Teil 44

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Wie schon erwartet ging es keine Sekunden später los und sie machten mit mir in Sachen One Direction einen Crash Kurs.

Innerhalb von wenigen Stunden haben sie mir dann das Grundwissen eingeflöst und ich wusste nun wenigstens wer sie waren. Auch die Lieder liefen nebenbei. Ich muss gestehen. So schlecht sind die Lieder nicht und das was ich bis jetzt von den Jungs gehört habe, scheinen sie eigentlich recht sympathisch zu sein.

Mein Handy klingelte. Justin's Lied „As long as you love me" konnte man aus dem kleinen viereckigen Teil hören. Mein persönliches Lieblingslied. Schneller als ich regieren konnte rannte schon Lisa zum Handy und nahm ab.

„Hey Justin. Oh man... Danke danke danke dankeeee.... Dein Geschenk ist der hamma. Es wäre ja nicht wirklich nötig gewesen, obwohl wir uns wirklich freuen. Aber... Oh mein Gott ich treffe die Jungs von One Direction. Ich treffe Liam, Harry, Louis, Niall und Zayn. Oh mein Gott ich treffe Zayn. Ach du meine Güte. Ouhh danke Justin. DANKEEEEEEEE."

Sie kam gar nicht mehr richtig zum atmen. Mit der Vorfreude beschäftigt, nahm ich ihr mein Handy ab und ging noch mal dran.

„Justin? Bist du überhaupt noch dran? Oder hörst du mich überhaupt noch nach dem Quietschen?"

Ich hörte ihm am anderen Ende lachen.

„Natürlich bin ich noch dran. Schön zu hören das die Überraschung gelungen ist."

„Ouhh ja das ist sie. Beide versuchen mich gerade mit Infos über die Jungs vollzustopfen. Mein Gehirn platzt bald, habe ich das Gefühl."

„Nein... ich will dein Gesicht das nächste mal noch erkennen wollen."

„Sag das mal den beiden Verrückten neben mir."

Ich schaute zu den beiden rüber und hockten immer noch vor dem PC. Als sie das Wort „Verrückten" hörten schauten sie auf und beschwerten sich mit einem „Hey!". Ich lachte.

„Ich vermisse dich... Am liebsten würde ich hier alles hinschmeißen, in den nächsten Flieger und in deine Arme." hörte ich nun einen bedrückten Justin am anderen Ende der Leitung.

Mir geht es ja nicht anders. Aber ich will nicht das er traurig ist. Ich versuche mich einfach mal im Aufmuntern.

„Ich dich doch auch. Aber da müssen wir nun mal jetzt durch. Du hast einen Job zu erledigen. Nämlich tausende von Fans mit deiner Musik glücklich zu machen. Und mich auch. Ich will nicht das du deinen Traum jetzt aufgibst. Du hast so hart dafür gearbeitet. Das kannst du jetzt nicht einfach für mich alles hinschmeißen. Bitte mach keinen Mist."

Er schnaufte.

„Ja du hast recht. Trotzdem..."

Ich musste lachen. Er hörte sich gerade wie ein kleines Kind an, welches nicht bekommt was es will. Nur wegen dem "Trotzdem".

„Shawty warum lachst du jetzt?" fragte er leicht trotzig und auch entäuscht.

„Ach Jus, du hörst dich grad wie ein kleiner Junge an der sein Eis nicht kriegt." Wieder musste ich lachen.

„Man ja dann bin ich eben der große Junge der sein Mädchen nicht kriegt."

„Du hast mich doch schon. Aber süß..."

„Aber nicht bei mir. Neben mir und in meinen Armen." wieder wurde er traurig.

„Ach Justin. Vielleicht sollte ich dir eine Puppe von mir schenken. Die kannst du dann immer mitnehmen."

,,Katja... Ich hab das Gefühl du vermisst mich gar nicht."

„Okee okee. Ich hör ja schon auf. Und „Ohhh Doch..." ich vermiss dich total."

Er gähnte.

„Du bist müde Justin. Geh ins Bett und ruhe dich aus."

„Ja werde ich wohl auch jetzt machen. Telefonieren wir? Oder skypen?"

„Na aber klar doch."

„Okee schön. Geh du dann auch schlafen..."

„Ja naja. Mal gucken wie viel One Direction mir jetzt noch ins Hirn geprügelt wird."

„Sag den beiden sie sollen dich nicht so quälen."

„Jaa mach ich. Ich liebe dich Justin."

„Ich dich auch Shawty. Bis dann."

„Bye."

Fall //Justin Bieber FF #wattys2015Lies diese Geschichte KOSTENLOS!