Die neue Hokage

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Konoha, ein so lebhaftes Dorf

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Konoha, ein so lebhaftes Dorf. Die Leute tanzten lachend miteinander oder verwickelten einander in ein nettes Gespräch. Andere aber beobachten auch nur das bunt, leuchtende Feuerwerk das am Himmel glitzert. Die Leute feiern die neue Hokage, meine alte Lehrerin Tsunade. Ich lächelte leicht in den Himmel hinauf, es ist wieder ein Neuanfang für Konoha, das Feuerreich. Die Leute waren alle so fröhlich als wir mit Tsuna-Sensei zurück gekommen waren. Eine neue Ära ist wieder angebrochen.
Kurz nach dem wir wieder zurück im Dorf waren hatte sich Tsunade auf den Weg ins Krankenhaus gemacht und hat jeden einzelnen zu dem Naruto sie hinzog behandelt und geholfen wo sie konnte. Selbst wenn es bei Lee vielleicht nicht so geholfen hat wie erhofft. Tsunade hatte ihn aber noch nicht aufgegeben und war in ihre Bibliothek gestürzt um einen Weg zu finden die gefährliche Operation vielleicht doch etwas ungefährlicher zu machen als sie für den Tai-Jutsu liebenden Jungen war. Es waren seitdem schon ein paar Tage vergangen und ich war froh endlich mal wieder an die frische Luft zu kommen und nicht Tag und Nacht in  Büchern zu wälzen, es war eine willkommene Abwechslung. Ihr müsst wissen Tsuna-Sensei kann eine richtige Sklaventreiberin sein. 

Das Fest war in vollem Gange und die anderen Genin genossen wie viele andere auch die verschiedenen Spiele die an den Straßenrändern aufgebaut waren. Ino und Shikamaru versuchten Bälle aus dem Wasser zu angeln und wurden von Asuma und Choji mutiviert einen kleinen Wettkampf daraus zu veranstalten. Kiba hingegen versuchte sich an einer Schießbude, natürlich mit Kurenai und Shino an seiner Seite. Hinata konnte ich leider nicht erblicken, jedoch wusste ich von Naruto und Sakura das die arme Zuhause im Bett lag mit ihren Augen verbunden. Sie hatte ihre schönen Augen beim 1000 Kumite-Training überlastet und muss nun warten bis sie sich erholt haben. Das arme Mädchen, sie hatte sich so auf das Feuerwerk gefreut und jetzt kann sie es nicht einmal sehen.  Ich hatte ihr auch schon einen Besuch abgestattet und versucht ihr etwas mit ihren Augen zu helfen. Meine Schallwellen haben zwar den Prozess um einiges beschleunigt, konnten ihr jedoch auch nicht viel helfen. Ich muss auch zugeben das mein Medizinisches Nin-jutsu auch noch einiges an Übung gebrauchen könnte. Tsunade hatte mir vor Jahren die Grundlagen gelehrt, jedoch war ich schon immer besser für Nin-Jutsu und Tai-Jutsu gemacht. Damals hatte sie auch noch gemeint das ich wenn ich wollte sehr gut in Ken-Jutsu werden könnte, jedoch habe ich es noch nie ausprobiert. Langsam schritt ich die Straße entlang und beobachtete wie die ganzen Familien den Abend genossen. In meinem Herzen gab es einen kleinen Stich, sie erinnerten mich doch alle nur noch mehr daran was ich verloren habe. Meine geduldige und liebevoll sanfte Mutter, mein mutiger, lustiger Vater... ich vermisse sie so.
Ich schüttelte den Kopf, ich sollte jetzt nicht ab sie denken. Das Fest war ein Fest der Freude und nicht gerade ein guter Ort um einfach mitten auf der Straße zusammen zu brechen und zu weinen. Trotz allem glänzte in meinen Augen ein paar Tränen, welche ich aber schnell wegwischte bevor sie jemand bemerken konnte. Ich setzte wieder ein leichtes Lächeln auf, so konnte ich doch schon viele austricksen. Es war manchmal als würde ich mich hinter einer Maske verstecken, traurig ich weiß, aber ich möchte anderen einfach nicht zur Last fallen.
Mein dunkelblauer Kimono wehte leicht in der Abendbrise als ich mich auf den Weg noch Hause machte. Es wird schon niemanden auffallen wenn ich mal fehlte. Langsam schritt ich weiter durch die sanftbeleuchteten Straßen von Konohagakure mein Blick auf den Vollmond gerichtet, welcher die Welt mit seinem extra hellem Licht beschenken zu schien. Ich blieb stehen und streckte meine Hand in den Himmel, als wollte ich versuchen den Mond zu greifen.

Ich vermisse euch Mama und Papa, aber ich werde für euch weiter kämpfen und versuchen der nächsten Generation das Leben leichter zu machen. Ich verspreche es.

Mal sehen was morgen so auf mich zu kommt, es wird ja so oder so ein neuer Tag beginnen.

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Langsam kitzelte die Sonne mich am nächsten Morgen wach. Ich blinzelte leicht und rieb mir den Schlaf aus den Augen, es scheint noch nicht einmal so spät zu sein, die Sonne war scheinbar gerade erst aufgegangen. Langsam schälte ich mich aus meiner Bettdecke und tappste mit leichten Schritten hinuter in die Küche. Ein einfaches Frühstück wird heute schon genügen, deshalb schnappte ich mir auch nur einen Apfel und verkroch mich mit meinem Lieblingsbuch im Wohnzimmer. Heute werde ich einfach mal nichts machen, einfach die Ruhe genießen und entspannen.
Mit diesem Vorsatz machte ich es mir auf der Couch bequem und begann in meinem Buch zu lesen. Das einzige das im Haus für ein paar Stunden zu hören war, war das rascheln der Seiten wenn ich sie umblätterte, keiner störte mich und ich begann das in vollen Zügen zu genießen.
Knock Knock
Ich blickte von meinem Buch auf um zum Fenster zu schauen um zu sehen wer mich nun doch störte. Vor dem Fenster sahs ein mir unbekannter Ninja und hielt eine Schriftrolle in der Hand. Ich stand auf und öffnete dem Ninja, nur um Sekunden später schon die Schriftrolle ins Gesicht gedrückt zu bekommen. "Eine Nachricht von Lady Hokage." Ich nickte nur und schon war der fremde wieder verschwunden. Ich drehte um und setzte mich wieder auf das Sofa, mein Buch legte ich auf den kleinen Tisch vor mir und markierte die Seite auf welcher ich stehen geblieben bin. Meine volle Aufmerksamkeit lag nun auf der Schriftrolle in meinen Händen. Vorsichtig öffnete ich das Schreiben und scannte es durch. Tsunade möchte mich also jetzt in ihrem Büro haben, warum steht nicht drin aber es scheint wichtig zu sein. Ich lief wieder hoch in mein Zimmer und begann mich fertig zu machen. Bevor ich ging schaute ich mich noch einmal im Spiegel an und nickte mir selbst zu. Ich machte ein Fingerzeichen und verschwand, auftauchen tat ich dann kurze Zeit später im Hokage Büro in einem Meer aus Blüten. "Das räumst du aber wieder auf Kyoha." "Auch schön dich zu sehen Tsunade, mir geht es gut, danke der Nachfrage.", erwiderte ich ihr leicht Sarkastisch. Sie hob nur eine Augenbrauen leicht an und lächelte amüsiert. "Warum sollte ich denn kommen?" "Kleinen Augenblick wir müssen noch auf jemanden warten." Schon als sie zuende gesprochen hatte klopfte es leicht an der Tür. "Herein!" Langsam öffnete sich die alte Holztür und Shikamaru trat in den Raum. "Sie wollten mich sehen Lady Hokage?" "Ja, gut das ihr beide da seit. Wie ihr wisst waren ja vor einem Monat die Chunin-Auswahlprüfungen, da Sensei Sarutobi aber von uns gegangen ist musste ich mir die Mühe machen mir von allen möglichen Jonin die Meinung zu euren Kämpfen holen, die Berichte habe ich mir auch einige Male durchgelesen. So bin ich zu dem Schluss gekommen dass ihr beide die einzigen wärt die sich wie richtige Chunin verhalten haben. Also Herzlichen Glückwunsch ihr seit ab heute beide Chunin."

So das war es mit diesem Kapitel. Tut mir leid das ich so lange kein Kapitel veröffentlicht habe, ich hatte bloß einfach keine Ahnung wie ich weiter schreiben sollte.
So ich hoffe euch hat das Kapitel gefallen und ihr freut euch schon auf die folgenden Kapitel. Ich kann es kaum erwarten endlich von einer etwas älteren Kyoha zu schreiben ^^.  Bis zum nächsten Kapitel;)

eure annalpt14

Die furchtlose Kämpferin  die kleine Schwester des Kopierninjas (Naruto FF.)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!