Teil 13

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Somit gingen wir runter in den garten. das wasser wird bestimmt eine schöne abkühlung mit angenehmen 25°C. 

wir packten unsere handtücher auf das gras, da wir noch keine hatten. naja wir waren ja auch grade mal 2 tage da. irgendwie logisch. naja. 

dann zog justin sein t-shirt aus. Oh mein gott, schei*ee man. vor einer weile dachte ich immer er is so ein milchbubi, ohne große muskeln. doch was er mir hier zeigte war... WOW. er hat doch tatsächlich bauchmuskel. sogar sixpack. natürlich auch armmuskeln. ohh man er sieht soo gut aus!! is er direkt aus dem himmel gefallen? 

,,nich sabbern, sieht nich soo schön aus" 

,,was.. ehh ja klar." sagte ich leicht perplex und merkte wie mir wie immer die röte ins gesicht stieg. reflexartig schaute ich nach unten. 

,,eiii jetzt wird sie wieder rot. wie süß!" grinste er vor sich hin. 

,,jaja mach dich nur lustig." und schlug ihn in den oberarm. 

übertrieben täuschte er starke schmerzen vor und ging zu boden. 

,,AUUU AUAAAA... man bist du brutal. mami hilfe!!!" und schon bekam ich einen totalen lachflash. 

justin stimmte sofort mit ein und kugelte sich auf dem boden. sein lachen steckte so an, dass ich kaum aufhören konnte und langsam kamen mir sogar die tränen. justin fing sich langsam wieder! er stand auf und wischte sich ebenso ne träne aus dem gesicht. 

,,oh gott...!" grinste er. auch ich hörte langsam aber sicher wieder auf zu lachen. 

,,ach jsutin bin ich etwa gott, reciht wenn du mich katja nennst" zwinkerte ich 

,,aber jetzt ab ins wasser!!!" drängelte er. auf stichwort zog ich mein sommerkleid aus und packte es ebenso auf die liege. ich machte mir noch eben die haare zusammen und schaute wieder zu justin, der mich wahrscheinlich ähnlich musterte. 

,,meckern wenn ich sabber, aber selber biste nich besser oder wie?" zwinkerte ich ihm zu und ging in richtung pool. 

kurz vor dem poolrand merkte ich seine hände an meiner hüfte. er zog mich zu sich so das ich seinen körper an mir spüren konnte. ich bekam sofort eine gänsehaut und ein kribbeln in meinem bauch. irgendwie wollte ich fragen was das solle? aber ich wollte nicht das er dann wieder los lässt. ich fühlte mich soo sicher bei ihm. ich schloss sogar die augen. ojeee jetzt stehts endgültig fest. katjaaa... du hast dich sowas von, aber wirklich sowas von verknallt. aber was denn daran so schlimm? genau nix, also. 

ich spürte sogar seinen atem auf meinen schultern. doch das sollte ncih lang anhaltn und schon schob er mich weiter vor und stieß mich zu guter letzt in den pool. ich flog ins wasser und es war soo angenehm kühl. kurze später merkte ich wie justin nun auch in den pool sprang. ich tauchte wieder auf und auch er tat das. 

,,du bist gemein." schmollte ich. 

,, ach quatsch ich hba dir nur geholfen in den pool zu kommen." 

,,na danke auch. er grinste und ging aus dem wasser. 

,,hey ich hab nen ball mitgebracht. lust auf ne runde volleyball im wasser."

,,ja klar gern." freute ich mich und schon war er wieder im pool. natürlich so das er mich wieder nass spritze. 

,,okey... lets go.!" schon machte er den aufschlag. so spielten wir eine ganze weile volleyball. wir machten uns gegenseitig fertig. mal hatte er vorsprung, mal ich. zu schluss einigten wir uns auf ein unentschieden. wir schüttelten uns kurz die hand und dann nahm mich justin überraschend in diie arme und zog mich wie vorhin an sich. 

bauchkribbeln und gänsehaut kamen wieder auf. er legte seine arme auf meine schultern. doch nciht ohne grund. schon drückte er miich runter, doch ich zog ihn mit. das ging ewig so weiter. mal sprang ich auf seinen rücken und drückte seinen kopf unters wasser. dann ging er mal in die knie und zog mich widerum mit. dann standen wir uns wieder gegenüber, lachten und schauten uns in die augen. 

anscheinend versank er grad in meinen und ich in seinen. justin zog mcih sachte und vorsichtig wieder an sich. ich legte meine arme vorsichtig  auf seine schultern und meine hände in seinen nacken. er legte sie genauso vorsichtig an meine hüften. er zog sich an mcin und unsere gesichter waren nur noch ein paar cm voneinander entfernt. ich merkte seinen atem auf meinem kinn. er schaute abwechseln von meinen augen auf meine lippen und ich tat es ihm gleich. es entsatand in mir riesige sehnsucht nach seinen lippen. am liebsten hätte ich jetzt meine lippen auf seine gepress und hätte sie nie wieder runter genommen. er näherte sich meinen lippen und ich näherte sich seinen. wir waren nur noch einige millimeter voneinader entfernt. ich wollte ihn küssen. seine lippen auf meinen spüren. jetzt. sofort. 

,, hey wir sind wieder daaa." hörten wir von drinnen.

Fall //Justin Bieber FF #wattys2015Lies diese Geschichte KOSTENLOS!