Don't let me go

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Harry 's P.O.V

"Ich hab Angst ohne dich in meinem Leben ,ohne dich an meiner Seite."schluchzte sie und ich konnte es einfach nicht mehr länger ertragen und zog sie in meine Arme. Hilflos klammerte sie sich an mein Shirt,wodurch ich sie nur noch enger an mich drückte. Die letzen Wochen waren einfach zu viel. Ich hatte so viel zu tun ,da wir bald unser neues Album rausbringen würden und habe dabei gar nicht bemerkt ,wie sehr ich Amy und das Baby vernachlässige.

Es tat mir leid sie so leiden zu sehen und manchmal dachte ich darüber nach,wie es wäre ,wenn uns nicht die ganze Welt beobachten würde.

Wir einfach als ganz normale Familie zusammen einkaufen gehen könnten,uns im Park auf eine Decke setzten und das schöne Wetter genießen,ohne dass es irgendjemanden interessieren würde.

Doch so würde es nie sein ,immer wär da die Öffentlichkeit,die unser Leben beschattet.

"Lass uns nach Hause fahren."flüsterte ich und strich ihr über den Kopf ,wodurch sie sich von mir löste und nickte. Kurz vor dem Ausgang griff ich nach ihrer kleinen Hand und verschränkte sie mit meiner. Sie lächelte mich schwach an ,was jedoch sofort verschwand ,als wir hinaus traten. Die Öffentlichkeit ,direkt vor unserem bloßen Auge. Ich zog Amy enger an meinen Körper ,um sie ein wenig vor dem Blitzgewitter zu schützen. Zum Glück hatte ich ihr im Gebäude schon meine Jacke gegeben ,welche etwas den Bauch verdeckte ,obwohl es dafür wahrscheinlich schon zu spät war.

Die ganze Fahrt über herrschte ein unangenehmes Schweigen zwischen uns ,welches bis jetzt anhielt.

Zuhause angekommen ,schlug Amy direkt den Weg ins Schlafzimmer ein,doch ich hielt sie am Arm zurück.

Sie schaute mich nicht an ,ihr Kopf war gesenkt und sie sah ziemlich fertig aus.

Mir fehlten die Wort ,weshalb ich sie einfach in meine Arme zog und sie wieder anfing zu schluchzten.

"Ich könnte dich niemals verlassen."hauchte ich ganz leise und strich ihr beruhigen über den Rücken.

Klar war ich an vielen Sachen schuld ,die so in den letzten Wochen passiert waren ,aber ich liebte dieses Mädchen einfach über alles

und wir beide werden in wenigen Monaten unser Baby in den Armen halten und ich könnte mir nichts besseres vorstellen.

"Ich dachte immer ich könnte dich so gut es geht vor der Öffentlichkeit schützen ,wenn wir Sachen geheim halten,aber so sehr ich es mir auch wünsche euch ein ganz normales Leben zu bieten, wird dies nie möglich sein und vielleicht wäre es einfacher uns nicht immer zu verstecken. Es würden weniger Gerüchte entstehen ,womit auch etwas mehr Ruhe einkehren könnte. Ruhe die wir beide jetzt unbedingt brauchen ,um unser Leben wieder etwas zu ordnen."

"Vielleicht waren wir einfach zu voreilig und leichtsinnig ,doch jetzt holt uns die Realität ein."

"Es tut mir leid ,wie alles gelaufen ist,aber wir schaffen das. Die Jungs haben auch schon ihre Hilfe angeboten und unsere Eltern freuen sich bestimmt schon auf den kleinen Wurm.“sagte ich und sie lächelte leicht.

“Und auch wenn unser Leben nicht perfekt und einfach sein wird,so bleibt es immer etwas besonderes.“ und obwohl sie mir als Antwort nur einen Kuss gab ,wusste ich dass Ruhe einkehren wird.

2Tage später

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Amy's  P.O.V

Nachdem ich die letzten zwei Tage zusammen mit Harry im Bett verbracht hatte,ging es mir schon um einiges besser. Er hatte mir versprochen sich jetzt mehr Zeit für mich und das Baby zu nehmen und hatte bereits mit dem Management gesprochen und ihnen die Situation erklärt. Die Sache mit der Adoption war kein weiteres Thema mehr und wenn ich ehrlich bin ,hätte ich es mir bestimmt nie verzeihen können ,mein eigenes Kind abgegeben zu haben. Es war dir Situation die mich so verzweifeln ließ, Rayn der so plötzlich wieder aufgetaucht war,obwohl ich nicht wirklich damit rechen konnte ihn je wieder zu sehen. Er hatte mir eingeredet ,was besser für mein Kind wäre und die Verzweiflung ,Angst und Ungewissheit halfen dabei ,falschen Tatsachen zu glauben.Denn Harry und ich werden sehr wohl in der Lage sein ,uns um ein kleines  Baby zu kümmern und es groß zu ziehen ,denn unsere Liebe wird dies möglich machen.Ich konnte einfach nicht fassen,wie Ryan mir mein Leben hat vorschreiben wollen.

“Hey über was denkst du nach ?“fragt plötzlich Harry ,der sich neben mir auf die Coach fallen ließ.

“ Ich versteh nicht ,wie Ryan so etwas sagen konnte,ich mein er ist ein Bruder und sollte mich bei allem unterstützen und mir nichts vorschreiben. Ich weiss einfach nicht ,es was in ihn gefahren ist,ich mein er war früher doch nicht so...So gefühlskalt.“

“Du bist halt seine kleine Schwester.Dennoch gibt es im nicht das Recht so über unser Kind bestimmen zu wollen. Aber lass uns nicht weiter drüber reden,wichtig ist jetzt ,dass ihr beide hier bei mir seid und dass es euch gut geht .“sagte er und drückte seine Lippen auf meine ,um sich kurz danach hinunter zu beugen und meinem Bauch ebenfalls einen Kuss zu geben.

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Ich weiß ist nicht besonders viel ,aber ich hab irgendwie mega lange gebraucht ,um die ganzen Ereignisse zu ordnen und es wieder gerade zu biegen . Und als ich dies schließlich einigermaßen hatte,hat wattpad einfach mal den Text nicht gespeichert und alles war weg :( weshalb ich jetzt mit dem Kindle noch mal alles neu schreiben musste.

Naja hoffe es gefällt euch trotzdem :)

Nur noch eine Woche Ferien ,dann ist Schluss :(

<3333 Widmung geht an @alena_xoxo

P.s Don't be shy Henry 1 hat 200000 reads :0 gracias < 33

Don't be shy honey 2Lies diese Geschichte KOSTENLOS!