Kapitel 15

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„ Dylan mein kleiner Schatz du bist so süß", rede ich mit meinem Sohn und Kuschel mit ihm . Der Geruch von Baby kommt mir in die Nase und schwuppdiwupp ist der Streit mit Damien vergessen . Er möchte, dass wir heute auf den Silvesterball des Rudels gehen . Tja .... hätte er mal ein Kondom benutzt. Jetzt hat sich der Ball erledigt . Vor lauter Wut ist zum Wolf geworden . Im wahrsten Sinne des Wortes . Mitten im Wohnzimmer . Streiten ist momentan keine gute Idee . Er ist übermüdet und leider auch untervögelt . Dennoch ist er mit den Kindern sehr geduldig.... nur bei mir eben nicht .
Leise lege ich Dylan in sein Bettchen zu seiner Schwester und sehe wie er einen Arm um sie legt. Um diesen Moment festzuhalten mache ich schnell ein Foto und schicke es an Damien . Dieser sitzt momentan in einer Besprechung. Leise und mit Babyphone bepackt gehe ich in die Küche und fange an zu kochen . Ich entscheide mich für Reis mit Gemüse und Hähnchen . Gerade als alles fertig ist kommt Damien durch die Tür . Ich drehe mich zu ihm und muss leicht schmunzeln . In der Hand hält er einen Blumenstrauß und Orangensaft. „ Hey .... es tut mir leid . Ich ... ich wollte dich nur dem Rudel zeigen das ist alles .", entschuldigt er sich und kommt auf mich zu . „ Nicht mehr zum Wolf werden ... zumindest im Haus okay ? Du hast meine Lieblingsvase zerstört du kleiner Streuner .", ich gehe auf ihn zu und nehme ihm die Blumen ab . Rote Rosen ... meine Lieblingsblumen . Ich küsse ihn kurz und doch Damien vertieft den Kuss . Als wir uns lösen stelle ich die Blumen im eine Vase und schenke mir Orangensaft ein während Damien sich ein Bier nimmt . „ Wie war dein Tag ?", erkundige ich mich . „ Naja .. der Bau deiner Schule ist im vollen gange und das Nachbarudel macht Ärger . Aber sonst ist alles gut gewesen .", lacht er leicht und nimmt mich in den Arm . „ Ich hab dich und die Kinder vermisst Baby .", nuschelt er in meine Haare und küsst mich unter meinem Ohr . Meine Schwachstelle und das weiß er auch zu gut . Ein ziehen durchfährt meinen Körper und ich fahre leicht zusammen . Damien lacht auf meine Reaktion und löst sich von mir . „ Komm jetzt essen du Blödmann", seufze ich und unterdrücke es die Augen zu verdrehen . Ich will nämlich nicht durchgekitzelt werden .

Nach dem Essen werden auch die kleinen hungrig . Ich gebe Damien eine Flasche mit abgepumpter Muttermilch und nehme Dylan raus um ihn zu stillen da Grace schon vorhin gestillt wurde . Zusammen füttern wie die Kinder und wickeln sie danach . Als Gracie ihren Dad ankackt muss ich lachen . Dieser ist jedoch nicht so begeistert . „ Gracie meine kleine Hexe . Ständig bekomme ich deine Körper Ausdünstungen ab . Nicht nett . Das gibt kein Pony zum Geburtstag.", schmollt Damien und versucht ernsthaft böse zu sein .

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