Teil 20

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Leicht genervt ging ich zurück in mein zimmer. Der tag fing ja gut an. Ich ging erst einmal ins bad um mich frisch zu machen. Ich putze mir die zähne, steckte die haare zu irgendeinen knaul zusammen und schminkte mich. Danach ging ich zurück in mein zimmer. Ich zog mir ein gestreiftes top raus und wiedermal eine hot-pants. Ich ordnete noch kurz meine sachen im schrank.

„na machst du dich hübsch für mich?"

ich erschrak kurz. Natürlich erkannte ich die stimme. Ich fing an zu grinsen.

„mhh nein eigentlich hab ich mich für jemanden anderen hübsch gemacht. aber... wie bist du hier reingekommen?" ich drehte mich um.

Er lehnte am Türrahmen. Ohh wie ich ihn vermisst hab. Er kam auf mich zu.

„na dann sollt ich ihn mir mal vorknöpfen. Ich lass mir doch nich mein mädchen wegnehmen. und... deine mum war soo freundlich"

ouhh ich war sein mädchen. Er kam auf mich zu, legte seine hände an meine wangen und zog mich an sich. Ich legte meine hände an seine taille und zog ihn an mich. Wie er es sonst immer machte.

Er stoppte kurz vor meinen gesicht. Er lächelte.

„guten morgen erstmal shawty!" er hauchte es mir auf die lippen. Ich bekam schlagartig eine gänsehaut. Er merkte das natürlich und grinste.

Anstatt ihm zu antworten, zog ich ihn an mich und drückte meine lippen an seine. In mir tanzten die schmetterlinge tango. Wie ich den geschmack seiner lippen liebe. Der kuss war anfangs zärtlich und gefühlvoll. Doch nach und nach wurde er immer leidenschaftlicher. Wir tauschten währenddessen unsere hand positionen. Er legte seine an meine taille und ich in seinen nacken. Wieder kraulte ich ihn und er zog mich noch näher an sich, obwohl es kaum noch enger ging. Er drückte mich leicht an den schrank. Ich war leicht überrascht, aber ließ es mir nicht anmerken, denn irgendwie gefiel es mir. Der kuss wurde immer leidenschaftlicher und dann merkte ich wie justins zunge meine unterlippe streifte. Ich war kurz leicht verwirrt doch ich erlaubte ihm sofort den einlass. Nun spielten auch unsere zungen miteinander ein wildes spiel. Uns brachte nicht auseinander. Dachte ich zumindest.

„boahh ihhh... müsst ihr jetzt miteinander rummachen? und könnt ihr nicht wenigstens die tür zu machen? Is ja eklig!"

wir schreckten auseinander. Clara. Man sie kann einen wirklich alles versauen. Das war dann eben ihre art die wut asuzulassen!

„tut mir leid justin. Nur... sie hat grad ihre probleme."

„öhmm okey.."

„ja weißt du..." am besten ich sags ihm, damit er vorgewarnt ist! „sie hat uns gestern abend gesehen."

er verstand nicht ganz. Doch dann schon. man merkte es am gesichtsausdruck.

„ouhh scheiße..."

„egal. Ich lass mich dir jedenfalls nicht von meiner schwester wegnehmen."

„das schafft sie auch nicht!"

wieder legte er seine lippen auf meine und küsste mich zärtlich.

Er löste sich von mir. Aber das ließ ich nicht zu und zog ihn wieder an mich.

„ich glaub ich sollte wieder los. Ich wollte eigentlich nur brötchen holen. Aber ich beschloss dich noch einmal schnell begrüßen zu kommen."

„ouhh danke. Okee ich komm dann nachher rüber?"

„ja mach das. Ich freu mich."

als abschied küssten wir uns nocheinmal und dann verließ er mein zimmer.

'womit hab ich ihn eigentlich verdient?' fragte ich mich selber.

Fall //Justin Bieber FF #wattys2015Lies diese Geschichte KOSTENLOS!