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Pen Your Pride

Kapitel 13

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,, Entschuldigung ? Sind sie die Freundin von Mr. Hemmings ?" fragte mich eine junge Krankenschwester . Ich schaute auf und war im ersten Moment verwirrt, aber dann realisierte ich, mal wieder, dass ich gemeint bin. Ich nickte und richtete meinen Zopf neu, den ich mir eben gemacht halte. "Mr. Hemmings ist nun wach. Wissen Sie wie man seinen Eltern erreichen kann?" Seine Eltern? Oh... An die hatte ich gar nicht mehr gedacht. Wie rücksichtslos von mir. Sollte man daran nicht als erstes denken oder zumindest als zweites? Ich kannte seine Eltern nicht und ich wusste auch nicht sehr viel über seine Familie. Ich schüttelte den Kopf:¨es tut mir leid, aber ich habe seine Eltern noch nie gesehen. Ich glaube aber dass Sie ihn selber fragen sollten!¨ Sie lächelte mich an:¨ Ja daran habe ich auch schon gedacht, aber da ich ihn in Ruhe lassen wollte, damit er sich ausruhen kann, hatte ich vor Sie zu fragen!¨ Sie wante sich zum gehen, als ich ihr hinter her rief:¨Kann ich zu ihm?¨ Die Krankenschwester drehte sich zu mir um und blickte mich mitfühlend an. ¨Es tut mir leid, aber es dürfen nur Familienmitglieder zu ihm, aber wenn seine Eltern da sind können Sie sie fragen ob es in Ordnung ist ihn zu besuchen!¨ Mit diesen Worten lief sie davon. Na toll. Jetzt konnte ich ihn nicht mal sehen und da ich kein Familienmitglied bin, bin ich mir zu 100% sicher dass mir kein Arzt etwas über seinen Zustand sagen wird. Ich hoffte immer noch auf seine Eltern, aber sie kannten mich nicht mal, also denke ich nicht dass sie mich zu ihm lassen werden. Wer weiß wer ich war? Außerdem wussten sie ja nicht einmal dass ich hier war, ich war ja nicht mal vor seinem Zimmer. Ich beschloss mich auf die Suche zu machen. Okay, wo würde Luke jetzt liegen. Auf der Intensievstation? Wohl kaum oder? Ich wusste ja nicht was er hat. Ich kramte mein handy aus meiner Tasche und schrieb ihm. ¨ Hey, wie geht es dir gerade? Kann ich zu dir kommen und wenn ja kannst du mir sagen wo du gerade bist? Falls du es eingrenzen kannst?¨ Ich wartete nicht mal auf eine Antwort. Wahrscheinlich hatten die Ärzte ihm erstmal Handy verbot erteil, damit er sich ausruhen kann. Ich wartete noch 2 Minuten, aber immer noch keine Antwort. Welch ein Wunder. Wusste die rezeptarin dass ich nicht mit Luke verwand war? Ich hoffte nicht. Ich suchte die Rezeption auf und erkundigte mich, wo Luke lag. Dabei entschloss ich mich, mich als Lukes Schwester auszugeben. ¨ Er liegt in der Notfallaufnahme. Raum 5016.¨ Ich bedankte mich und machte mich auf den Weg zur Notfallaufnahme. Ich war schon selbst dort gewesen, als Patientin und wusste daher dass es dort ziemlich voll ist und oftmals sehr hektisch vor geht. Ich ließ meinen Blick über die Wände wandern, um keine Schulder zu verpassen, die mich zu Notaufnahme führten. Sie war natürlich im ersten Stock, wegen den Krankenwagen und den direkten Weg zu den OP-Saal. Rechts von mir erschienen die ersten Zimmer. 1711. Ich hatte also noch einen längeren Weg vor mir. Ich hasste Krankenhäuser. Es war alles so kahl und durch die weißen Wände wirkte es auch ziemlich kühl. Wenn man in den Gängen von den Zimmern der Normal-Patienten, in diesem Fall nicht die Leute die auf der Intensiev- oder Notfallstation, ging, waren die Gänge leer. Obwohl die meisten Krankenhäuser kaum noch Betten frei hatten, war dort kaum eine Menschenseele zu entdecken. Ich schaute nach Links und sah Raum 5016. Es war einer dieser Räume die Glasfenster hatten und man durch gucken konnte. Ich nuntzte die Gelegenheit um einen Blick auf Luke zu werfen. Ich sah dass er die Augen auf hatte, was mich freute. Aber auf dem zweiten Blick sah ich auch dass seine Eltern im Raum waren. Ich war gerade auf dem Weg zu einem Stuhl, der vor seinem Zimmer stand, als Luke seinen Kopf zum Fenster drehte. Er erblickte mich und ein kleines Lächeln huschte über sein blasses Gesicht. Ich lächelte zurück und ließ mich auf einen der Stühle fallen. Ich hatte vor zu warten bis seine Eltern aus dem Zimmer kamen, aber es dauerte ewig. Ich mochte mir nicht vorstellen wie das gerade für Luke sein musste. Ich schaute auf meine Uhr. Mitlerweile war es 12 Uhr, das hieß dass seine Eltern dort schon über drei Stunden drinne waren. Mit meinen Gedanken bei Luke schlief ich schließlich ein.

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sorry Leute dass ich so lange nicht mehr geupdatet habe. ich hoffe es hat euch gefallen. sorry dass ich so lange nicht mehr geupdatet habe,  ich war im Urlaub und hatte kaum empfang, aber ich konnte weiter schreiben. :)  Bitte votet und kommentiert. Dankeschön im voraus.

hegdl x

mausistalik

Beside you- Luke Hemmings 5 seconds of summerLies diese Geschichte KOSTENLOS!