Kapitel 5

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Yesterday we were laughing today I'm left here asking where has all the time gone now I'm left alone somehow.

...

Bella's POV

Ich trank einen riesigen Schluck Wasser, danach legte ich das Glas auf der Küche ab. Meinen Kopf lehnte ich gegen den Kühlschrank und schloss meine Augen. Sie fühlten sich vom ganzem weinen sehr schwer an. Immer und immer wieder wiederholten sich mehrere Sätze in meinem Kopf, einer jedoch am häufigsten. Der Satz den mir der Arzt im Krankenhaus gesagt hat: ''Dan wird keine dritte Chemo-Sitzung mehr brauchen.'' ich verstand zuerst nicht was der Arzt damit meinte, als erstes freute ich mich richtig denn ich verband die Sätze mit den, den mir die Krankenschwester Zuhause gesagt hat. Doch dann fiel mir der bemitleidende Blick in seinem Gesicht auf - der Blick den ich so sehr hasste - und danach wusste ich was er meinte. Dan wird sterben, und dann realisierte ich es dass Dan nach der zweiten Chemo-Sitzung nur mehr ein paar Tage leben wird. Tränen schossen aus meinen Augen. Dan wird mir für immer weggenommen. Ich schluchzte laut und schlug leicht mit meiner Hand gegen die Küchenplatte ''Nein.'' weinte ich und ging den einen Satz noch einmal durch.

Ein Klingeln an der Tür riss mich zurück in die Realität. Schnell wischte ich meine Tränen weg, doch auch ein Idiot würde an meinen rot angeschwollenen Augen merken dass ich geweint habe. Langsam öffnete ich die Tür und konnte nicht glauben wer vor mir stand. Er lächelte mich schwach an und sagte ''Hallo Bella. Dürfte ich hinein?''

Mr. Finly, Dan's Vater, trat in die Wohnung als ich einen Schritt auf die Seite ging. Ich fühlte mich mies denn ich realisierte dass ich seine Eltern nicht informiert hatte. Bestimmt hat das Krankenhaus seine Eltern angerufen. Mr. Finly bemerkte meine Augen, er platzierte seine Hand auf meine Schulter und streichelte sie sanft. Ich war erneut wieder kurz davor zu weinen, doch ich hielt meine Tränen zurück. ''Wollen Sie etwas trinken?'' fragte ich mit einer hohen Stimme, ein Blinder könnte heraushören dass ich kurz davor war zusammenzubrechen.

''Duze mich bitte.'' sagte er und versuchte stand zu halten. Ich könnte schwören er war auch kurz davor zu weinen. ''Können wir uns irgendwo hinsetzen Bella?' erst jetzt bemerkte ich dass wir noch immer im Flur standen. ''Ich muss mit dir über eine wichtige Sache reden.'' ich nickte und führte ihn in das Wohnzimmer, er sah sich in der Wohnung um und musste leicht lächeln als er die ganzen Bilder sah. ''Schön habt ihr es hier.'' ich schmunzelte leicht während eine einzelne Träne über meine Wange floss - bleib stark. Schnell wischte ich sie weg und bat Dan's Vater Platz zu nehmen. ''Wie du dir denken kannst geht es um Dan.'' sein Lächeln verschwand während er auf seine Hände starrte. Mein Herz schmerzte bei dem Gedanken dass Dan gerade im Krankenhaus lag. ''Ich wollte es dir im stillen sagen, deswegen ist auch nicht Dan's Mutter hier.'' er sah hoch zu mir. Und da war er wieder. Dieser Blick. Mitleid. ''Wir nehmen Dan mit nach Hause bis er ..'' seine Stimme brach in dem Satz und ich spürte wie Tränen aus meinen Augen kamen. Der Satz hallte durch meinem Kopf. Sie nehmen Dan mit nach Cheshire. ''Wir sind der Meinung er sollte seine letzten ..'' nun kamen Tränen aus seinen Augen die er tapfer wegwischte. ''.. Wochen .. Tage ..'' schnell sah er weg. ''mit seiner Familie Zuhause verbringen und nicht hier.'' dies gab mir den Rest. Ich brach zusammen und schüttelte weinend den Kopf. Natürlich verstand ich dass sie ihren Sohn dort haben wollten. Aber Cheshire ist vier Stunden von hier entfernt, ich könnte Dan nur am Wochenende sehen. Und dieses Wochenende ist vielleicht schon sein letzter hier ... unter uns. ''Es tut mir leid Bella.'' er sah mich an ''Ich weiß wie viel dir an ihm liegt und ich weiß wie viel ihm an dir liegt. Aber wir können nicht damit leben dass er hier in London im Krankenhaus ist. Wir wollen ihn bei uns haben .. für die restlichen Wochen ..''

''Es ist okay.'' sagte ich heißer, wir wussten beide dass ich log. Denn es war alles andere als okay. ''Ich verstehe eure Entscheidung.'' nickte ich, doch kurze Zeit später brach ich wieder zusammen. ''Wann?'' weinte ich während ich mein Gesicht in meinen Händen vergrub. Ich muss ihn noch einmal sehen, bevor er nach Cheshire fährt.

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