Hey liebe Leser (betont seien die,die schon die letzten Seiten lesen hatten),

guckt bitte erst ob ihr auch alles von Nummer 6 gelesen habt und dann Nummer 7.

Ich hab nämlich erst die 6 verlängert und dann die 7 hinzugefügt. :)

xo

P.S. Wer sich von leicht bis stark sexuellen Szenen abgestoßen fühlt sollte das Ende dieses Teils (also Seite 2) nicht lesen. :) ich hoffe ich denk auch bei der nächsten Szene daran euch zu warnen.

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Fox ließ nicht einen Moment die Augen von dem Fremden. Er roch nicht nach Jäger,sondern war ein normaler Mensch. Da sie selbst ihre Lippen nicht bewegen konnte, war sie nicht fähig zu fragen wer er war oder wohin er sie brachte. Dann fiel ihr unsinnigerweise erst ein, dass sie ja mehr drauf hatte. Die moderne Vampirin weiß sich natürlich zu helfen. Telepathie.

-"Wer sind sie?"

-"Ich heiße Ryan. Mehr musst du erstmal nicht wissen."

Oh nein! So lässt Fox sich nicht abspeisen, schon wühlte sie in seinen Erinnerungen, ein Schauer lief Ryan über den Rücken. Er zitterte kurz.

-" Das ist nicht sehr höflich.", sagte er und schaute sie kurz an.

-"Könnte ich mich bewegen würde ich jetzt mit den Schultern zucken.", ließ sie ihn wissen. Er lächelte leicht. Sie fand nichts in seinem Kopf, außer den Auftrag sie zu beobachten und einzugreifen falls sie in Gefahr war, in diesem Fall sollte er sie zu einem kleinen Haus auf der anderen Seite der Stadt bringen, dieser Befehl war verbunden mit einem Bild. Das selbe Gesicht, dass der Engel auf ihrem Körper hatte. Gabriel.

-"Du weißt nichts außer deinen Auftrag, den Ort und den Auftraggeber?"

-"Das ist mein Job. Verdammt gutes Geld, wenig Aufwand und um so weniger Informationen, desto weniger Probleme."

-"Verstehe."

-"Sag mal: Du hast keine Ahnung warum du dich plötzlich nicht bewegen kannst?", fragte Ryan.

-"Nein. Ich habe nur eine Vermutung, aber je weniger Informationen.."

-"..desto weniger Probleme!", er nickte lächelnd. Langsam wurde sie doch zu müde, das Auto wiegte sie in den Schlaf.

Gabriel war bei einem Rats treffen als einer seiner Informanten ihn kontaktierte. Es ging um Fox. Sofort beendete er das Meeting und fuhr zu einem seiner Häuser um auf Ryan zu warten. Er hörte den Wagen in die Straße einbiegen und wartet draußen als er anhielt. Sofort fiel sein Blick auf Fox. Vorsichtig hob er sie aus dem Wagen, sie schlief tief und fest. Erst gestern hatte er sie so getragen, doch dieses Mal schlief sie nur und war nicht betäubt. Im Haus legte er sie in das große Bett, zog das nasse Kleid von ihrem Körper und wollte sie zu decken, als er ihr Tattoo entdeckte. Er wusste nicht ob sie es schon länger hatte und betrachtete den Engel auf ihrer Seite. Sein Spiegelbild. Ein Erzengel, durch sein Gesicht könnte man sagen der Erzengel Gabriel. Lächerlich. Ein Engel mit dem Gesicht eines Sünders, pure blasphemie. Mit einem nassen Tuch wischte er das Blut von ihr. Dann deckte er sie zu, küsste sie leicht auf die Stirn und genoss das Gefühl wie ihre Haut an seiner prickelte.

Er erinnerte sich an gestern. Er hatte sie gebissen und ihre Zähne hatten auch seine Haut durchbohrt, nachdem ihm vor Jahren die Lust auf Sex vergangen war, war er schockiert von seinen Gefühlen. Über ihm Brach eine Welle der Lust zusammen. Beinahe wäre er unkontrolliert über sie hergefallen, doch er wusste, seine (vielleicht) Lebensgefährtin war mehr als nur Sex. Seit er versucht hatte sie im Schlaf zu manipulieren war ihm klar, dass ihr Kopf für ihn verschlossen blieb und das obwohl er ihr Schöpfer war, dies hieß eigentlich, dass sie seine Lebensgefährtin sein musste. Leider zweifelte er noch immer, besonders nachdem seine Informanten ihm berichtet hatten wie stark diese Unsterbliche sei. Er hatte gewusst das sie stark sein würde, dem Rat war bekannt das Nachkommen und Schöpfungen auch stärker werden konnten als man selbst, eine Ausnahme, aber möglich wenn man die 11 Monatsregel einhielt. Was wenige taten wenn sie merkten, dass sie eine stärkere Schöpfung als sich selbst erschaffen hatten. Gabriel allerdings war stolz und hatte die Hoffnung nun endlich seine Lebensgefährtin gefunden zu haben. Nach Jahrhunderten. Ja, seine Hoffnung war riesig.. Seit Jahren schlief Gabriel nicht mehr, doch als er sich kurz neben ihr ausruhen wollte, schlief er ein, mit Fox in seinen Armen.

Ihr Engel streifte ihre Lippen mit seinen, ein Kribbeln durchfuhr sie. Ihr wurde sofort warm. Sie erwiderte seinen Kuss voller Sehnsucht, griff nach seinem Nacken, zog ihn näher an sich und vertiefte den Kuss. Seine Zunge leckte zärtlich über ihre Unterlippe, sie öffnete leicht ihren Mund, hieß seine Zunge mit ihrer Willkommen. Seine Hände wanderten über ihren Rücken, erkundeten die Rundung ihres Hinterns, drückten ihren Unterkörper gegen seinen, zeigten ihr wie sehr er sie wollte. Ihre kleinen Händen strichen über seinen Arm, zurück zur Schulter und auf seine Brust, fühlten jeden angespannten Muskel, rutschten tiefer. Sein Bauch fühlte sich warm und fest unter ihrern Fingerspitzen an, welche leicht prickelten. Er ließ von ihren Lippen ab, zog Küsse über ihr Kinn,über ihren Hals bis hin zu ihren Brüsten, drückten leichte Küsse auf den Rand ihres BH's, seine Hand zog diesen Weg und legte den Weg für seine Lippen frei. Er konnte es kaum erwarten an ihren rosigen Enden zu saugen, so wenig wie sie es erwarten konnte ihn daran saugen und knabbern zu lassen, ihre eine Hand spielten mit seinem Hosenbund, die Andere drückte seinen Kopf und somit seine Lippen auf ihre Brust. Kaum berührte seine Zunge ihre Brustwarze jagten Schauer zwischen ihre Beine, voll unbändiger Lust griff sie nach ihm, ihre Hand rutschte in seine Hose, umschloß ihn.. doch plötzlich war er weg.

Fox wachte auf, ihr Körper zitterte vor Verlangen, sie sah nur noch wie jemand fluchtartig das Zimmer verließ.

-" Gabriel?!", rief sie.

Bite me. (pausiert.)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!