Justin

Grinsend umfasste ich ihre Hüften und küsste ihre Lippen. Wir lösten voneinander und ich hob sie an. "Warte." Stoppte sie mich und ich seufzte genervt. "Das Kondom." Sie beugte sich zu meiner Jeans und holte eins raus. Angespannt ließ ich es mir überstreifen und hob sie wieder an, wollte sie auf meinen mittlerweile schmerzenden Schwanz setzten als mich ein Geräusch inne halten ließ. Es hörte sie an wie ein Klopfen. Mein Kopf drehte sich zu der Fensterscheibe neben uns, ein Junge ungefähr 17 stand dort und winkte grinsend. Die scheibe war nicht abgedunkelt, weshalb er uns wahrscheinlich sah. Avery quiekte und sprang von meinem Schoß. Wütend und immernoch mit einem Steifen, nahm ich mir meine Boxer und zog mir schnell mein Shirt an. Ohne Hose sprang ich aus dem Auto, bereit diesen kleinen Hurensohn kaputt zuschlagen, aber er rannte weg. Aber so stur und Wütend und immernoch mit einem Steifen, nahm ich mir meine Boxer und zog mir schnell mein Shirt an. Ohne Hose sprang ich aus dem Auto, bereit diesen kleinen Hurensohn kaputt zuschlagen, aber er rannte weg. Aber so stur und Wütend wie ich nunmal war rannte ich ihm hinter her. Der kleine hatte schon einen guten vorsprung und da ich barfuß war und die schlecht geflasterte Straße, meine Füße auf schrammte, blieb ich nach einer Zeit stehe und fluchte laut. Hinter mir hörte ich Avery meinen Namen rufen und ich sah wie zwei Typen sie versuchten in mein Auto zu zerren. Ich rannte zurück und als die Typen mich kommen sahen ließen sie die zierliche Brünette los und rannte zu meinem Wagen. Meine Füße flogen über die Straße, aber als ich endlich an bei ihnen ankam, waren sie schon los gefahren. "Scheiße." Schrie ich und raufte mir durch die Haare. "So eine verdammte scheiße." Avery die etwas weiter vor mir stand wimmerte und umarmte sich selbst, erst jetzt sah ich das sie nur ihre Unterwäsche trug. "Ich war gerade dabei mein Kleid anzuziehen als sie die Türen ausgerissen haben." Murmelte sie. Ich seufzte waren ziemlich weit raus gefahren, durch ein paar Vororte und einer langen Landstraße. Aber als wir los gefahren, war es wenigstens noch ein bisschen Hell aber jetzt nur noch die dunkele Nacht. Stunden vielleicht auch nur Minuten liefen wir am rand der Straße entlang, es wurde immer Kälter und meine Füße fingen langsam an heftig zu Schmerzen. "Justin." Jammerte Avery und klammerte sich an meinen Arm. Ich sah sie an und sah ihre Gänsehaut. "Mir ist kalt und ich bin Müde." Ihre Stimme war leise und gequält und irgendwie bekam ich mitleid mit ihr. Ich zog mir mein Shirt über den Kopf und reichte es ihr. "Nein Justin." Sagte sie und drückte meine Hand, die das Shirt hielt, weg. Seufzend stülpte ich ihr das Shirt über den Kopf und drehte ihr meinen Rücken zu. "Spring." Sie tat was ich von ihr verlangte, legte ihre Hände auf meine Schultern und sprang auf meinen Rücken. Meine Finger umfassten ihre Oberschenkel und ich richtete sie ein wenig, bevor ich erneut los lief. "Warum machst du das?" Fragte Avery nach ein paar Minuten der Stille und ich zuckte mit den Schultern. "Ich weiß nicht was du meinst." Avery seufzte leise und legte ihren Kopf auf meine Schulter. "Warum bist du manchmal Nett und manchmal ein komplettes Arschloch." Ihr Körper wärmte mich ein wenig und ihr heißer Atem kitzelte mein Ohrläppchen. "Sei einfach Froh das ich Nett bin." Danach war es wieder Still. Meine Augen brannten und Sterne glitzerten am Himmel. Ich war erschöpft und Müde und wollte einfach nur noch in ein Hotel und Schlafen. Avery döste auf meine Rücken vor sich hin. Leise summend schaute ich mich nach einem Haus um, ich war mir sicher ein Bauernhaus hier gesehen zu haben und tatsächlich war nicht weit von mir entfernt. Erleichtert seufzte ich und beschleunigte meine Schritte ein wenig. Vor dem Haus stellte ich zufrieden fest das noch Lichter brannten. Avery war mittlerweile wach und stand neben mir. Ich klopfte zwei mal und hoffte das wir dir Nacht über hier verbringen könnten und ich morgen Ryan anrufen konnte. Die Tür ging auf und ein Mädchen streckte ihren Kopf durch den Spalt. "Hallo ähm ich weiß es ist schon ziemlich spät aber unser Auto wurde gestohlen und wir haben nichts für die Nacht und ihr Haus ist das einzige was wir so schnell gefunden haben." Nervös biss ich mir auf die Unterlippe. Das Mädchen musterte mich grinsend, aber es machte mir nichts aus, solange sie uns bei sich Schlafen ließ. "Mum!" Schrie sie, ließ ihre Augen aber immernoch auf mich gerichtet. Eine dickere Frau tauchte hinter dem Mädchen auf und musterte mich und Avery kritisch. "Was?" Blaffte Sie und Avery zuckte zusammen. Ich nahm ihre Hand in meine und verschränkte unsere Finger miteinander. "Sie fragen ob sie eine Nacht hier Schlafen dürfen. Ihr Auto wurde geklaut." Ihre Mutter schaute sie ernst an, flehend blickte sie zurück und ich betete zu Gott das sie ja sagen würde. Die beiden lieferten sich ein Blick duell. Die ältere seufzte und nickte dann leicht. "Nagut, wir haben oben ein Zimmerfrei und wenn ihr wollte ihr könnte ihr auch Baden gehen, wir haben keine Dusche." Ich nickte und lächelte dankend. "Danke wirklich." Avery zog mich hinter sich ins Haus und seufzte erleichtert als die Wärme umschloss. Das Mädchen streckte mir ihre Hand aus und lächelte. "Lola." Ich nickte und musterte sie. Sie war überhaupt nicht mein Typ. Blonde fettige Haare, etwas dicker und eine große Brille. "Justin und das ist Avery." Lola musterte Avery mit einen komischen Blick und lächelte mich dann wieder an. "Ich zeig euch das Bad und euer Zimmer." kleinen Bad und schloss die Tür hinter mir. Das Badewasser war nach ein paar Minuten fertig und nachdem ich mir meine Boxer ausgezogen hatte, ließ ich mich seufzend in das Lauwarme Wasser sinken. Entspannt schloss ich die Augen, atmete den süßen Geruch von Apfel ein. Die Tür wurde leise aufgemacht und ich musste grinsen. Es raschelte was und ich spürte einen Atem auf meinem Gesicht. Aber dieser Atem roch nicht nach Minze oder Erdbeere sondern eher nach Kuh scheiße. Ich riss meine Augen auf und sah in Blaue Augen. Erschrocken rutschte ein bisschen höher und verdeckte meinen Schwanz mit meinen Händen. "Lola?" fragte ich und diese Grinste OHGOTT SIE WAR NACKT! und das war sicher kein schöner an blick "Was machst du hier?" empört versuchte ich aufzustehen aber sie drückte mich wieder runter "Wo willst du denn so schnell hin?" Sie versuchte verführerisch zu klingen aber es mies langte ihr. Die Tür wurde aufgemacht und Avery kam rein. Sie musste sich ihr Lachen verkneifen und räusperte sich "Was machst du da mit meinem Freund?" Sie grinste Lola an, diese schnaubte und zog sich ihren Bademantel an und ging. Die Tür fiel ins Schloss und Avery brach in Gelächter aus "Die wollte..." Sie stockte, lachte laut und hielt sich den Bauch "Alter." Ihre Lachen hallte durch das Badezimmer und seufzend nahm ich mir ein Handtuch und band mir ein Handtuch um die Hüften. Sauer lief ich an Avery vorbei in unser Zimmer und sah Sachen auf dem Bett liegen. "Die Sachen sind für dich von Lola." Avery wackelte mit ihren Augenbrauen und ließ sich dann aufs Bett fallen. Schnell zog ich mir die etwas zu große Boxer und den Pullover an den Lola da gelassen hatte und legte mich dann zu Avery ins Bett. Sie war schon am Schlafen und hatte sich die ganze Decke gekrallt, seufzend wollte ich ihr diese weg ziehen doch sie brummte nur und kuschelte sich weiter ein. Eigentlich war mir das gar nicht recht aber ich musste wohl oder übel näher an sie ran rutschten und meine Arme um sie legen. Mein Kopf legte ich an ihre Schulter und zog kurz ihren Duft ein, bis ich einschlief.

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