18 - Justin

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Justin

Ich wollte mich gerade entschuldigen, da hatte Avery sich schon vorgebeugt und hatte ihre Lippen sanft auf meine gedrückt.  Genüsslich seufzend packte ich ihre Hüften und zog sie noch näher an mich.  Ihre Hände legten sich auf meine Brust und krallten  sich in meine Haut. Ich lies meine Zunge gegen ihre Lippen stupsen, wollte den Kuss vertiefen. Ruckartig löste sich Avery und sprang von mir runter.  Hastig fuhr sie sich durch die Haare und fluchte leise. "Wir sind nur Freunde. Freunde küssen sich nicht.” sagte sie und raufte sich die Haare. "Hey Avery, bleib mal locker." Ich sprang vom Bett auf und nahm ihre Hände. ”Nein Justin, wir sind nur Freunde und das soll auch so bleiben." Ich wusste nicht warum sie sich da so rein steigerte aber ich hatte null Bock auf stress. "Lass uns das einfach vergessen." Hastig nickte Avery und atmete tief ein und aus. "Frühstück?" Lächelnd nickte ich und Avery drehte sich um und verschwand aus dem Zimmer. Laut seufzend lies ich mich auf Bett fallen und strich mir übers Gesicht. Wie sollten wir nur  Freunde sein wenn wir jetzt schon nicht die Finger voneinander lassen konnten?

Nur mit meiner Jeans - da Avery noch mein Shirt hatte - betrat ich ihre Küche und beobachtete sie dabei wie sie verschiedene Sachen auf den Tisch stellte. "Setzt dich." Ich lies mich auf einen Stuhl fallen und nahm mir einfach ein Brötchen.

Das Frühstück verlief mehr schlecht als Recht und nun saßen wir auf ihrem Sofa und schauten Fernsehen. Irgendwie schien eine Anspannung zwischen und zu herrschen und das gefiel mir gar nicht. Laut Räuspernd drehte ich mich zu der kleinen Brünette neben mir. Avery riss den Blick vom Fernseher und schaute mich mit gehobener Augenbraue an. " Wie wärs wenn wir ein bisschen in den Park gehen?" Avery schien für ein paar Minuten zu überlegen, ehe sie nickte.

Angezogen und mit ein wenig Abstand liefen wir über den Kies weg der uns zum kleinen Park bei Avery um die Ecke brachte. Eigentlich wollte ich den National Park aber Avery hatte kein Bock auf viele Menschen. Es war auch kein wirklicher Park in dem wir uns befanden, eher eine kleine Grün Fläche mit ein paar Bänken, Bäumen und mit einem kleinen spring Brunnen in der Mitte. An dem wir uns setzten und in das Wasser sahen das lustig vor sich hin plätscherte. "Und wie ist deine Neue Arbeit so?" Durch brach ich die unangenehme stille und sprach damit bestimmt nicht das beste Thema an, aber gerade war es mir völlig egal Hauptsache jemand redete. Avery schreckte hoch und zuckt dann die Schultern. "Gut ich fühle mich wohl." Es freute mich irgendwie und dies sagte ich ihre auch. Si lächelte mich an und nickte leicht. "Und du? Hast du schon Ersatz für mich gefunden?" Es war nicht Hart gemeint da sah ich an ihrem süßen grinsen. "Ja, aber sie ist nicht halb so gut wie du." Gespielt geschmeichelt hielt sie sich ein Hand aufs Herz. "Wie Nett du bist." Grinsend zuckte ich die Schultern. "Ich weiß." Avery lachte leise und damit war das Eis endlich gebrochen und wir redeten und Alberten wieder rum. "Das erst mal als ich dich gesehen habe, hab ich gedacht ; Was ein schnösel."  Empört sah ich sie an und sie fing an zu Lachen. "Warum?" Die Brünette kicherte. "Du hättest damals so ne fase, da hast du immer deine Haare nach hinten gegeelt und naja das sah echt scheiße aus."

Ich konnte mich genau daran erinnern und um ehrlich zu sein hatte sie recht, aber das würde ich niemals zugeben. Immer noch Empört packte ich ihre Arme und tat so als wen ich sie in den Brunnen schubsen würde, was ich dann auch leider tat. Avery schrie leise auf und ich versuchte sie irgendwie fest zu halten aber es klappte nicht und sie fiel mit einem lauten schrei ins Wasser. Ich sprang auf und fing leise an zu Lachen. Nach ein paar Minuten half ich ihr aus dem Brunnen und gab ihr sogar meine Jacke. "Ich will nachhause." schmollte sie und kuschelte sich mehr in die Jacke. Nickend und immer noch ein wenig schmunzelnd legte ich meinen Arm um ihre Schulter und führte sie aus dem kleinen Park zu ihrer Wohnung. "Danke für den lustigen Tag." bedankte sie sich als wir vor ihrer Haus Tür zum stehen kamen. Ich lächelte sie leicht an und zog sie in die Umarmung zog ihren Duft ein und lächelte mehr.  Vielleicht könnten wir doch nur Freunde werden.

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Hey(:

Ich weiß das Kapitel ist really mies aber es soll euch nur zeigen wie die beiden als Freunde sind und ja. Hoffe hat euch gefallen. Votes + Kommentare wären Nice.

Love,

bieberismyboy

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