Teil 17

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Er schaute mich ungläubig an. Okey jetzt war es raus. Jetzt weiß er das ich kribbeln im bauch hab, wenn er in der nähe ist. Ich fühlte mich bei ihm einfach so geborgen.

Ich hatte das gefühl, er ist eingefroren. Er schaute mich imme noch so an, als ob meine haare abgebrannt wären oder so. sein mund stand auch offen. Süß.

Ich schnippste einmal vor seinen augen.

„justin. Hallo??? bist du noch da?"

es dauerte kurz bis er reagierte. „ehmm ja." Oh man er wirkte so verpeilt.

„ist alles klar bei dir?"

„mhh ja ja. Alles super!" und er wendete sich seiner pizza zu.

Mhh, irgendwas stimmte nicht mit ihm. War er jetzt etwa so überrascht über meine gefühle. Ich freute mich dagegen riesig das er mich auch mag. Er will mit mir mehr zeit verbringen und er hat genauso ein kribbeln im bauch wie ich, wenn ich ihn sehe. Ist das vielleicht ein gutes zeichen? Ich muss einfach dranbleiben. Ich darf mir das jetzt nicht versauen.

„mhh echt gute pizza!" na is ja super. Echt klasse gespräch.

Er schaute von seiner pizza wieder auf.

„mhhh ja lecker, ne? Find ich auch!"

und das war das gespräch. Man katja, was machst du denn jetzt?

Tja. Mir fiel nichts mehr ein. Das war echt ein tolles essen mit, naja nicht so tollem gesprächsstoff. Wir bezahlten zum schluss und gingen aus dem restaurant.

Diesmal nahm ich seine hand. Ohne einen ton zu sagen nahm er sie an.

„justin!"

„ja?"

„ich... ich... ach man." ich atmete einmal tief ein.

„justin ich will mehr zeit mit dir verbringen, dich besser kennenlernen. Ich fühle mich echt gut bei dir und die zeit mit dir ist echt toll. Aber sag mir bitte wenn ich dich nerve oder so."

er blieb stehen und nahm meine andere hand.

„katja. Du nervst nicht. Du wirst niemals nerven. Es geht mir genauso wie dir."

er redete immer noch weiter. Aber ich hörte kaum noch zu. Ich verlor mich so in seinen augen. Ich hatte nur noch seine augen im blick.

Doch ab und zu huschte der zu seinen lippen. Seinen weichen zarten lippen, die perfekt zum küssen waren. In mir stieg wieder diese sehnsucht auf. Genau die gleiche wie im pool. Ich wollte ihn küssen. Jetzt sofort. Seine lippen auf meinen spüren. Ich schaltete alles in mir ab. Ich wollte nur das und mehr nicht.

Ich legte meine hand in seinen nacken. Er sprach immer noch. Ich stellte mich leicht auf meine zehenspitzen. Und dann zog ich ihn an mich. Kurz vor meinen lippen stoppte ich. Doch nicht viel lang. Und dann drückte ich meine lippen auf seine.

Oh mein gott. Seine warmen weichen lippen. Ich hatte das gefühl seine lippen passten perfekt auf meine. Es fühlte sich so gut an ihn zu küssen. In mir war gerade ein kleines feuerwerk der gefühle.

Er wirkte verwundert. Hielt kurz inne, aber erwiderte ihn dann, zu meiner freude. Anfangs war er sehr zurückhaltend. Doch umso mehr wir unserer sache hier bewusst wurden, desto schöner und gefühlvoller wurde der kuss. Ich wollte gar nicht mehr aufhören damit. Doch er löste sich.

Ich realisierte was geschehen war.

„justin es... tut mir leid. Ich will das nicht überstürzen. Ich..."

doch schon lagen seine lippen wieder auf meinen. Er legte seine hände an meine taille und zog mich noch weiter an sich. Jetzt passte kaum noch ein blatt zwischen uns. Wie immer lagen meine hände in seinem nacke, aber dieses mal kraulte ich ihn leicht durch seine haare. Es gefiel im anscheinend, denn er ließ ein leichtes stöhnen von sich. Ich lächelte in den kuss hinein.

Gerade fiel mir auf das wir mitten auf der straße standen und uns jeder sehen könnte. Aber das war mir gerade mal sowas von egal. Ich hatte justin. Und mehr brauchte ich jetzt nicht

Fall //Justin Bieber FF #wattys2015Lies diese Geschichte KOSTENLOS!