Teil 22

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Ich klingelte kurz an der haustür und schon stand mein traumjunge vor mir. Er fing an wieder ab so süß zu grinsen und zog mich in seine starken arme. ich legte meinen kopf an seine schultern und zog seinen sagenhaften duft ein. Ich war ein wenig benebelt aber es war so ein tolles unbeschreibliches gefühl so von ihm gehalten zu werden. Sowas habe ich bei noch niemanden gefühlt.

„na ihr beiden turteltauben! Wollt ihr nicht lieber hoch gehen, als in der tür rumzustehen?"

ich löste mich langsam von justin und sah in die, vor freude und stolz glänzenden, augen von pattie.

Ich schaute wieder in die haselnussbraunen und vertrauensvollen augen von justin. Er flüsterte mir ein 'nichts lieber als das zu' und auf einmal hob er mich hoch. Er ging mit mir in richtung treppe, um nach oben zu gehen. Ich fang an zu protestieren und rumzuzappeln

„justin was wird das? Lass mich wieder runter!" brachte ich gerade so zwischen lachen hinaus.

„tja ich trag mein nun mal mein mädchen auf händen." und er dachte gar nich daran mich runterzulassen.

Er stieß mit einem elegante hüftschwung die tür auf und brachte mich in sein zimmer. Ich kam mir vor wie eine braut die nach der hochzeit über die türschwelle getragen wird. Er ging in richtung seines bettes und schmiss mich darauf. Meine haare lagen zersaust in und um meinem gesicht. Ich wollte mich davon lösen. Doch justin übernahm das.

Er lag nun auf mir. Ich spürte sein gewicht auf mir. Doch es war angenehm. Er stütze sich mit seinem rechten arm neben mir auf dem bett ab, damit er nicht allzu schwer ist. Mit seiner linken hand strich er sacht und langsam die strähnen aus meinem gesicht und sah mir dabei genau in die augen. Seine augen sahen aus wie flüssige schokolade. Mein blick wanderte wieder von seinen augen zu seinen zarten lippen und wieder zurück. Seine hand linke hand lag nun auch neben mir wie seine andere. Ich legte meine hände auf seinen rücken und strich langsam darüber. Ihm schlich ein leichtes lächeln auf seine lippen und seine augen strahlten.

Okey jetzt konnte ich auch nicht mehr länger warten, ich legte meine eine hand in seinen nacken und zog ihn zu mir. Ich presste meine lippen auf seine und fing langsam an sie zu massieren. Er schien es zu genießen und ging darauf ein. Es war einer dieser wunderschönen küsse, wo alles in mir verrückt spielte. Aus schmetterlingen wurden riesige flugzeuge. Alles in mir kribbelte und ich schaltete um mich herum alles ab. Ich fuhr mit meinen händen durch seine haare.

Unser kuss wurde immer leidenschaftlicher und ich wollte auch nicht mehr aufhören. Es war einfach zu schön um wahr zu sein. Ich merkte seine zunge an meiner unterlippe entlangstreifen. Natürlich erlaubte ich ihm den einlass und wenig später gaben sich unsere zungen einen heißen kampf.

Ich weiß nicht wie lange wir hier schon liegen, aber nach einer weile spürte ich justins hand an meiner seite entlangstreifen. Er verpasste mir eine gänsehaut, während ich weiterhin seinen nacken und durch seine haare kraulte. Danach fuhr er vorsichtig mit seiner hand unter mein t-shirt. Ich weiß nicht wie weit wir gehen werden und ob es vielleicht dafür etwas zu früh ist, aber es war mir gerade sowas von egal. Ich genoss einfach seine zärtlichkeiten und er machte mich einfach so verrückt gerade. Ich will nicht anderes. Nur ihn.

Jetzt dreht ich mich und zog ihn mit mich, so das ich jetzt auf ihm lag. Er grinste in den kuss hinein. Auch ich strich ihm jetzt mit meiner hand unter sein t-shirt und strich über jeder seiner bauchmuskeln. Und kurze zeit später schob ich es nach oben und zog es ihm ganz aus.

„mh shawty was wird das?" brachte er kurz raus.

Doch statt ihm eine antwort zu geben, legte ich wieder meine lippen auf seine. Justin stoppte nicht und drehte sich wieder so das ich unten lag.

Wieder wanderte seine hand an mir herunter und ging dieses mal auf meinen oberschenkel auf wanderschaft, den ich bereits angewinkelt an seine hüfte gepackt habe. Unser anfangs zärtlich kuss, wurde zu einem leidentschaftlichen kampf unserer zungen und ging nun in dritte stadion über. Eine heiße fummlerei.

Ich fuhr mit einer hand wieder an seinem körper hinunter. Er keuchte leicht auf und stoppte kurz unsere knutscherein. Ich fuhr mit meiner hand an seiner wange entlang.

„du machst mich verrückt shawty."

ich lächelte ihn an und hauchte ihm einen kuss auf seine lippen.

Danach hinterließ er seine küsse an meinem hals. Diesmal stöhnte ich leicht auf. Ich spürte wie er lächelte. Er macht mich verrückt. Er macht mich einfach nur verrückt. Seine küsse. Sein duft. Seine berührungen. Einfach nur er.

Ich legte meine finger an sein kinn und zog ihn wieder auf zu meinen lippen. Er fuhr wieder mit seinen händen unter mein t-shirt und wollte es mir nun endlich ausziehen. Doch wir wurden dabei durch ein klopfen an der tür unterbrochen.

Fall //Justin Bieber FF #wattys2015Lies diese Geschichte KOSTENLOS!