Kapitel 2

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All those moments will be lost in time like tears in the rain.

''Wie … ich ..'' ich suchte nach Worten. Doch es gelang mir nicht, ich bin sprachlos. Wie konnte eine Person so dreist sein? Ich stüzte meine Hände an der Küche ab und sah auf die Tüte die vor mir lag. ''Wie hast du es herausgefunden?'' fragte ich Rose und ließ meinen Blick auf der Tüte.

Rose legte ihre Hand auf meinen Rücken und sagte ''Willst du dich nicht lieber hinsetzen?'' ich nickte und ging vor ihr zum Wohnzimmer. Langsam ließ ich mich auf einen Stuhl nieder, Rose setzte sich gegenüber von mir hin. ''Nur Chelsea wusste damals dass ich schwanger bin. Nicht einmal Louis hat es gewusst und immerhin ist er der Erzeuger.'' sie lachte leise und sah hinab auf ihren Bauch, als sie wieder zu mir sah fuhr sie fort ''Damals habe ich gedacht ich habe den Schwangerschaftstest in der Schultoilette vergessen und habe mir danach nichts mehr gedacht. Immerhin hatte ich ein riesiges Problem vor mir. Wie soll ich es Louis sagen? Wie soll ich es einen Eltern beichten?'' ich holte tief Luft und sah auf meine Hand. ''Ich wusste wirklich nicht dass sie ihn mitgenommen hat. Als sie mir von ihrer plötzlichen Schwangerschaftstest erzählt hat, konnte ich es ihr nicht glauben. Aber ich dachte mir auch, wer lügt auch bei so einer Sache?'' sie schüttelte den Kopf ''Sie ist der Grund wieso ihr nicht mehr zusammen seid und das tut mir Leid. Ich wusste nicht dass sie lügt sonst hätte ich es dir gesagt. Wirklich. Um ehrlich zu sein habe ich mich für euch beide gefreut als ihr offiziell zusammen gekommen seid.'' ich schloss meine Augen und holte tief Luft. Dieser Stich in meiner linken Brust machte sich bemerkbar. ''Ich wusste dass Chelsea Gefühle Harry gegenüber hat, aber dass sie so weit gehen würde hätte ich nie gedacht.'' sie griff nach meiner Hand. ''Ich bin der Meinung ihr solltet reden. Es gibt einige Dinge über die ihr sprechen müsst.''

''Ich kann nicht.'' flüsterte ich leise. ''Ich kann nicht.'' nun sah ich hoch zu ihr. ''Jedenfalls jetzt nicht. Wie soll ich vor ihn treten? Immerhin habe ich mich von ihm getrennt, wegen einer verdammten Lüge.'' ich schüttelte den Kopf. ''Woher hätte ich das wissen sollen?'' nun sprach ich mit mir selber.

''Ich weiß .. Es .. ist viel gerade.'' Rose sprach ruhig. ''Aber du kannst nicht weiterleben ohne mit ihm gesprochen zu haben.'' sie griff nach ihrer Tasche die neben ihr war, Rose nahm einen Stif und einen Rechnung heraus, sie drehte die Rechnung um und schrieb auf die leere Seite. ''Das hier ist seine Adresse, ich war gestern bei ihm. Ihm geht es wirklich nicht gut Bella.'' sie schob mir den Zettel hin. ''Sein Leben zerbricht gerade, zwar wollte er es mir nicht zeigen und benahm sich normal. Aber so etwas verletzt sogar ihn.'' Rose stand auf und nahm ihre Tasche. ''Ich bin nicht mehr deine beste Freundin aber ich will dir helfen. Geh zu ihm und spricht euch aus. Sei da für ihn, du bist die einzige die ihm helfen kann.''

''Früher konnte er auch selber klarkommen.'' sagte ich leise und starrte den Zettel vor mir an. ''Er braucht mich nicht Rose, er wird nicht mit mir reden immerhin war ich die die gegangen ist ohne sich zu verabschieden.''

''Früher hatte er auch nicht dich.'' antwortete Rose und ging zur Tür, ich wollte aufstehen doch sie sagte ''Bleib sitzen ich finde schon hinaus.'' ich sah hinauf zu ihr und bemerkte wie sie mich leicht anlächelte. ''Es tut mir Leid.'' ich sah sie fragend an und legte meinen Kopf schief. ''Du weißt schon die ganze Sache die zwischen uns war, es tut mir Leid. Ich weiß nicht wie ich dir so etwas antun konnte, als ich dich nicht mehr an meiner Seite hatte ist mir erst aufgefallen wie sehr mir an dir lag.'' meinen Kopf sank ich erneut und sah auf meine Finger. Die Szenen von diesen einem Tag spielten sich wieder vor mir ab, ich war zu tiefst enttäuscht von Rose. ''Du musst nichts sagen Bella.'' sie bemerkte dass ich nachdachte. ''Wenn du etwas brauchst du hast meine Nummer.''

''Rose?'' rief ich und stand auf. Sie drehte sich um und sah mich erwartungsvoll an, ihre schwarzen Haare strich sie aus ihrem Gesicht. ''Ich wünsche dir viel Glück mit dem Kind und .. Louis.'' ihre Augen strahlten. ''Ich danke dir dass du zu mir gekommen bist.'' ich ging auf sie zu und umarmte Rose, dabei schloss ich meine Augen und atmete tief durch. Wie lange hatte ich sie schon nicht mehr in meinen Armen? ''Danke.'' flüsterte ich.

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