Keira P.o.V

"So ein Mist!" brüllte ich wütend.

Mein Verdammter Onkel hatte mir alle meine Kreditkarten sperren lassen.
Zwei Tage nach dem ich einen Weg in die Freiheit gefunden habe.
War ich shoppen bei Ralph Lauren und dann geht keiner meiner drei Kreditkarten.
Ein Anruf auf der Bank und mir wurde mitgeteilt, das mein Vormund , die Vollmacht hat über meine Konten.
Nicht mal an das verfluchte Erbe meiner Mutter kam ich ran.
James sagte zwar des er mich aushalten könne.
Aber ich wollte nicht von ihm abhängig sein.
Also fuhr ich wie ein Racheengel so Modest.

Ins Büro meines Onkels.
"Sag mal gehts dir zu Gut Onkel Simon? Du kannst doch nicht einfach meine Konten sperren." stürmte ich ins Büro und brüllte ihn an.

"Keira liebes, wie geht es dir?
Sei nicht unhöflich und sag dem Rest auch Hallo." sagte er über freundlich.

Für diese Freundlichkeit könnte ich ihm in seinen Arsch treten.
Ich drehte mich rum und da saß auf der Couch die komplette Idiotentruppe.
Na toll!
Ich dachte die wäre ich los!

"Ki-ki!" grinste Niall und rannte auf mich zu.
Ich stoppte ihn mit der Hand und meinte zu ihm zickig :" Blondie aus! Du hast sendepause, wenn zwei Erwachsene sich streiten. Und wie siehst du schon wieder aus?"

Ich wendete mich Niall zu und holte ein Tempo aus meiner Tasche, da mein liebes Schokomäulchen, schon wieder am ganzen Mund Schokolade hängen hatte.

"Spuck drauf!" sagte ich streng und hielt ihm das Tempo unter dem Mund.
Er schaute mich fragend an und fragte:" Wieso?"

"Weil du überall Schokolade im Gesicht hast und deine lieben Freunde sich nicht die mühe machen, dich drauf aufmerksam zu machen. Und wenn du nicht gleich ins Tempo spuckst Tue ich es!" sagte ich barsch.
Niall guckte mich weiterhin, fragend an.
Ich sollte mir glaube ich angewöhnen, Feuchtetücher immer in meiner Handtasche zu tragen, wenn ich mit Niall unterwegs bin.

Hallo ich will nicht mit ihm unterwegs sein. Ich wollte diese Idiotentruppe aus meinem Leben wieder verbanen!
Da er inmernoch keine anstallten machte ins Tempo zu spucken, spuckte ich rein und wischte ihm den Mund.
Harry kugelte sich vor lachen auf dem Boden.

"An deiner Stelle würde ich aufhören zu lachen, Puddelköpfchen.Wenn ich mit blondie's Gesicht fertig bin,  ist deins dran." ermahnt ich ihn.

"Ich hab aber keine Schokolade Gesicht!" hörte er auf zu lachen und guckte entsetzt.
"Ich Weiß!"
"Und Warum willst du mein Gesicht, dann sauber machen?" hakte verwundert nach.
" Weil ich Lust dazu habe. Aber eigentlich bin ich nicht hier,  um Gesichter zu waschen." bemerkte ich und drehte mich wieder zu meinem Onkel.
"Ich will mein Geld!" sagte ich energisch.
" Mein liebes Kind ,mit ich will erreichts du garnichts.
Du bekommst von mir ein Taschengeld von 1000 Pfund im Monat. Aber auch nur, wenn du wieder in die Villa zu den Jungs gehst. Und wenn du mehr Geld willst musst du für mich arbeiten, vielleicht als Nialls Kindermädchen. " sprach er zu mir in einem ruhigen Ton und faltete die Hände zusammen.

"Und wenn ich das nicht will?"
"Dann würde ich mir an deiner Stelle einen Job suchen! Denn von mir siehst du keinen Cent sonst." ließ er mich ernst wissen.
"Gut dann such ich mir halt einen Job!" zischte ich und verließ mit erhobenen Hauptes sein Büro.
"Keira dein ernst ?Du willst arbeiten gehen, du weißt nicht mal wie ein Toaster funktioniert oder ein Staubsauger. Und ich erinnere dich an unseren Supermarkt besuch." rief Harry mir hinterher und kam mit Niall angewetzt.

Oh Mann sie hatten sowas von recht!
Aber was sollte ich machen?

"Bitte komm zu uns zurück!" heulte Niall fast und hatte tatsächlich tränen in den Augen.

Das tat mir einfach in der Seele weh.
Niall war mir un den paar Tagen so ans Herz gewaschen.
Er war nämlich auch so ein süßer kleiner troll.
Auch Harry mochte ich.
Wenn ich mir zwei kleine Brüder wünschen dürfte, wären die zwei ganz oben auf der Liste.
Ich ging wieder zurück ins Büro zu meinem lieben Onkel.
"Ich will 3000 im Monat und an welchem Job hast du gedacht?" versuchte ich zu verhandeln.

"2500 und es ist ein Job hier bei Modest. Du Sitz einfach hier im Büro und telefonierst ein bisschen. Und hörst dir größtenteils auch beschwerden an." ließ er mich verhandlungsfreudig wissen.
"Ok kann ich auch Leute feuern?"
"Ja das musst du eventuell sogar!"
"Gut dann sind wir im Geschäft." und ich reichte ihm Geschäftsmäßig die Hand.

"Gut dann ist es also ab gemacht, du ziehst wieder zu den Jungs. Tust was ich dir sage! Und arbeitest hier. " informierte er mich.
"Ja Sir!" salutierte ich.
"Werd nicht frech und guck bitte was Niall und Harry draußen im Flur machen. Es ist so laut." grinste er.
Von draußen kamen wirklich schreie.
Och Gott die werden mal wieder streiten.
Wie meistens auch.
Ich tat meinem Onkel den gefallen und schaute nach.
Wie vermutet stritten die beiden mal wieder.
Diesmal wen ich lieber hatte.
Unglaublich die zwei.
"Nein sie hat mich lieber! " schrie Harry
"Neee Harry diesmal bist du nicht everbodys Darling. Sie hat mich definitiv lieber!" meckerte Niall.
Boah Nee nicht denen ihr ernst.
Selbstbewusst ging ich zu den beiden hin und schnappte sie an den Ohren.
"Aua!" ruften beide entsetzt.
"Es reicht jetzt!" schimpfte ich.
Beide schauten mich schmolltend an.
"Habt ihr noch was zu tun?" hakte ich nach.
Beide schüttelten jetzt den Kopf.
"Gut dann ab nach Hause!" bestimmte ich und zog sie an den Ohren zum Aufzug.
"Mama hat gesprochen!" lachte Liam hinter mir.
Zayn kugelte sich vor lachen, genauso wie Louis.

Ich stieg mit beiden in den Aufzug ein. Und ignorierte Liam und den Rest.
Niall und Harry folgenten mir und machten keine anstallten sich zu wehren.
Ich sollte mir für beide Hundeleinen besorgen!
Zusammen verließen wir das Gebäude.

You don't like me, I don't like you / Louis Tomlinson (Book 1)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!