09 - Justin

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Vorsichtig setzte sie sich vor mir hin und spreizte zögernd ihre Beine. Ich leckte über meine Lippen und konnte meinen Blick nicht von ihrer Scheide wenden. "Du bist feucht." Stellte ich fest und strich durch ihre Falte. Sie stöhnte auf und krallte sich in das dunkele Holz "Ich möchte das du dich selbst befriedigst." Ihre Augen wurde groß und sie biss sich auf ihre Unterlippe. "Verstanden?" Avery nickte. Einen Finger lies sie in sich gleiten und lehnte mich entspannt zurück und genoss diesen ausblick. Mein steifes Glied nahm ich wieder in meine Hand und fing an, es zu massieren. Avery wurde immer schneller und stöhnte immer lauter. "Nimm einen zweiten Finger." Avery tat es und schob noch einen Finger in sich. Kurz bevor wir beide kam, bat ich sie aufzuhören und sie tat es. Ich kniete mich vor sie und fing an sie zu lecken. Avery stöhnte laut auf, riss an meinen Haaren "Justin." Stöhnte sie immer wieder und genoss ihren Geschmack auf meiner Zunge. Ich spürte wie ihre Fotze zuckte und kurz darauf kam sie laut stöhnend. Zufrieden setzte ich mich wieder auf den Stuhl. Mein Glied schmerzte so erregt war ich. Ohne das ich etwas gesagt hatte, kniete sie sich zwischen meine Beine und umfasste mein Glied "Fuck!" Avery grinste mich frech an und nahm meinen Penis in den Mund. Meine Hände griffen nach ihren Haaren und zog sie weiter nach vorne "Mach!" Und sie machte und sie machte es verdammt gut. Ihre Zunge leckte hin und wieder und ihre Zähne krazten sanft auf meiner Haut. Eine Hand umfasst ein Ei und ich konnte nicht mehr einhalten und kam in ihrem Mund. Sie wollte ausspucken doch ich schaute sie strafend an und sie schluckte. Nachdem wir uns beide angezogen hatten, zog ich Avery an ihren Hüften zu mir "Ich hol dich heute um 19 uhr ab." Sie nickte und ich drückte ihr einen Kuss auf die Stirn "Zieh dir was schickes an." Avery nickte wieder und lächelte leicht. Nachdem ich nochmal ihre Stirn geküsst hatte, schmiss ich sie aus meinem Büro und machte mir schonmal gedanken, was ich Heute mit ihr machen würde. Pünktlich um 19 uhr stand ich vor dem Gebäude in dem Avery wohnte. Ich klingelte, aber keiner öffnete die Tür. Gerade als ich nochmal klingeln wollte, wurde die Tür unten geöffnet und ich musste sagen...wow. Avery sah mehr als heiß aus! Grinsend musterte ich sie und nickte anerkennend "Du  siehst heiß aus." Avery lächelte mich leicht an und schien schon um einiges Entspannter sein als sonst in meiner Nähe. Ich führte sie zu meinem Auto, hielt ihr die Tür auf und stieg dann selber ein, als sie eingestiegen war. Wir fuhren zu mir nachhause und als wir ausgestiegen waren sah ich die bewunderung in Averys Augen. "Gefällts dir?" Fragte ich sie und nahm ihre Hand. Avery nickte schüchtern und verkrampfte sich ein wenig. "Es ist schön." Wir gingen den Kies weg zu meinem Haus und ich öffnete die Tür, lies Avery als erstes eintreten. Meinen Laptop hatte ich Heute schon sicherheit gebracht und ihn in mein Arbeitszimmer gebracht und die Tür dann verschlossen. Avery blieb im Flur stehen und ich nahm ihr ihren Mantel ab "Geh schonmal ins Esszimmer ich komm gleich." Avery nickte leicht und ging durch den Flur ins Esszimmer, während ich in die Küche ging und die Nudeln auspackte, die ich mir vorhin bestellt hatte. Ich war nicht der beste Koch und bevor ich hier zwei Sekunden in der Küche stehe, bestelle ich mir lieber was.

Die einzigen Geräusche die den Raum erfüllten waren das Geschirr das auf dem Teller kratzte oder die Gläser die den Tisch berührten. Es war irgendwie unangenehm und ich spürte wie Avery sich immer mehr verkrampfte. Aus irgendeinem Grund wollte ich sie kennen lernen, ich wollte die Frau hinter den Grün/Braunen Augen kennen lernen und ich würde alles dafür geben. „Erzähl mir was über dich.“ Avery zuckte hoch und schaute mich mit großen Augen an. „Ich-ähm, was willst du denn wissen?“ Ich kaute zu ende und als ich geschluckt hatte lächelte ich sie leicht an. „Alles, wo du aufgewachsen bist, deine Lieblingsfarbe und und und.“ Die Brünette vor mir schien überrascht, strich ihr Kleid glatt und räusperte sich. „Aufgewachsen bin ich in einem Vorort vor New York, einem kleinen Haus mit meiner Mutter.“ „ Wo war dein Vater?“ Avery zuckte mit den Schultern, schob auf ihren Teller eine Nudel hin und her. „Der hat uns verlassen bevor ich geboren wurde.“ Ich zog meine Augenbrauen zusammen. „Tut mir leid.“ Avery schenkte mir ein kleines Lächeln. „Ist schon okay. Was man nie hat kann man nicht vermissen und außerdem war meine Kindheit trotzdem gut. Meine Mutter hat immer versucht mich glücklich zu machen und ich muss sagen die hat es geschafft.. also meistens.“ Ich nickte lächelnd und ab da war es nicht mehr still. Wir erzählten und viel voneinander, ich lernte die Brünette vor mir kennen und ich fand das sie nicht nur einen tollen Körper hatte sondern auch eine tolle Persönlichkeit.

Später am Abend saßen wir zusammen bei mir im Garten auf der Couch, beide hatten wir eine Decke um unseren Körper geschlungen und einen Wein Glas in der Hand. Wir lachten gerade über eine Kindheits Geschichte von Avery und sie kuschelte sich mehr in die Decke. „Ich hätte nie gedacht das du so eine Rebellin sein kannst.“ Lachte ich und legte einen Arm um ihre Schulter. „Das war nur ein Schwamm und der Lehrer tat so als hätte ich ihn mit einem Fels abgeworfen.“ Ich lachte wieder und zog sie näher an meine Seite. Avery kuschelte sich an meine Schulter und ich musste lächeln und bekam auch langsam ein schlechtes gewissen, wie konnte ich so eine tolle Frau erpressen? Avery schloss ihre Augen und zog die kühle Nacht Luft ein. Meine Lippen drückten gegen ihre Stirn und sie brummte. „Bist du müde?“ fragte ich sie und sie nickte und gähnte. „Ein bisschen.“ „Soll ich dich nachhause bringen?“ Avery schüttelte ihren Kopf, sah mich aus Müden Augen an. „Kann ich nicht hier bleiben?“ Überrascht runzelte ich die Stirn und nickte. „Klar.“ Die Brünette grinste und ich nahm sie auf meine Arme. „In dein Bett.“ Murmelte sie und ich schmunzelte leicht und trug sie in mein Schlafzimmer. Ihr Körper schmiegte sich Perfekt in die Matratze und ich zog ihr noch schnell das Kleid aus und deckte sie mit meiner Decke zu ehe ich leise aus dem Zimmer schlich und ins Wohnzimmer ging.

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Hallllooo Leute!:-)

Wir haben fast die 500 leser erreicht und für manche ist das villt nicht viel aber für uns mehr als wir gedacht hatten:-)

Danke für jeden Vote!

Wir würden uns über eure meinung genau so freuen.

Viel spaß beim Kapitel

Love,

bieberismyboy

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