Teil 38

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Genauso schweigend wie wir zum Restaurant liefen, so ist die Situation auf dem Rückweg nicht viel anders. Im Hause Bieber sah es doch relativ ruhig aus.Kein Licht brannte. War denn keiner zu Hause? Und prompt fragte ich laut.
,,Öhmm Justin? Sind wir allein oder warum ist alles soo ruhig?" 
Er antwortete erst nach dem er die Haustür wieder verschlossen hatte.
,,Jaa so ist es. Meine Großeltern sind da wo ich eigentlich auch wäre, also bei meiner Crew und Mum.. jaa ich glaub die ist bei einer Freundin, die sie schon lang nicht gesehen hat. Sie bleibt anscheinend über Nacht."
Mhh eine Nacht, allein mit Justin in einem riesen Haus. Keine schlechte Vorstellung. Ich erwischte mich selber dabei, wie ich grinsen musste. Auch Justin merkte das. Er gab mir einen Kuss auf die Stirn und zog mich in Richtung der Treppe. 
Kaum hatte wir die letzte Stufe genommen schon zog er mich an sich und fing an mich zu küssen. Erst relativ ruhig und vorallem zärtlich. Doch schnell wurden die Küsse verlangender und somit leidenschaftlicher. Mit seinen Händen an meiner Hüfte schob er mich rückwärts in Richtung seines Zimmers. Er rechnete damit das die Tür geschlossen sei und gegen diese drücken kann. Tjaa falsch gedacht Justin. Schon gab die nur angelehnte Tür nach. Ich verlor mein Gleichgewicht. Und lag nun wie eine Schildkröte auf ihrem Panzer und hatte auch ehrlich gesagt kurze Orientierungschwierigkeiten. Schlimm genug. Erging es Justin genauso und er lag auf mir. Wuups. Ohh man, er ist ja doch ganz schön schwer wenn er sich nicht abstützt. Doch er fasste sich schnell wieder und schaute mich sofort besorgt an.
,,Oh gott Shawty, alles in Ordnung? Mann ich dachte die Tür ist zu. Es tut mir Leid. Sorry." Er kriegt sich ja gar nicht mehr ein. Ich bin doch kein Porzellanpüppchen welches sofort zerbricht.
,,Hey hey... alles gut ja? Mir gehts gut. Es ist nichts passiert. Hilf mir lieber wieder auf." forderte ich dann zum schluss.
Er erhob sich und hockte kurz neben mich hin. Nun saß er da und grinste von einem zum andern Ohr.
,,Was..?" fragte ich doch verwirrt. 
,,Ach liegend gefällts du mir noch besser weißt du?"
,,Da gibts aber ne angenehmere Variante davon."
Schon hob er mich eigentlich relativ unelegant nach oben. Denn ich trug immer noch meiner Absatzschuhe an meinen Füßen, die das alles noch erschwerten! Schnell zog ich sie aus, denn es dauerte auch nicht lange bis justin sich wieder an meinen Lippen festgeküsst hatte und mich Richtung Bett schob. 
Als ich die Bettkante an meiner Kniekehle spürte, ließ ich mich nach hinten fallen. Da ich meine Hände in seinen Nacken gekrallt hatte, zog ich ihn mit. Sehr umständlich krabbelten wir noch ein wenig in Richtung der Kissen. 
So also ich lag perfekt. Und der Herr? Er grinste kurz und küsste mich dann wieder.
Unsere Zungen tanzten schon lange miteinander. Einen Tanz den ich nicht recht definieren konnte. Ein ruhiger aber doch wilder Tanz. Mhh vielleicht eine Art Tango. Keine Ahnung. Ich kenn mich mit Tänzen nicht aus. Egal. 
Justin strich mir die Haare aus dem Gesicht und seine Hände gingen auf Wanderschaft. Von meinen Wange, hinter mein Ohr, meinen Hals hinunter, an meiner Seite entlang, bis zu meinem Oberschenkel, welchen ich sofort anwinkelte. Auch dort strich er zärtlich rüber und wieder verbreitete sich eine Gänsehaut. Er fing an meinen Hals zu liebkosen. Welches mir die Möglichkeit gibt kurz Luft zu holen. Mir war heiß und kalt gleichzeitig. Alles in mir spielte verrückt. Ich wollte ihn jetzt. SOFORT. Ich will nicht mehr warten. Ich kann es auch gar nicht mehr. Das versuche ich ihm zu zeigen, indem ich ihn auf seinen Rücken drehte und ich nun auf ihm lag. Er grinste in den Kuss hinein. Ich verschränkte mit meine mit seinen Fingern und küsste ich genauso wie er es bei mir tat. Naja ich versuchte es. Mit der anderen Hand fuhr ich an seinem Brustkorb entlang weiter nach unten und am T-shirt Bund nestelte ich eine Weile herum bis ich nach einer Weile mit meinen Fingerkuppen über seine Bauchmuskeln fuhr. Gleichzeitig löste ich mich von seinen Lippen und küsste ihn sanft an der Ohrmuschel und knabberte leicht an seinem Ohrläppchen. Ich merkte wie er sich zusammenriss nicht aufzustöhnen. Doch nunja... Es rutschte ihm doch auch aus seiner Kehle. Ich ging weiter auf meiner Entdeckungstour in Richtung des Halses. Auch dort knabberte ich leicht herum und verursachte damit wahrscheinlich einen Knutschfleck. Ach egal. Passiert schon mal. Ich ging wieder zurück zu seinen Lippen und knöpfte währenddessen sein Hemd auf, welches schnell den Weg auf den Boden fand. Ich zuppelte an seinen T-Shirt herum und schob es nach oben. Er setzte sich auf und ich schob es weiter nach oben und zog es ihm letztendlich aus. 
Ich saß nun auf seinem Schoß und spürte nun was da in seiner Hose. Okee klar logisch. Das ist bei Männern so, aber... trotzdem erschrak ich doch leicht. Justin merkte es.
,,Sorry tut mir leid ich kann da echt nichts für. Du machst mich einfach verrückt. Wir... Wir sollten aufhören."
,,Bitte nicht..." flüsterte ich gerade laut genug.
Ich sah die überraschten Gesten auf seinem Gesicht.
,,Katja... Shawty... Ich will dich zu nichts zwingen das du das weißt ja?"
Ich nickte kurz doch dann lagen seine Lippen schon auf meinen. Er drehte uns wieder, dass ich wieder unter ihm lag. Ich machte nun seine Hose auf und schob sie so weit es ging nach unten. Den Rest erledigt er, indem er mit seinen Beinen ein wenig strampelte. Ich blickte in der Zeit einmal kurz nach unten und sah nun deutlich das seiner Boxershorts immer enger wurde. 
,,Mhh irgendwie bist du mir noch zu angezogen!" bemerkte er.
,,Na dann änder das doch!" flüsterte ich verführerisch in sein Ohr.
Gesagt. Getan. schon öffnete er vorsichtig den Reißverschluss meines Kleides. Immer darauf bedacht es nicht komplett zu zerstören. Er schaffte es und nun lag ich vor ihm. Nur in Unterwäsche. Schon ein komisches Gefühl. Aber er hat mich ja eh schon im Bikini gesehen also daher...
Ich wuschelte ihm durch seine Haare und wir wälzten uns andauernd hin und her. Bis er wieder auf mir lag. Er fuhr mit seinem Zeigefinger vom Schlüsselbein, zwischen meinen Brüsten entlang und an meinem Bauchnabel malte er kleine Kreise. Schon solche Berührungen machen mich verrückt.
,,Darf ich?" deutete er auf mein BH. Mit einem Nicken gab ich ihm die Erlaubnis und schneller als erwartet lag dieser wie die ganzen anderen Sachen auf dem Boden.
Er küsste mich wieder. Verlangend auf mehr. Viel mehr. Er lag nur halb auf mir. Eher an meiner Seite. Mit einem Arm stützte er sich ab. Mit der anderen Hand streichelte er über meinen Oberkörper. Er hinterließ einer heiße Spur überall wo auch nur eine Fingerspitze von ihm zu spüren war. Er fing leicht an über meine Brust zu streichen und fing dann gleich mit dem Massieren an. Immer wieder entfloh mir ein Seufzer. Nun machte er sich an meinem letzten Kleidungsstück zu schaffen. Langsam, immer auf Bedacht ich könnte abblocken, aber mit mir nicht, schob er meinen Slip nach unten. Er löste sich von meinen Lippen und zog ihn mir komplett aus. Er küsste sich seinen Weg zu meinen Lippen über meinen Oberkörper. Er vergaß keine Stelle. Während den Küssens fuhr ich über seinen Oberkörper, über seine Schultern und dann auf dem Rücken hinunter zu seiner Boxershorts. Sie war nun entgültig zu eng geworden und quälen möchte ich Justin nun auch nicht mehr. Kurze hand spielte ich noch kurz am Gummiband rum aber schob sie ihm dann runter so weit es ging. Den Rest erledigte Justin und sie lag auf dem Boden. Ich merkte in den Küssen das Justin doch ein wenig ungeduldig wurde. Ich wollte ihn nicht länger leiden lassen und hauchte ihm ein ,,Ich will dich!" ins Ohr. Ein Arm löste sich von meinem Oberkörper und kramte nun im Nachtschrank rum. Er holte eine kleine schwarze Packung auf, riss sie auf und rollte sich das Kondom über. Er legte sich nun 'in Position' und wartete sozusagen auf Einverständnis. Ich nickte kaum merkbar und zog ihn am Nacken zu mir herunter und küsste ihn. Unsere Zungen fingen diesmal an zu kämpfen, nur ohne Sieger. Langsam und vorsichtig drang er in mich hinein und ich keuchte in den Kuss hinein. Kurz verharrte er so, damit ich mich an diese Situation gewöhnen kann. Ich winkelte meine Beine an und Justin fing an sich langsam und rhytmisch zu bewegen.
Wir küssten uns die ganze Zeit. Meine Hände ruhten nun auf seinem Rücken. Langsam erhöhte er das Tempo und stieß immer öfter immer heftiger zu. Ich fing an unregelmäßig zu atmen und das Stöhnen konnte ich mir jetzt eh nicht mehr verkneifen. Nun musste ich mich auch vom Küssen ersteinmal verabschieden. Denn ohne ließ es sich doch besser Luft holen in dieser Situation.
Ich wollte noch ein klein wenig mehr und somit drückte ich ihm im Rhytmus mein Becken entgegen. Ich krallte mich an seinem Rücken fest um ihn so nah wie möglich bei mir zu haben. Justin fing immer schneller an sich zu bewegen und langsam sah ich Sterne. In meinem Unterleib entstand ein wohliges Kribbeln. Wenig später jagte es mir ein undefinierbares Zucken durch mein Körper und ein letztes mal stöhnte ich auf. Nicht sehr viel später erging es Justin genauso und er sackte schwer atmend auf mir zusammen. Mein Puls der langsam wieder zur Ruhe kam erlaubte mir, Justin sanft über den Rücken zu streichen, ehe er den Kopf hebte und mich küsste.
Es war einfach der Wahnsinn ihn bei mir zu haben und seine Nähe zu spüren...

Fall //Justin Bieber FF #wattys2015Lies diese Geschichte KOSTENLOS!