Kapitel 9

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„ Doch und jetzt Nerv nicht . Ich hab Hunger und meine Brüste tun weh!", fauche ich und laufe Richtung Kühlschrank. Ich nehme mir ein Glas Gurken und Käse raus und fange an zu essen .
„ Die armen Kinder . Sie werden ja total ungesund Ernährt.", seufzt Damien . Ich zeige ihm nur den Mittelfinger und laufe ins Bad . Dort fange ich an mich zu schminken .
„ Du bist frech wie Oskar . Die Hormone tun dir nicht gut . Ich bin der Alpha und du meine Luna.", stellt das Arschloch neben mir klar .
Ich drehe mich zu ihm und sehe ihn an . „ Ich bin nicht deine Luna ! Und selbst wenn ich lasse doch nicht alles auf mir sitzen . Merk dir eins du Arschloch : Ich bin diejenige die deine Kinder in sich trägt . Ich nehme zu und bekomme hänge Brüste . Ich werde jede Nacht wach liegen und nicht du . Wenn du meinst du bist hier der stärkste hast du dich geschnitten . Du bist in meinen Augen zu ein Mann der sich in einem großen bösen Wolf verwandeln kann . Wenn du wirklich mein seelenverwandter wärst , was du natürlich nicht bist , hättest du mich nie so behandelt.", schreie ich los und werfe ihn mit einem Handtuch ab . Ich gehe aus dem Bad und schnappe mir meine Schuhe und Handtasche. Ich packe noch meinen Geldbeutel rein und gehe zur Haustür. „ Wohin willst du ?", hält mich Damien auf . Ich drehe mich um und sehe ihn an . „ Ich gehe spazieren. Ohne dich . Du bringst mich und die Kinder durcheinander. So unruhig waren wir drei noch nie . Geh einfach . Ich schaffe das schon"

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