Teil 12

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Es war echt tolles wetter hier in kanada. Im gegensatz zu justin und anderen die hier wohnen seh ich bestimmt aus wie so eine leiche. Kein bisschen bräune. Naja ich kann das ja jetzt nachholen, dachte ich mir.

Wir funden schnell mit justin ein gutes tempo und unterhielten uns über dies und das. Mhh meine schwester kam nicht soo hinterher. 

„heyy man wartet doch mal. Ich kann nich soo schnell! Hallo?“ und versuchte irgendwie hinterher zu kommen. 

„hättest wohl doch andere schuhe anziehen sollen was?“ drehte ich mich um und grinste sie an. Und wiedereinmal wäre ich tot, dieser blick wieder. 

„ha haa... ihr könntet ja auch ein bisschen langsamer laufen. Ich kann irgendwie nicht mehr.“ 

„mhh nöö. selber schuld ne?“ und ich drehte mich wieder um und lächelte justin an. Auch er lächelte leicht. 

Er hatte sich jetzt seine sonnenbrille aufgesetzt. Sie stand ihm, aber seine augen soo zu sehen wäre natürlich besser. Dann hörte ich das meine schwester anfing zu rennen. Aber dann schrie sie auf. 

Ich drehte mich schlagartig um und sah sie auf dem boden. Sie hielt ihren knöchel und die ersten tränen liefen über ihre wangen. Ich rannte zu ihr: 

„clara!!?? was ist passiert?“ 

„ich bin umgeknickt!“ schluchzte sie. 

„komm zeig mal!“ ich nahm vorsichtig ihren knöchel in die hände und er war jetzt schon angeschwollen. 

„Ouhh shit! Sieht aus als ob die bänder gerissen sind.“ meinte justin jetzt neben mir. 

„man warum musstest du auch diese ollen schuhe anziehen? Wann hast du dir die überhaupt gekauft?“ stellte ich sie zur rede. 

„vor einer weile als ich mit betty shoppen war.“ zur info: betty war ihre BFF aus deutschland. Ich zog ihr den schuh aus und sie musste sich einen schrei unterdrücken. 

„wir müssen zum arzt oder ins krankenhaus. Aber erst nachhause.“ 

„ich trag sie.“ bot justin an und natürlich nahm ich dankbar an. 

Meine schwester war natürlich mit 12 kein fliegengewicht wie vor 6 jahren mehr. Justin legte seinen arm an ihren rücken und den anderen an ihre kniebeuge. 

„na dann los.“ und justin stand auf. Zum glück sind wir noch nicht allzu weit gelaufen. Wir waren immer noch in unserer straße und so waren wir nach 5 minuten zu hause. Ich schloss auf 

„Mum??? bist du da?“ 

„ja ich bin oben.“ 

„komm runter wir müssen mit clara ins krankenhaus.“ ich hört oben irgendetwas knallen und schon war meine mutter unten. 

„was ist passiert?“ fragte sie schockiert und sah clara in justins armen hinter mir. 

„sie ist mir ihren schuhen umgeknickt und ihr knöchel ist stark angeschwollen. Justin vermutet bänderriss.“ 

„oh gott schatz was machst du? Ich hole dad und wir fahren dann. Ihr beiden könnt hier bleiben. Ihr habt schon genug geholfen.“ sah sie mich und justin dankend an. 

Ich führte justin in die garage, wo er clara auf der rückbank plazierte. 

„Danke“ sagte meine schwester und gab ihm eine umarmung. 

„gern geschehen.“ 

Schon kamen mein dad und mum. Sie fuhren in das nächste krankenhaus. Jetzt war ich mit justin allein. 

„magst du was trinken oder essen?“ fragte ich ihn. 

„öhhm ja was zu trinken wär nicht schlecht.“ er lächelte mich an. 

Ouhh man so süß. Ich führte ihn hinein und entschuldigte mich für das noch vorhandene chaos. Er fand es nich schlimm, denn er kennt es nur zu gut. Ich gab ihm was zu trinken und wir setzten uns ins wohnzimmer, welches schon einigermaßen eingerichtet war. 

Ich unterbrach als erstes die stille. 

„eigentlich hab ich mir die stadtbesichtigung anders vorgestellt.“ gestand ich ihm. 

„ach naja. Sowas passiert ne? Wir können sie gerne nachholen!“ zwinkerte er mir zu. Ich musste lächeln. 

„also was machen wir jetzt nach der geplatzten sightseeing-tour?“ 

„mhh auf was hast du denn lust?“ 

„ wie wärs mit baden? Is warm heut!“ schlug er grinsend vor. 

„jaa klar gern. Ich weiß nur grad überhaupt nich wo mein bikini is.!“ gab ich zu. 

„jaa also ich würd sagen ich geh rüber, hol mein zeug und bin dann wieder hier. Einverstanden?“ 

„einverstanden. Ich lass dir die tür offen. Komm dann einfach hoch.“ 

„okey bis gleich!“ grinste er und ging aus dem wohnzimmer und dann schließlich aus dem haus.

Schon flitzte ich nach oben in mein zimmer. Darin bekam ich einen kurzen schock. 

„SHIT!“ ich hatte noch nicht wirklich einen karton angefasst bzw schon was ausgepackt. Das kann ja ewig dauern. Und die sucherei begann. Ich wühlte in jedem verdammten karton rum. Doch ohne erfolg. 

„mann scheiße“ 

„hey hey hey ganz ruhig... wir finden den schon. Bin ja jetzt da!“ ich drehte mich um und sah justin bereits in badehose und t-shirt hinter mir. Sein handtuch hatte er lässig über seine schulter geschmissen. 

„wie sieht er denn aus?“ 

„ehm ehmm blau weiß gestreift. So mit roter kleiner schleife oder so.“ und lag schon wieder halb in meinem karton um weiter zu suchen. 

„so marinestyle.“ auch justin begann jetzt zu suchen. Irgendwie war das peinlich, das er jetzt so in meinen sachen rumwühlte. Hoffentlich fand er keine peinliche unterwäsche. Obwohl die ja im extra-karton waren. Aber könnte ja sein. 

„is er das hier?“ und er hielt meinen lang gesuchten bikini in der hand. 

„Jaaa da is er ja. Oh gott danke.“ und ich fiel ihm um den hals wie es meine schwester heute auch gemacht hatte. Nur das ihm das hier vielleicht ein bisschen angenehmer war. 

„gerne.“ grinste er mich an. 

„Okee ich geh schnell ins bad und zieh mich um.“ 

„mach das“ antwortete er nur kurz und machte es sich auf meinem bett gemütlich. 

Wouuww. Jutin bieber liegt auf meinem bett. Toll. Ich zog mir meinen bikini an und zog ein sommerkleid darüber. Und endlich nach ewigem suchen hieß es jetzt: Abkühlung.

Fall //Justin Bieber FF #wattys2015Lies diese Geschichte KOSTENLOS!