Kapitel 2

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Nachdem wir eingecheckt hatten,gingen wir jeweils in unsere Zimmer.Mein Zimmer war ziemlich groß und hatte einen tollen blick aufs Meer. In der Mitte des Zimmers stand ein kingsized Bett und einen Flachbild Fernseher hatte ich auch.Ich packte meinen Koffer aus und zog mir eine hellgraue Jeans,ein bauchfreies schwarz/weiß gestreiftes T-Shirt von Hollister und meine schwarze Lederjacke an,dazu noch meine dunkelroten Vans.Perfekt.ich betrachtete mich noch ein letztes mal im Spiegel bevor ich mich auf den Weg zu meinem Dad machte.Wie die Zeit vergeht,es fängt schon an zu dämmern.Ich klopfte an die Zimmertür meines Vaters. "Dad?" "Ich komme" und schon ging die Tür auf und mal wieder war er am telefonieren so wie immer eigentlich."Dad,Ich geh nochmal kurz raus.Bin in ner Stunde wieder da." er nickte nur als Antwort.Und so machte ich mich auf den Weg nach unten Richtung Lobby.Vielleicht sehe ich ja Justin igendwo.Ich war so in Gedanken versunken,das ich gar nicht merkte wie der Aufzug "bling" machte und die Tür aufging.Schnell trat ich aus dem Aufzug.Und ging durch die Lobby nach draußen.Eine angenehme brise Wind flog mir entgegen. Ich ging die Straßen entlang.

Und ehe ich mich versah war es stockdunkel und ich hatte mich voll verlaufen.

Ich ging auf eine dunkle Gasse zu. Ob ich da wohl durchgehen sollte ? aber zu spät meine beine bewegten sich durch die Gasse bis ich plötzlich...

Schritte hinter mir hörte.Die schritte wurden immer lauter.Und ich lief immer schneller.Bis plötzlich eine raue Stimme hinter mir erklang "Na na na na,junges Freulein,wo wollen wir denn so schnell hin?" und schon wurde ich an eine alte Hauswand gedrückt..

"Lust auf ein bisschen spaß?" grinste der schmierige Typ schelmisch.Und in diesem Moment zeriss er mein T-Shirt, so das ich nur noch im BH vor ihm Stand.Tränen trübten meine sicht,ich versuchte mich mit aller kraft zu wehren aber er war zu stark. Er versuchte meine Hose zu öffnen und sah mir dabei in die Augen. In diesem Moment trat ich ihm mit voller Wucht in seine Weichteile.

Er krümmte sich vor Schmerz und ich rannte los. "Du kleine Bitch" hörte ich ihn noch fluchen. Ich rannte, und rannte und rannte bis meine Beine mich nicht mehr trugen.Ich war mittlerweile am Strand angekommen ich ließ mich in den Sand fallen und weinte einfach.Ich weiß nicht wie lange ich da wohl so lag.Ich musste eingeschlafen sein denn ich wurde durch das helle Licht der Sonne geweckt.

Erst jetzt realisierte ich,dass ich gestern beinahe vergewaltigt worden war. Wieder stiegen mir Tränen in die Augen.Aber ich ignorierte es,ich muss es ignorieren,ich will es vergessen auch wenn ich weiß es wird nicht einfach.

Love me {Justin Bieber FF}Lies diese Geschichte KOSTENLOS!