Teil 30

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Am morgen wurde ich durch ein kitzeln im nacken wach. Ich öffnete langsam die augen und musste mich erstmal an die helligkeit gewöhnen. Wow ist es schon so spät? Ich versuchte mich zu orientierung, weil ich grad keinen plan hatte wo ich bin. Doch dann seh ich ein bild von justin und mir auf der kommode und musste lächeln. Stimmt ich war bei justin. Jetzt bemerkte ich auch den arm der sich um meine taille schlang. Immer noch bemerkte ich dieses kitzeln im nacken. Ich drehte mich leicht und sah das gesicht meines traumjungen, der noch ruhig und friedlich schlief. Sein ruhiger gleichmäßiger atem kitzelte also meinen nacken. Na dann lass ich mir das doch mal gefallen. Ich legte mich wieder in meine vorherige position und schloss noch einmal meine augen. Ich genoss noch ein wenig die ruhe und die nähe mit justin. Ach man. Das wird soo schlimm ohne ihn.

Ich bemerkte wie sich der griff um meine taille verstärkte und mich näher an sich zog. Ich drehte mich wieder zu ihm und strich über seine wange. Ihm entwich ein kleines brummen und er legte sein gesicht an meinen hals und seufzte. Ich strich ihm wieder an seiner wange entlang und küsste ihn auf seinen haaransatz.

ein „guten morgen." kam über meine lippen.

Er hob seinen kopf und sah mich mit seinen verschlafenen aber trotzdem wunderschönen auge an.

„morgen..." und schon lagen seine lippen auf meinen. In mir stieg wieder ein kribbeln auf, welches sich im ganzen körper verteilte. Ich kraulte ihn im nacken und er stöhnte leicht auf. Ich grinste in den kuss hinein und ich bat mit meiner zunge vorsichtig um einlass. Er gewährte sie und er legte sich nun auf mich. Er stütze sich mit seinen armen neben mir ab um nicht allzu schwer zu sein für mich. Wie süß und rücksichtsvoll von ihm. Ich grinste in den kuss hinein.

Seine warme haut auf meiner hat die wirkung das sich auf meiner gesamten haut einer gänsehaut verbreitete. Der kuss wurde immer leidenschaftlicher und wieder zog er mich in seinen bann. Wie macht er das nur? Kein kuss mit irgendeinem anderen jungen war soo voller gefühle wie der mit justin. Er war einfach nur toll. Ach was sag ich da. Er war umwerfend! Sowohl der kuss als auch der junge, der mir diese küsse beschert. Ich liebe ihn einfach. Aber soll ich es ihm sagen? Diese drei worte? Drei einfache worte die alles sagen können. Japp ich machs... am flughafen. Nachher zum abschied.

Immer noch lag er, mich küssend, auf mir. Nun fuhr er mit seinen lippen von meinen wangen, zu meinem hals und liebkoste mich dort. Ich schloss genießerisch die augen und konnte mir kein seufzen unterdrücken. Er macht mich einfach verrückt. Er nahm mir meinen verstand. Immer mehr. Bevor er ihn mir komplett genommen hatte. Legte ich meine finger an sein kinn und ich zog ihn zu meinem gesicht wieder nach oben.

„mhh justin lass das..." er fing an zu grinsen und seine weißen zähne blitzten auf.

„mhh" ein kuss folgte. „warum denn?" fragte er verführerisch. So das man einfach nicht nein sagen konnte.

„du nimmst mir den verstand. Und den brauch ich noch...!" brachte ich gerade so noch zwischen den küssen hindurch. Oh man typisch justin.

„aber nicht jetzt...!" und seine lippen landeten wieder an meinem hals. Okey... überredet. Das hab ich jetzt eine ganze weile dann nicht mehr. Ich ließ ihn einfach machen. Ich keuchte leicht auf und ich spürte wie justin begann zu lächeln. Er strich mit seiner hand nun vorsichtig an meiner seite entlang und schob mein t-shirt nach oben. Nun küsste er meinen bauch und strich langsam und zärtlich wieder darübe. Oh mein gott. Was macht dieser junge mit mir.

Die tür ging auf.

„soo ihr beiden............ oh tut mir leid!" schon war die tür wieder zu.

Justin drehte sich von mir runter, gab mir einen kleinen (aber feinen) kuss und rief nun auch.

„schon gut mum. Du kannst reinkommen."

die tür ging langsam wieder auf.

„tu.. tut mir leid... ich wollte euch nicht stören. Ich wollte euch nur wecken damit ihr noch was essen könnt bevor wir los müssen.!"

„danke mum..." kam es nun nicht mehr ganz soo fröhlich von ihm. Pattie lächelte mich noch einmal kurz an und verschwand wieder.

Ich sah wieder zu justin. Er blickte mich entschuldigend an. Auch da glänzen in seinen augen fehlte.

„hey is doch nich soo schlimm. Sonst wär ich hier wirklich noch ohne verstand zurückgeblieben."

piekste ich ihn in die seite. Schon war wieder ein lächeln auf seinen lippen welches mich immer wieder verzauberte.

„na komm lass uns frühstücken gehen." ich nikte nur als bestätigung.

Er zog sich seine hose an und nahm sich einen hoodie aus seinem schrank. Mhh... sollte ich jetzt ins bad mich umziehen gehen? Nein nein... ich bleib hier. Er sieht mich so oder so mal ohne sachen. Außerdem trag ich unterwäsche. Ich nahm mir also mein top und meine hose von gestern und zog die sachen von der nacht aus. Ich nahm das top, zog es an und genauso machte ich es bei meiner hose. Da justin schon fertig war, merkte ich seinen blick auf mir kleben. Ich drehte mich zu ihm.

Da satnd er nun. Schellmisch grinsend und die arme vor seiner brust verschränkt.

„waass?" fragte ich dann.

„mhh..." er fing noch mehr an zu grinsen. „du siehst heiß aus..."

ich musste nun auch grinsen und natürlich stieg mir prompt die röte ins gesicht.

„kann ich dich nicht mitnehmen? Nur so als unterhaltung? Der anblick ist echt sehenswert..."

„ach zu was anderem brauch man mich also nicht oder wie?"

anstatt der antwort kam er auf mich zu und hob mich hoch. Da hing ich nun. Auf seinen schultern und als anblick seinen rücken. Obwohl dein anblick seines knackigen hinterns war auch nicht schlecht. Also wehrte ich mich erst gar nicht als er mich runter zum essen trug.

Fall //Justin Bieber FF #wattys2015Lies diese Geschichte KOSTENLOS!