Teil 31

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Das Frühstück verlief ruhig und gelassen. Doch die stimmung sank von minute zu minute. Und somit kam auch der abschied immer näher. Ich fahr noch bis mit zum flughafen. Es dauerte gar nicht lange bis wir insgesamt zu viert im auto saßen. Vorne pattie und justins bodyguard. Hinten justin und ich. Etwas angeleht an justins schulter hielten wir Händchen. Wir redeten nicht miteinander. Ich schaute stumm aus dem fenster. Schaute mir die vorbeifliegenden autos und Häuser an. Ich dachte an die letzten zwei monate. Es ist soo viel passiert. Ich bin mit meiner family nach kanada gezogen. Das alles ist mir so dermaßen schwer gefallen. Ich hab gedacht ich verzieh mich in meine welt, mache nichts und lerne keine freunde kennen. Und jetzt? Ich hab den besten freund den man sich vorstellen kann und dazu habe ich noch super neue freunde gefunden, mit denen ich alles machen kann und vorallem über alles reden. Natur vermisse ich auch meine Mädels in deutschland. Aber ich konnte meine eltern eh damals nich umstimmen. Also mache ich einfach die beste sache daraus. Ich hoffe ich seh sie bald wieder. Aber genauso hoff ich, dass die 3 monate ohne justin gaaaaannnzzzz schnell vorbeigehen würden.

Und da war er schon. Der flughafen. Der ort für abschied und wiedersehen, wie ich ja finde. In diesem fall der ort des abschieds. Widerwillig stiegen wir aus. Wieder ließ justin nicht eine einzige sekunde meina hand los. Ich würde sie in diesen letzten minuten eh nicht mehr los lassen. Wir gingen zum flugplatz. Justin flog natürlich mit einem privat-jet. In einem normalen wurden sogar in der ersten klasse die ganzen Mädels angeschwirrt kommen. Wobei der flug würd ihn eigentlich etwas zum beruhigen oder entspannen nach einer anstrengenden tour sein soll. Das Gepäck wurde bereits abgeholt und im flugzeug verstaut.

Nein nein ich will ihn nicht gehen lassen. Langsam merkte ich wie mir die Tränen in die augen schießen. Als erstes kam pattie zu mir. Gerade so konnte ich mich von justins hand trennen. Ich schloss sie in meine arme.

„katja, du bist ein wundervolles Mädchen. Du weißt gar nicht wie Glücklich du justin machst. Und somit machst du auch mich glücklich. Ich hoffe so das das ewig zwischen euch hält. Wir sehen uns ja?“ 

jetzt konnt ich meine Tränen nicht mehr behalten. Sie liefen einfach meine wangen nach unten. Ich konnte nicht aufhören. Und wenn ich sie mir weggewischt hab, kamen sofort neue nach. Pattie lächelte mich noch einmal kurz an und nahm meine hand. Dann ging sie zum flugzeug, nach dem sie noch mal zu justin geschaut hat. Auch ich schaute zu ihm. Seine augen. Soo traurig und ohne irgendeinen glanz von Freude.  

Ich trat zu ihm, nahm seine hand und legte meine stirn an seine. Weiterhin liefen meine Tränen. Ich versuchte wieder aufzuhören, um es justin nicht noch schwerer zu machen. Auch bei ihm blieb kein auge trocken. Auch wenn er nicht in Stöße weinte. Er weinte und das tat mir in der seele weh. Ich nahm meine hand und legte sie an seine nun schon feuchte wange. Er legte sich in die hand und legte seine noch auf meine. Langsam führte ich meine lippen in richtung seiner. Vorsichtig küsste ich ihn. Mit einer hand an meiner Hüfte zog er mich an sich. somit wurde auch der kuss schnell intensiver. Ein letztes mal streifte er mit seiner zunge an meiner unterlippe entlang. Ein letztes mal gaben sich unsere zungen einen heißen kampf.

justin? hörten wir pattie im hintergrund.

Ich löste mich von ihm und zog ihn noch einmal in eine umarmung. Er erwiderte sie sofort und legte seinen kopf auf meine schulter und drehte sein gesicht an meinen hals. Dort küsste er mich noch einmal.

ich werd dich soo vermissen shawty.

und sofort kamen ihn wieder neue Tränen. Auch ich vergrub mein gesicht nochmal an seiner schulter und sog seinen duft ein. Langsam aber nur sehr langsam löste er sich von mir. Nein nein... ich will ihn nicht gehen lassen. Er küsste mich kurz und ging dann langsam rückwärts. Er ließ meine hand bis zu letzten Sekunde nich los. Aber dann wurden sie voneinander getrennt. Langsam ging er zum flieger. Da ging er nun. Für ganze drei monate. Halt warte stop...! hab ich nicht was vergessen?

Ich rannte in seine richtung zu ihm.

justin!

er drehte sich ruckartig um. Sah leicht verwiirt aus. Ich sprang nocheinmal in seine arme. Ich küsst ihn noch einmal stürmisch.

doch bevor er überhaupt fragen konnte was los ist. Legte ich meine finger auf seine perfekten lippen.

ich hab was vergessen.

ich nahm in meine arme und flüsterte ihm vorsichtig 'ich... ich l... ich liebe dich justin.' soo jetzt war es raus. Aber ich war froh darüber. Ich glaub es wurde auch zeit das es jemand sagt. Sonst klappt das jaa nie. Er verstärkte noch einmal die umarmung.

Er schaute in mein gesicht. Gab mir einen kuss und hauchte ein 'ich liebe dich auch.' auf meine lippen.

In mir entfachte sich ein feuerwerk. Überall am Körper hatte sich eine gänsehaut verbreitet. Ich war soo froh darüber diese drei, eigentlich einfachen, worte. Es freute mich einfach nur. Mit diesem wissen sollten die monate entweder noch länger dauern oder sie werden schneller vergehen. Ich hoffte natürlich auf das später erwähnte. Doch nun ging er wirklich zum flieger. Mit einer weitaus erheiterten miene. Ich ging noch ein mal einige schritte zurück. Justin setzte sich ans fenster, winkte mir nochmal zum abschied und und warf mir einen kuss zu. Übertrieben fing ich ihn dann auf und auch ich winkte noch einmal. Dann setzte sich der jet in bewegung und fuhr auf die startbahn. Ich schaute diesem die ganze zeit hinterher. Bis er nicht mehr zu sehen war zwischen den ganzen wolken. Ich später eine hand auf meiner schulter. Ich erschrak und drehte mich. Justins bodyguard.

' was mahst du denn hier? Ich dachte du bist mit da im jet?'

'ich flieg nach. Er hat schließlich noch andere von mir. Ich fahr dich noch nach hause.'

ich lächelte dankend.

'ich bin übrigens kenny.'er reichte mir die hand. 'katja' ich nahm sie an und schüttelte sie.

Wir gingen zusammen zu seinem auto. Ich staunte nicht schlecht als er mir die Tür eines audi Q7 öffnete. Für mich waren das immer mehr schiffe als autos. Aber dieser gefiel mir.

nicht sehr viel später stand er auch schon auf unserer auffahrt. Ich bedankte mich noch kurz und ging auch schon zu Haustür. Als ich diese öffnete fiel mir die kinnlade nach unten.

Fall //Justin Bieber FF #wattys2015Lies diese Geschichte KOSTENLOS!