Kapitel 16

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Am nächsten Morgen rief mich Kim.

Sie jam ganz verheult in unser Zimmer.

Wir fragten was los wäre weil eil sie so sehr heult doch sie antwortete nicht sondern zog uns einfach mit sich.

Da sahen wir sie...unsere Tochter....Lara ganz schmerzverkrümmt heulend auf dem Boden.

Ich hockte mich zu ihr und sah das sie einen heulkrampf bekam.

Ich schickte meinen Mann Erik und meine Tochter kim raus.

Anfangs protestierte kim doch am Ende ging sie doch mit ihrem Vater mit.Als sie raus waren kümmerte ich mich um meime kleine süße Tochter Lara und beruhigte sie.

Dies dauerte zwar lang aber immer  hin sie beruhigte sich.

Als ich sie in den armen hatte rutschte ihr ausversehen das shirt hoch.

Dort sah ich viele Narben sowie blaue Flecken. Ich fragte sie woher sie diese hätte jedoch sprach Lara nicht.

Ich fragte sie erneut  bis sie wieder anfing zu schluchzen.

Ich beruhigte meine kkeine Maus wieder und dann fing sie an zu reden.

Sie erzählte. ..

Laras Sicht :

Alles hat im heim angefangen dort hat mein Betreuer Steven  mich immer geschlagen und geschubst.

Jedoch an einem Abend hat er mich angeschrien ich soll mich bis auf die Unterwäsche entkleiden und dann mich auf den Stuhl setzen zuerst protestierte ich als ich dies dann sagte gab er mir eine ohrfeige.

Als er das tat kam er danach zu mir und flüsterte mir zu dass das ein Vorgeschmack wäre wenn ich nicht auf ihn hören würde.

Also ging ich am Abend in den Raum und zog mir die Klamotten bis auf die Unterwäsche aus.

Aufeinmal kamen fremde Männer die mich an dem Stuhl fesselten und mir den Mund zu banden.

Nachdem sie dies taten brachten sie einen Tisch mit peitschen und weiteren sachen zu mir.

Sie verließen den Raum lautlos und machten das Licht aus.

Ich wollte schreien jedoch wusste ich das niemand da wäre der mich hören könnte und ich damit alles verschlimmern würde also hielt ich einfach mal den Mund zu. 

Nach einiger Zeit kam Steven und sah mich schief lächelnd an.

Er fuhr meinen Körper hoch und runter anfangs mit der Hand und danach mit einem Messer allerdings nur so leicht das mir nichts passierte.  Danach  ging er zum Tisch und suchte sich ein Werkzeug aus um mich zu quälen.

Er nahm eine der vielen peitschen und sagte wenn ich nicht das machen würde was er wolle dann würde er sich  eines der vielen anderen Messer holen und mich damit verletzen.

Ich hatte sehr viel angst vor ihm und dachte warum ich? warum? lieber Herr warum?

Wieso lebe ich noch sarum bin ich noch nicht tod ?

Und als ich anfing zu schluchzen fing er an mit der peitsche zu schwingen nahm anlauf und schlug mit voller Kraft auf meinen Rücken zu.

Als ich immer noch nicht auf hörte nahm er sich eines der größten Messer und Schnitt mir in das Fleisch.

Er Vergewaltigte mich auch immer danach.

(dazu schreibe ich nichts)

Diese Geschehnisse wiederholten sich oft und kurz bevor ich her kam

machte er es jeden abend.

Mit diesem satz beendete ich den Bericht.

(end von Laras Sicht)

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Hallöchen na?  meine lieben?

wg

was macht ihr so in den Ferien?

LG clon1710 ;)))

Love and Friends♥♥Lies diese Geschichte KOSTENLOS!