Teil 24

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wir gingen gemeinsam in den park. So lernte ich doch noch ein wenig stratford kennen und auch neue leute. Justin hielt durchgehend meine hand , aber quatschte doch hauptsächlich mit ryan. Es war erstaunlich wie viel jungs doch miteinader reden konnten. Und sich dann bei uns mädchen beschweren, wenn wir die ganze zeit reden.

Aber mich störte das nicht groß. Es war schön zu sehen, wie glücklich justin mit ryan war. Man merkt einfach das sie eine gewisse verbundenheit haben. Ist ja auch klar, sie sind beste freunde, kennen sich von klein auf und sie werden sich hundert prozentig von oben bis unten kennen. Das war der beweis das es so etwas auch bei jungen gab.

Wir kamen im park an und gingen durch ein großes goldenes eingangstor. Es war ein kleiner weg und runterherum war alles voll mit liegeplätzen auf wiesen und dazu überall bäume die schatten spendeten. Überall sah man familien mit ihren kindern und auch junge pärchen, die ihre zweisamkeit unter bäumen liegend, einfach nur genießen.

Wir liefen noch ein stückchen und kamen dann an einem basketballplatz an. Es war aber noch keiner von justins freunden zu sehen. Somit beschlossen wir es uns auch unter einem baum gemütlich machen. Justin lehnte sich an den stamm und zog mich runter zu sich. Ich setzte mich mit meinem rücken an seine seite und lehnte meinen kopf an seiner schulter ab. er lag seinen arm um meine hüfte und griff nach meiner hand. Wir verschränkten unsere finger miteinander und ich ließ ein leuchtes seufzen von mir.

„es ist echt schön hier!" kam es dann nach einer weile von mir.

Er küsste mich aufs haar.

„mit dir besonders." mir schlich ein lächeln auf die lippen. Er sagte das auch nur so laut, dass es ryan nicht hören konnte.

Wir saßen da nun schon eine viertel stunde und noch war niemand von den beiden zu sehen.

„man die lassen sich ja wieder zeit!" maulte ryan rum.

„ach die werden schon kommen, keine bange."

„hey sind das die da?" ich zeigte auf zwei die in unsere richtung kamen und zu uns winkten.

„ja man. Endlich."

ich stand auf und justin sprang auf und ging den beiden entgegen. Auch ryan tat das. Sie begrüßten chaz auch mit einem handschlag, aber nahmen caitlin in die arme. Sie kamen nun auch auf mich zu.

„also katja das sind caitlin und chaz. Chaz und caitlin? Das ist katja. Unsere neue nachbarin."

er grinste mich total süß an und ich musste einfach zurücklächeln.

Auf einmal hustete ryan übertrieben los und murmelte noch so nebenbei „und seine neue freundin."

„WAS? Ihr seit zusammen? Mensch glückwunsch. Warum sagt ihr denn nichts?"

und ohne was sagen zu können fiel caitlin uns beide in die arme.

„man justin warum sagts du denn nichts?"

er wurde leicht rot um die nase und legte seine hand verlegen in den nacken. Es sah total niedlich dabei aus.

„ehhm joaa also..."

„naja is ja auch egal. Ich wünsch euch viel glück und ich denk die anderen auch. Und ich will jetzt endlich ne runde mit euch basketball spielen. Haben wir schon viel zu lang nich mehr gemacht."

quengelte nun chaz rum und deutete auf den ball unter seinem arm.

„okeyy los geht's!" und schon rannten die drei jungs freudestrahlend zum spielfeld.

Ich blieb mir caitlin zurück.

„na komm lass bei den dreien mal das kind durchkommen. Wollen wir uns hinsetzte und ein bisschen quatschen?"

„ja gerne." ich stimmte ihr zu und so setzten wir uns wieder unter den baum, wo ich bereits mit den beiden jungs saß.

Caitlin fing an.

„soo und du bist also neu hier? Und die neue nachbarin von justin?" bei der zweiten frage zwinkerte sie mir zu.

„ja genau. Ich bin mit meiner familie hergezogen, weil mein dad hier arbeitet. Und jaa ich bin die neue gegenübernachbarin."

„und freundin?"

ich stockte und überlegte kurz.

„ich weiß nicht genau. Ich mag ihn soo sehr. Er ist einfach ein toller charmanter junge. Ich fühle mich so sicher und glücklich bei ihm und brauch mich nicht verstellen. Es ist einfach toll mit ihm zeit zu verbringen. Ich hab gefühle für ihn aber..."

„du hast hundert prozentig gefühle für ihn. Kein aber!"

ich schaute sie erstaunt an. Ich wunderte mich gerade selbst über mich wie schnell ich ihr vertraute. Sie hatte auch so eine beruhigende und vertrauenwürdige art und weise an sich die ich an menschen so liebte.

„mensch katja, das sieht jeder blinde. Du müsstest dich mal sehen wie du ihn anguckst. Oder gerade, als du von ihm angefangen hast zu schwärme. Dein augen glänzten vor freude und verliebtheit. Und bei justin wird es nicht viel anderes sein. Wir sitzen keine fünf minuten hier und er schaute jede halbe minute hier her. Er kann genauso wenig die augen von dir richten. Du scheinst ihm regelrecht den kopf zu verdrehen. So verliebt habe ich justin noch nie gesehen. Nicht einmal als er mit mir zusammen war."

ich wunderte mich kurz.

„du warst mit justin zusammen?"

„ja. Ist aber schon länger her. Ich bin froh das wir uns wieder soo gut verstehen."

ich lächelte. ich dachte über ihre worte nach und blcikte zu justin. Sie hatte recht. Er schaut wirklich oft zu mir. Ich wendete mich wieder zu caitlin.

„aber das geht alles so schnell. Ich kenn so etwas nicht und es komisch für mich. Ich bin gerade mal so 3 tage hier."

„na und? Liebe macht eben was sie will! Entweder sie kommt sofort, also liebe auf den ersten blick, oder es dauert eben. Dagegen kann man einfach nichts machen."

sie hatte recht. Man kann einfach nichts daran ändern. Es herrschte dann eine weile stille.

„ich weiß nicht ob ich schon die drei worte zu ihm sagen sollte!" fing ich wieder an.

„lass dir zeit. Und von justin hörst du das eh nicht so schnell. Er ist in dieser sache sehr schüchtern."

ich musste grinsen. Und so saßen wir noch eine weile da und redeten über gott und die Welt.

Fall //Justin Bieber FF #wattys2015Lies diese Geschichte KOSTENLOS!