Ich schaute in den Spiegel und sah mich nochmals an. Sah ich genug gut aus?

Ich glaube schon. Zur Feier des Abend hatte ich mein kleines Schwarzes aus dem Schrank geholt. Ich zog es ziemlich oft an und liebe es. Am Rücken war es offen, was es noch sexy machte und mit meinen Liebblingsvans sah es nahezu perfekt aus. Ich machte mich jedoch nicht für Ashon schön -wirklich!- sondern für mich und die Welt. Schönheit war wichtig. Ich blickte kurz auf die Uhr, es war nahezu Zeit, und sah zu meinem blauen Pennyboard. Sollte ich damit hinfahren?

Nein, es war zehn Minuten entfern, wenn man langsam lief also konnte ich zu Fuss gehen. Mein Handy klingelte und ich nahm sofort ab.

"Hey", begrüsste ich Calum, welchen den Gruss sofort erwiderte:

"Hey! Und wie geht's?"

"Okay, schätze ich. Und du?"

"Ja super gut danke!", lachte er wie inmer gut gelaunt und ich lächelte leicht.

"Was machst du heute abend?", fragte er dann interessiert und ich wurde augenblicklich rot.

"Ich- ich gehe essen", murmelte ich undeutlich und ich wusste, dass er wie blöf grinste.

"Okay, na dann viel Spass, Prinzessin", lachte er. Zum Glück fragte er nicht nach, mit wem ich ging. Ich verstand nich ja auch selber noch nicht, warum ich das durchzog. Vielleicht würde er auch gar nich erscheinen und ich würde eine Stunde alleine rumsitzen.

"Danke, bye", meinte ich und hängte nach dem er sich auch verabschiedet hatte, ab. Ich schrieb noch kurz Michael zurück und ging dann hinaus in die frische Luft, Richtug Restaurent La Belle Etoile.

Ich öffnete die Tür zum kleinen Lokal und wie immer war es total voll. Es war wohl eines der besten und gleichzeitig günstigsten Restaurants der Stadt, dass somit alle gerne hier hin kamen.

Ich kam normalerweise immer mit Luke hier hin. Hier hatten wie das erste Mal gemeinsam gegessen und ich erinnerte mich gerne zurück. Luke war eben sehr romantisch, wenn es sein musste. Er war der Typ Junge, der ohne Grund eines Tages an deiner Tür klingelte, um eine Arose vorbeizubringen.

Doch nun war ich mit Ashton da, was mich aber auch neugierig machte. Würde es mit einem Streit enden? Würde ich endlich mehr erfahren?

Ich lief durch die Tische und suchte nach ihm. Da er ziemlich gross war, sah ich ihn ziemlich schnell. Er sass an einem kleinen zweier Tisch, ganz nahe an der Eigangstür, neben der Bar.

Ich schlenderte zu ihm und betrachtete ihn von Weiten. Heute hatte er logischerweise keine Schuluniform an, sondern ein ziemlih zerlöchertes Jimi Hendrix Shirt an. Auch wenn ich es nicht sah, war ich mir sicher, dass er schwarze, Skinny Jeanstrug.

Ich lächelte ihn freundlich an, was er sofort erwiderte. Ashtons Lächeln war wirklich wunderschön, genauso wie alles an ihm. Diese Locken, oh Gott.

Er winkte kurz und ich setzte mich dann gegenüber von ihm hin.

"Hey", begrüsste ich ihn und er erwderte leise den Gruss.

"Wie gehts?", meinte er dann liebenswürdig und ich zuckte mit den Schultern.

"Okay, dir?"

"Naja", antwortete er ernst und ich nickte.

"Warst du schon oft hier?", fragte ich leise nach und er schüttelte den Kopf.

"Ne, ich wohnte früher ja auf der anderen Seite von Sidney, dort haben wir unsere eigenen Restaurant"

"Sicher nicht so gut wie das!", rief ich und er sah mich verschwörerisch an:

scars ☹ ashton irwinLies diese Geschichte KOSTENLOS!