Ich war völlig überfordert mit dem Kuss den Brian mir einfach aufdrückte dennoch erwiderte ich ihn ,was mir später zum Verhängnis wurde. Als Brian dann endlich aus meinem Haus verschwand klingelte mein Handy wieder. Justin. Mach dich auf morgen gefasst ,ich werde dich solange bis du ohnmächtig wirst. -Justin.

Fuck. Woher wusste er das Brian hier war? Und was soll ich jetzt machen? Wenn ich wieder nicht zur Arbeit komme wird's Ärger geben. Als ich am nächsten Morgen ins Büro kam war ich einer der ersten und ging sofort in mein Büro und hing mich in die Arbeit. Justin ist den ganzen Vormittag nicht in mein Büro gekommen oder hatte mich irgendwie anders zu Gesicht bekommen. Nichts. Ich hatte schon beinnahe gedacht das er es vielleicht schon vergessen hätte aber schon nachdem ich den Gedanken zu ende gedacht hatte bekam ich wieder eine Nachricht von Justin. In 2Minuten bist du in meinem Büro. -Justin. Als ich das las stand ich sofort auf und flitzte in sein Büro. In seinem Büro angekommen sah ich nicht nur Justin sondern auch das Mädchen was gleichzeitig auch meine Arbeitskollegin. 'Was soll ich jetzt hier ?' fragte ich ihn und schloss währendessen die Tür hinter mir. 'Ich will eine Show sehen.' Was soll das jetzt heißen? Ich guckte ihn komisch an was er verstand und mir sofort erklärte was er mit seiner Aussage meinte. 'Ich will das ihr euch gegenseitig befriedrigt.' sagte er so als wäre es das normalste der Welt. Ich soll ehrlich sie befriedigen und sie mich ,und ich dchte mit dem was er so schon gemacht hatte ,hatte er mich schon genug gedemütigt Aber anscheinend nicht. 'Wieso sollte ich sie befriedigen? Ich bin hier um dich zu befriedigen ,keinen anderen.' sagte Vicki. Obwohl ich sie vorher eigentlich mochte kommt sie mir jetzt unsympathisch rüber ,was ich echt nicht gedacht hätte. 'Du machst das was ich dir sage oder du kannst gehen und brauchst auch nicht mehr wieder kommen um mich zu befriedigen.' sagte Justin ziemlich böse und kam dann auf mich zu und legte seinen Arm um meine Taille und zog mich an sich ran. ' Ich frag mich sowieso wieso du was mit ihr hast? Ich kann dich viel besser zum Höhepunkt bringen.' sagte sie eingebildet und warf ihr Fake-Haare hinter ihr schulter. 'Wie du meinst entweder du machst mit oder du gehst.Jetzt.' ich hoffte sie würde einfach gehen und wir müssten uns nicht gegenseitig befriedigen aber nein sie seuftzte nur laut und kam auf mich zu. Nein ich wollte das nicht dann lass ich mich zehnmal lieber von justin zum höhepunkt bringen. Ich sag flehend zu Justin doch er ging nur zu seinen chreibtischsthl und machte es sich dort bequem. Er zog sich seine Hose bis in die Kniekehle und das gleiche machte er auch mit seiner Boxershorts und fing dann an langsam sein Penis zu massieren. Ich sah noch einmal hilfesuchend zu Justin doch er blieb hart und gab mir einen bösen blick zurück. SCHWEIN! Vicki kam weiter auf mich zu und zog einfach mein Oberteil aus und sofort darauf auch meinen Bh. Ich war wie versteinert ,ich hatte noch nie was mit einem Mädchen und jetzt wurde ich dazu gezwungen. 'Lass mich ,ich will das nicht!' sagte ich als sie gerade meine hose öffnen wollte. 'Du machst was ich dir sage, schon vergessen Avery?' sagte Justin und warf mir wieder einen bösen blick zu. Ich seuftzte kurz und ließ Vicki mich weiter ausziehen. Nachdem ich vollständig ausgezogen war fing siean sich selbst auszuziehen. Nachdem wir beide nackt waren ,warf ich einen kurzen blick zu Justin der uns die ganze Zeit beobachte und sein Penis rieb. Es war mega pervers das er sowas von mir verlangte. 'Soll ich dich zuerst lecken oder du mich?' sagte Vicki nachdem sie auch ganz ausgezogen war. 'Du leckst sie!' sagte Justin zu Vicki ,sie nickte und zeigte mir mit einer Handbewegung das ich mich auf dem Boden legen sollte so das justin genau sah was sie bei mir untenrum machte.

Justin hatte jetzt die perfekte Sicht auf meine muschi und ich konnte ihm genau ins Gesicht sehen.

'Leck sie jetzt endlich!' Sagte Justin jetzt schon genervt.

Vicki beugte sich runter und strich mit ihrer zubgrnspitze durch meine Spalte.

Ich stöhnte auf ,obwohl es ein Mädchen war ,war ich trotzdem erregt.

Sie strich immer öfters mit ihrer Zunge über meinen kitzler und ich rückte meinem Orgasmus immer näher.

Kurz bevor ich kam hörte sie auf und wartete ein bisschen bis sie wieder loslegte.

Während vicki mich unten leckte guckte ich zu Justin der sich jetzt viel schneller sein penis rieb.

'Vicki lass sie dich jetzt lecken.'sagte Justin schweratmend und ihr hätte ihn umbringen können ich war wieder einmal kurz vor meinem Orgasmus.

Vicki hörte auf und legte sich auf dem boden und spreizte ihre Beine willig.

Auch wenn ich sie nicht befriedigen wollte musste ich es denn Justins strenger Blick sagte alles.

Ich setzte mich zwischen ihre Beine und fing an sie zu lecken.

Ich machte es genauso wie sie immer kurz vor ihrem Orgasmus hörte ich auf.

Justin schien es anscheinend zu gefallen denn sein Atem wurde immer lauter und aus dem Blickwinkel konnte ich sehen das seine Hand sich auch immer mehr beschleunigte.

'Lass sie kommen ,damit sie gehen kann.' Sagte Justin hinter mir und ich tät was er von mir verlangte.

Ich leckte sie immer schneller und schneller und ihr stöhnen wurde deshalb immer lauter.

'Jaa ,ohman so gut wurde ich noch nie geleckt!' Schrie vicki während sie weiterhin ihren Orgasmus raus schrie.

Ich stand auf und gute auf vicki die völlig ausser Atem auf dem Boden lag.

'Du kannst gehen!' Sagte Justin zu vicki und massierte seinen penis einfach weiter.

Vicki stand auf und zog sich schnell ihre Sachen über und ging aus der Tür.

Jetzt stand ich hier nackt und völlig unbefriedigt während mein Chef sich weiterhin seinen penis massierte. 'Kann ich auch gehen?' fragte ich und versuchte so gut wie möglich meine intimen zonen zu verstecken auch wenn er mich schon nackt gesehen hatte ,es war was anderes schließlich zwingt er mich zu diesen sachen. 'Nein ,du bleibst hier schließlich brauch ich auch noch meine Erlösung.' sagte er und kam auf mich zu ,als er bei mir ankam drückte er mich auf meine Knie und schob mir unsanft seinen steifen Schwanz in den Mund und das so feste das ich direkt zu würgen begann.

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