Kapitel 11- Schatten der Rache

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Saranas Sicht:

Ohne zu zögern schnitt ich dem Mann die Kehle durch um mich mit flammenden Augen umzudrehen und die zwei Schläge abzuwehren. Ohne Gnade brach ich ihre Knochen und weidete mich an ihren Schmerzen. Ich durchbohrte sie alle mit meinem Katana und Blut bespritzte meine den Boden und tauchte meine Sachen in ein schauriges Rot.

Nach weniger als 5 Minuten stand ich in Blut getränkt in der Mitte der Arena. Hunderte tote Experimente lagen um mich herum verstreut. Ich hatte sie alle getötet.

Ein wahnsinniges Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus und ein schrilles Kichern drang aus meiner Kehle. 

'KIND! Komm zu dir! Du bi-...' fing Minoru an doch ich blockte ihn und errichtete eine Barriere. 

"LASST DIE NÄCHSTEN FREI!" schrie ich und die Gitter zu den Gefängnissen wurden erneut geöffnet. Abermals ströhmten hunderte mislungene Experiment und Kriminelle aus den Zellen und fingen an mich anzugreifen. Und abermals begann ich sie alle abzuschlachten.

Die Erinnerungen an das Gespräch mit meinem Vater kam erneut in mir hoch und ich knurrte wütend als ich den nächstgelegenen in Zwei teilte.

*Rückblick*

"T-Tsunade ist m-meine... Mutter?" stotterte ich ungläubig.

Orochimaru nickte finster und es sah so aus, als ob er am liebsten jemanden umbringen würde.

"Aber warum..."

"Lass mich erklären!" unterbrach er mich sofort und schloss einen Moment seine Augen. "Nun, Tsunade und ich waren betrunken, aber, wie auch immer. Wie du weißt, habe ich Konoha verlassen und habe erst von deiner Existenz erfahren, als du mich suchen kamst, oder eher gesagt als Kabuto über dich estolpert ist im Wald..."

"Wie meinst du das? W-warum war ich im Wald?" fragte ich verwirrt.

Orochimaru stieß seinen Atem aus und sah mich etwas traurig an. "Nachdem Tsunade den Schattendrachen in dir versiegelt hat, und du dazu mehr und mehr interesse am Experimentieren und anderen Sachen gezeigt hast, haben dich alle als Monster verschrien und selbst Tsunade hatte Angst vor dir, bis sie dich dann im Wald ausgesetzt hat..."

"Sie... meine Mutter hat mich... gefürchtet?" wisperte ich und Trauer drohte, mich zu übermannen.

Orochimaru nickte knapp und Wut mischte sich in seinen Blick. "Sie hatte Angst vor dir und hat gesagt, das du ünmöglich ihre Tochter sein könntest, das du der Teufel persönlich bist! Das hast du mr jedenfals erzählt." knurrte er zwischen zusammengebissenen Zähnen.

Ich fühlte wie mein Innerstes taub wurde und einer unglaublichen Leere, so wie unermesslicher Wut wich.

Wortlos stand ich auf und verließ den Raum.

Mein Vater stoppte mich nicht.

*ende*

Ich durchbohrte das Herz meines letzten Opfers und ließ seinen toten Körper zu Boden fallen. Und als ich ihn da so liegen sah, kam mir eine Idee. Eine Idee, die sich mit jeder Sekunde verlockender anhörte.

Der bittere Wunsch nach Rache machte sich in mir breit und ich stolzierte mit klackenden Schritten durch die Tür, auf der Suche nach meinem Vater.

Ich fand ihn dort, wo ich ihn zurück gelassen hatte.

Verdutzt schaute er mich an als er das ganze Blut auf meinen Sachen sah, erkannte jedoch sofort, das es nicht meines war.

"Was ist, kleines?" fragte er.

Ausdruckslos schaute ich ihn an und meine Stimme war kälter als Eis als ich anfing zu sprechen.

"Ich werde Konoha vernichten!"

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So, das war ein kleiner Anhang zum letzten Kapitel, ich hoffe er hat euch gefallen! :3

Danke an alle Leser! :D

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I DO NOT OWN NARUTO !

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