste nun meine Brust, während er die andere sanft massierte. Ich stöhnte auf und war überwältigt von seinen Berührungen.

„Ohh Justin.!" Kam es über meine Lippen.

„Mh ja?!" Er sah zu mir und fing an zu grinsen.

Am Nacken zog ich ihn zu meinen Lippen. „Ich will dich!" hauchte ich gegen diese und presste meine Lippen auf seine. Doch er dachte gar nicht daran, mich aufhören zu quälen. Seine Hand fuhr über meine Brust, an meinem Bauch entlang zu meinen Oberschenkeln. Sacht fuhr er die inneren Oberschenkel nach oben und meinem Intimbereich bedrohend näher. Dazu küsste er mich mit einer Leidenschaft, die kaum auszuhalten war.

So der Herr will Rache? Der Herr kriegt Rache. Schnell schlang ich meine Beine um seine Hüfte und drückte ihn damit näher zu mir herunter. Unsere Mitten trafen aufeinander und wir stöhnten laut auf.

„Mach jetzt!" flehte ich schon fast.

Er zog nun endlich meinen Slip nach unten. Ich nestelte an seinem Bund der Boxer und ich schob meine Hände kurz hinein und platzierte sie auf seinem Hintern. Ich schob sie weiter runter und Justin zog sie sich das letzte störende Stück Stoff nun endlich aus.

Er berührte mich am ganzen Körper, strich über meine Haut und hinterließ jedes mal eine heiße Spur. Die Küsse waren voller Leidenschaft. Ich wollte nicht mehr warten. Endlich eins mit ihm sein. Ich fuhr mit meinen Händen über seinen Rücken runter zu seinem Hintern und drückte ihn weiter runter zu mir. Leicht spreizte ich meine Beine und unsere Mitten trafen aufeinander. Wir stöhnten in den Kuss hinein.

„Ohne Kondom?" fragte er heiser.

„Ich nehme die Pille Justin." Und küsste ihn wieder. Kann man süchtig nach Küssen werden?

Ich merkte wie er noch ein wenig meine Beine spreizte und schließlich sanft in mich eindrang. Es fühlte sich so gut an und ich bekam wahnsinniges Bauchkribbeln. Justin keucht auf und vergrub sein Gesicht in meiner Halsbeuge. Langsam fing Justin an sich zu bewegen und wir küssten uns die ganze Zeit. Er wurde immer schneller und wir wurden auch immer lauter. Dieses Gefühl mit ihm vereint zu sein, ist unbeschreiblich. Irgendwann wurden seine Stöße unkontrolliert, schneller. Er traf diesen einen Punkt der mich Sterne sehen ließ und ich merkte wie ich meinem Höhepunkt immer näher kam. Ich wand mich unter ihm und stöhnte immer wieder seinen Namen.

„Oh Gott... Justin!" Ich krallte mich in seinen Rücken, was ihn stöhnen ließ.

Es zog sich alles in meinem Unterleib zusammen und ich stöhnte laut auf. Auch Justin kam direkt danach und ließ sich sanft auf mir fallen. Sein Gewicht drückte auf meinem Körper und ich spürte seinen schnellen Herzschlag. Ich fuhr ihm durch die Haare und er ließ sich auf die Seite fallen. Seine Brust hob sich noch unregelmäßig schnell. Er sah zu mir und lächelte mich liebevoll an.

Ich kuschelte mich an seine Seite und bettete meinen Kopf auf seiner Brust.

„Ich bin so froh dich wieder zu haben." Flüsterte er und küsste meinen Haaransatz.

„Ich liebe dich so sehr." Kam es ebenso leise von mir und ich verteilte Küsse auf seinem Brustkorb.

Schnell zog ich eine Decke über uns, kuschelte mich näher an Justin und kurze Zeit später war ich auch schon im Land der Träume.

Fall //Justin Bieber FF #wattys2015Lies diese Geschichte KOSTENLOS!