1. Kapitel: Anfang

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Hi mein name ist Sky und ich lebe in Venedig der Stadt der Liebe. Doch für mich ist sie ein Alptraum, denn ich bin schwul. Was ja eigentlich nicht schlimm wäre wenn ich nicht jeden Tag gemobbt und zusammen geschlagen würde und dies von meinem ehemaligen besten Freund. Die einzigen die mich akzeptierten waren meine Mutter und Lyn meine beste Freundin. Mein Vatter hatte es nicht aktzeptiert. Nein er versuchte es jeden Tag aus mir raus zu prügeln. So wie Jason mein ehemaliger bester Freund. Ich hatte mich vor einiger Zeit in ihn verliebt. Das war nun schon 2 Jahre her. Damals bemerkte ich auch das ich schwul war und als ich ihm meine Liebe gestand hatte er mich geschlagen und gemeint mit einer Schwuchtel wie mir wolle er nichts mehr zutun haben. Seitdem beleidigt und schlägt er mich jeden Tag und er hatte es geschafft meine Liebe zu ihm aus mir hinaus zu prügeln denn ich hasste ihn. Er und mein Vatter waren die einzigen denen ich wirklich den Tod wünschen würde. Ich hatte mich heute extra früher aus dem Unterricht geschlichen um ihm ja nicht zu begegnen doch ich hatte es nicht geschafft, denn gerade in diesem Moment kahm er mit seiner Klique auf mich zu. "Da haben wir ja unsere kleine Schwuchtel" lachte er. Scheisse. Dachte ich. Wieso war ich auch nur diesen Weg gegangen? Jetzt stand ich in der Falle. Ich war nicht gerade stark eher schwach und gegen 5 Personen hatte ich so oder so keine Chance. Wir waren in einer kleinen Seitengasse und es gab keinen Ausweg für mich. Ich war eingerahmt von Wänden und seinen Leuten, wo hin ihh auch sah es gab keinen Ausweg.  Wie immer stieg die Angst langsam in mir hoch , wie ein Schatten schlich sie sich an und hielt sich an mir fest. Langsam kahm er näher bis er vor mir stand. Er nahm eine meiner langen blonden Strähnen in die Hand und lachte. "Ich hab was für dich, passend zu deinen Haaren" lachte er und zog mich an den Haaren näher zu sich ran. Schmerz durchfuhr meinen Kopf und  ich schrie auf doch niemand hörte mich. Er zog ein rosarotes Sommerkleid hervor und hielt es mir vor das Gesicht. "Zieh das an!" Befahl er. Doch ich weigerte mich, worauf er mir mit der Faust in den Magen schlug. Tränen stiegen mir in die Augen und ich zog mit zitrigen Fingern mir langsam mein T- Shirt und schliesslich meine Hose aus. Ich schämte mich den so konnte man meine ganzem blauen Flecken sehen. Sanft strich er über meine Brust und üner all die blauen Flecken, wobei ein dämonisches Lächeln seine Lippen zierrte. Er reichte mir das Kleid mit seinem dreckigen grinsen. Ich nahm es und zog es langsam an. Es passte perfekt. "Haha du siehst ja aus wie ein Mädchen" lachte er und seine Kumpel stimmten mit ein. Plötzlich schlug er mir mit der Faust in mein Gesicht. Ich fiel nach hinten und alles wurde schwarz. Schmerz durchfuhr meinen Körper und als ich versuchte zu erkennen was sie taten wurde mir immer schwindeliger. Ich fühlte noch wie sie mir in die Seite traten und dann war ich weg. Versunken in einen traumlosen Schlaf.

Königin der DiebeLies diese Geschichte KOSTENLOS!