Was ein Umstyling alles bewirkt...

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Amy's POV

Es war Samstag, Halb 3, ich stieg in den Bus und fuhr zu Amel, der ich Heute beim Aufstylen für den Schulball helfen sollte. Als der Bus um kurz vor 3 an ihrer Bushaltestelle hielt, lief ich schnell zu ihr.

"Hi Amel" begrüßte ich sie

"Hey Amy" Wir umarmten uns.

"Also was soll denn an dir gemacht werden?" fragte ich

"Ja, also aufjedenfall die Haare, mein MakeUp und Kontaktlinsen hab ich mir auch besorgt." listete sie auf.

"Ok, dann fangen wir am besten gleich an!"

Amel setzte sich auf einen Stuhl, ich schminkte sie, machte ihr die Haare und machte ihr Kleid zu.

Nach 4 Stunden waren wir beide endlich geschminkt und umgezogen.

Amel's POV

Es war 19 Uhr, wir hatten noch eine Stunde bis zum Ball und ich sah so toll aus! Vor Freude umarmte ich Amy.

"Oh ich freu mich soo! Danke!" bedankte ich mich bei Amy

"Kein Problem!"

Und dann, um halb 8 war es endlich soweit. Amy war schon vorgegangen. Die Tür klingelte, ich öffnete und vor mir stand Brian in einem Anzug.

"Hey" begrüßte er mich und gab mir einen Kuss auf die Wange "Wollen wir los?"

"Ja" antwortete ich etwas verlegen

Er begleitete mich nach draußen zu seinem Auto, ein schicker Mercedes.

Als wir endlich ankamen war die Party schon in vollem Gange. Wir betraten den Saal und holten uns erst mal was zu trinken. Dann gingen wir zusammen auf die Tanzfläche und tanzten zusammen. Es war Wunderschön, einfach ein Traum!

Nach 1,5  Stunden fragte er mich, ob wir irgendwo hingehen wollten wo es etwas leiser war. Also gingen wir raus.

"Rauchst du?" fragte er

"Abundzu..." gab ich kleinbei

"Hier, wenn du willst" er hielt mir eine Zigarette hin und schob sich selbst eine in den Mund

"Danke" sagte ich und nahm sie

Beim Rauchen unterhielten wir uns über alle Möglichen Sachen.

"Hast du das mit dieser Lisa Brown gehört?" sprach ich ihn auf das Thema an

"Wer?"

"Die, die neben dir in Bio saß"

"Ach so, ja, hab irgendwie gehört die soll ermordet sein sollen"

"Ja, hab ich auch gehört. Warst du mit ihr befreundet?"

"Nö, eigentlich nicht so"

Nach ein paar Sektgläsern war ich nicht mehr so schüchtern.

"Setzen wir uns auf die Bank" schlug er vor

"Klar" sagte ich

Ich setzte mich.

"Du bist wunderschön"

"Oh danke, das ist echt lieb von dir" sagte ich

Er nahm meinen Kopf und küsste mich. Er küsste mich einfach so, auf den Mund. Das war glaube ich der schönste Moment in meinem Leben. Und wie er küsste, wow. Seine Zungenküsse wehrte ich nicht ab, es war zu schön. Er lächelte mich an. Ich lächelte ihn an.

"Hier, damit die Party richtig weiter gehen kann" sagte er, zwinkerte mir zu und holte eine Jim Beam Flasche aus seiner Tasche. Eigentlich trank ich garnicht sowas hartes, aber ich sagte trotzdem

"Ja" und lachte dabei.

Nach 7 Gläsern war ich total weg, ich war total betrunken und konnte nichtmehr alleine laufen.

"Hey bleib doch sitzen, Süße"

Ich setzte mich hin. Er fing an mich zu küssen. Also knutschten wir rum, bis seine Hand irgendwann unter mein Kleid rutschte.

"Hey!" sagte ich etwas lauter

Brian's POV

Endlich war sie Voll. Ich weiß, eigentlich füllt man Frauen nicht ab, aber ich wusste sie lässt mich nicht ran wenn sie nüchtern war. Ich küsste sie und schob meine Hand langsam unter ihr Kleid.

"Hey!" schrie sie aufeinmal

"Was ist denn los?" fragte ich besorgt

"Was soll das?"

"Ich...ich dachte, wir wären jetzt zusammen..."

"Oh wie Süß, natürlich sind wir das! Tut mir Leid, ich habe überreagiert..." sagte sie und küsste mich weiter. Da sprach der Alkohol aus ihr. Also schob ich meine Hand wieder unter ihr Kleid und was dann passierte, könnt ihr euch denken.

"Ich will jetzt noch eine rauchen, ich bin total fertig aber es war sehr schön!" sagte sie

"Das ist doch gut" lächelte ich sie an, holte meine Kippen aus der Tasche und gab ihr eine.

"Wie spät ist es?"

"Kurz nach 1 Uhr" antwortete ich

"So spät?! Ich muss Nachhause!"

"Ganz ruhig, ich fahr dich Süße!"

"Okay, danke!" sagte sie und gab mir einen Kuss

Wir stiegen in's Auto und fuhren sie Nachhause. Als wir bei ihr ankamen, knutschten wir noch kurz rum und dann stieg sie aus und ich fuhr zufrieden Nachhause.

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