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Pen Your Pride

Hallo Leute!

Ihr könnt euch nicht vorstellen wie viel Ärger mir dieses Kapitel gemacht hat. :D

Ich habe es schon einmal fertig geschrieben und war auch recht zufrieden damit und dann meinte mein Laptop, er könnte einfach abstürzen und jaa, dann war alles weg. Nichts mit wiederherrstellen, oder so. Und dann musste ich alles noch mal schreiben. Eigentlich hatte ich gar keinen Bock darauf, weil mich das einfach frustriert hat, aber ich habs trotzdem gemacht und hoffe es gefällt euch, irgendwie.
Ich würde mich über votes & Kommentare freuen, falls es euch denn gefällt. :)

Ps; an der seite ist ein bild von eddie (Neue Person, die ab und zu mal vorkommen wird)

Ich wünsch euch noch einen schönen Tag.
Aileen. :) <3

41. Kapitel ~ Schokoladenkuchen ist eine gute Lösung.

Kieshienas Schluchzen ist unnatürlich laut. Ihr Gesicht ist völlig fleckig und rot.

"Es tut mir leid, wirklich, es tut mir so leid."

Tränen rinnen ihre Wangen hinab. Mein Blick schweift zu Dustin, der sie mit mitleidiger Miene beäugt. "Ich glaube, du solltest mal mit ihr reden...", raune ich ihm leise zu.


"Ally", weint meine beste Freundin. Ich sehe sie erwartungsvoll an. "Ich wollte das nicht..."

Ich sage nichts, wende mich lediglich ab und schlendere mit schmerzenden Körper in Richtung Badezimmer.

Es ist eine Tortur aus meinen verschwitzen Sachen zu kommen. Jede Bewegung kostet ungemeine Schmerzen. Aber trotzallem beiße ich einfach die Zähne zusammen und stelle mich unter die Dusche.

Das Wasser ist fast ein bisschen zu heiß, da es auf meiner Haut brennt, aber ich ignoriere das einfach. Ich habe mal gehört, das heißes Duschen oder baden gegen Muskelkater hilft. Diese Schmerzen kommen zwar nicht nur vom Sport, aber einen Versuch ist es wenigstens wert.

Am liebsten würde ich ewig hier drin bleiben. Für das Drama da draußen bin ich viel zu müde und erschöpft.

Ich steige aus der Dusche, trockne mich ab und werfe mir frische Anziehsachen über. Zu gern würde ich wissen was genau mit mir passiert ist. Eric kann nicht einfach irgendetwas mit mir anstellen und mir anschließend verheimlichen was genau.
All diese blauen Flecken und Schmerzen können nicht von allein kommen. Trotzdem bin ich froh, wenn ich ihm für die nächste Zeit erstmal aus dem Weg gehen kann. Denn so wirklich Lust mit ihm zu sprechen habe ich nicht.

Ich hoffe draußen ist ruhiger geworden. In meinem Kopf spielen die Gedanken verrückt, was einen nicht minderschweren Kopfschmerz bei mir hervor ruft. Und die vielen Wunden und blauen Flecken, die meinen Körper unheimlich schwer wirken lassen helfen da auch nicht wirklich weiter.

Unsicher fahre ich mit der Hand über meine angeschwollene Wange und schließe die Augen. Den Blick in den Spigel würde ich zwar gern meiden, aber ich trete meinem Spiegelbild entgegen.

Meine blauen Augen wirken klein und müde. Die Wange ist noch immer dick, blau und aufgequollen. Außerdem zeichnen sich dunkle Ringe unter meinen Augen ab. Alles in einem sehe ich ziemlich scheiße aus.

Willenlos | Divergent / Die Bestimmung ✔Lies diese Geschichte KOSTENLOS!